Weiß jemand, warum ausgerechnet braun gewordener geriebener Apfel bei Durchfall hilft?

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5 Antworten

Das Gerücht mit dem braunen Apfel habe ich noch nie gehört, das mit dem geriebenen schon. Ich halte aber beide Hausmittel für Quatsch, man könnte die Äpfel auch ebenso gut langsam essen und gut durchkauen.

Die Vorstellung, ausgerechnet braunen, geriebenen Apfel essen zu sollen, ist schon ziemlich ekelhaft. Da steht bestimmt wieder die alte Regel "wenn's nicht schmecht, ist es gesund" hinter.

Wie andere schon geschrieben haben ist das Pektin der Grund warum geriebener Apfel bei Durchfall hilft (es bindet die schädlichen Stoffe). Ob braun oder nicht braun, da gehen die Meinungen etwas auseinander. Braun geworden soll er durch enzymatische Veränderungen leichter verdaulich sein.

. . . ich schließe mich 100%-ig den Autoren über Pektin zuvor an und gebe den übrigen zu bedenken, dass die Bräune durch die Reaktion mit dem Sauerstoff entsteht und dadurch für den Darm und die Schleimhäute sehr angenehm ist.

Apfel hilft generell gegen Durchfall. Warum er so lange (ist ja meist nicht lange, wenn ich das Zeug reibe, ist, wenn ich fertig bin, der Anfang schon braun, schmeckt aber noch wie vorher) stehen soll, bis er braun ist, ist mir ein Rätsel. Irgendwie scheint das Zeug ja zu oxidieren, vielleicht hat es damit etwas zu tun?

Darin erhalten ist Apfelpektin.Dieser stoff bindet Flüssigkeit ( wie z.B in Gelierzucker.in braunen sind besonders viel erhalten. Apfel erhält ohnehi 30% pektin

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