Weiß jemand ein schönes Zitat zur Auswanderung im 19. Jahrhundert nach Amerika?

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4 Antworten

"Lasset uns gehen, lasset uns Aufbrechen, der Weg mag Steinig und Schwer doch ich nicht länger trinken, Drecke aus dem Wasser,Steine aus dem Brote, lasset uns gehen. Uns fällt schwer? Ohne Anfang kein Ende, kein Ende der Plag der Not

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Laozi: Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg

Walter Ludin: Auswandern ist für die meisten alles andere als eine Wanderung.

Dr. Carl Peter Fröhling: Jede Reise, jede Wanderschaft ist ein Aufbruch zu neuen Ufern, ein Sprengen der Ketten, die uns an den Felsen des Alltäglichen und Gewohnten schmieden.

Arthur Moeller van den Bruck : Die Menschheit ist immer im Aufbruch gewesen, zu dem sie sich entschloss, ohne des Weges sicher gewesen zu sein, geschweige denn des Zieles.

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Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern vordringen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.

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Vll. die Inschrift der Freiheitsstatue.

"Gebt mir eure Müden, eure Armen,
Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,
Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten;
Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
Hoch halt’ ich mein Licht am gold’nen Tore!
Sende sie, die Heimatlosen, vom Sturm Gestoßenen zu mir. Hoch halte ich meine Fackel am goldenen Tor."

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