weiß denn keiner bescheid?

3 Antworten

ich habe grad mal im Netz geschmökert ...über eine Umschulung war so nichts zu finden und es berichten einige vom selben Problem ... aber auch, dass es über eine Berufsbegleitende (erneute)Ausbildung möglich ist. HEP dürfen aber in integrativen Einrichtungen als "Erzieher" arbeiten... in der normalen KITA als Erziehungshelferin. Mach doch aus deiner KiTa eine integrative Einrichtung:-) dann gehts und alle profitieren...In einer Behinderten- Einrichtung ist der Beruf des HEP eher (besser) aufgehoben, da der Schwerpunkt ja auf dem med. und pflegerischen Bereich liegt.....

was ich auch eben las...wenn man denkt ah behindert...Pflege, dann kann man damit im Altenheim arbeiten...stimmt auch wieder nicht:-(...mit der Ausbildung als HEP nur als AltenpflegehelferIn... das ist ja echt ein wirrwarr:-(

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also bei mir ist es genau umgekehrt... ich bin erzieherin und hätte bessere berufschancen mit einer hep ausbildung. (ich arbeite aber auch in der behindertenhilfe und kann mit der erzieherausbildung seit neusetem nur noch im kinder- und jugendbereich eingesetzt werden, bis vor kurzem konnte ich auch ohne probleme im erwachsenenbereich arbeiten. und das obwohl ich einen heilpäd. schwerpunkt in der ausbildung hatte!) ich finde es auch völlig unbegreiflich, dass die einsatzmöglichkeiten plötzlich komplett geändert wurden, hätte ich das vorher gewusst wäre ich auch hep geworden und deine hep sicher erzieherin... ich müßte noch eine einjährige ausbildung mit der kleinen krankenpflege dranhängen um den hep status zu erreichen. als hep müßte sie ja eigentlich nur nochmal den pädagogischen teil (den sie in ihrer ausbildung nur verkürzt hatte) vertiefen, aber ich glaube so eine zusatzausbildung gibt es nicht :o(. habt ihr nicht die möglichkeit euch als integrative kita anerkennen zu lassen? dann dürfte es doch keine probleme mehr geben, oder?

Du hast mehrere Möglichkeiten:

  1. Gleichstellen lassen mit dem Erzieher. Geht über das Kultusministerium Deines Bundeslandes. Bzw. geht ziemlich sicher auch nicht, denn die Hürden sind idiotisch hoch. Aber ruf da mal an, vielleicht klappt es in Deinem Fall.

  2. noonie hat schon sowas beschrieben, und es gibt tatsächlich den verkürzten Weg zum Erzieher: Die Schulfremdenprüfung zum Erzieher. Auch hier kann Dir das Kultusministerium Adressen in Deinem Bundesland nennen, oder Du googelst. Allerdings ist das oft mit einem 1jährigen Unterricht verbunden. Von daher kannst Du auch

  3. gleich den Heilpädagogen machen, als Fachschulausbildung ( gibts auch als Studium). An Fachschulen dauert der ca. 1 Jahr in Vollzeit, es gibt aber auch Teilzeitangebote. Mit dem Abschluss darfst Du nicht nur Kids betreuen, Du kannst Dich auch selbständig machen oder Leitungspositionen übernehmen. Denke daher das ist der sinnvollste Weg.

Aggressives Kind im Kindergarten?

Hallo, ich bin mittlerweile verzweifelt und hoffe, dass jemand helfen kann. Mein 5-jähriges Kind geht in den Kindergarten und dort gibt es einen fürchterlichen Jungen. Er ist total aggressiv, schlägt wild um sich und lernt nicht daraus. Mein Kind hat schon kleine Metall-Roller an den Kopf geworfen bekommen, grundlos ins gesicht und den Bauch geboxt bekommen und kommt beinahe täglich mit Beulen und Blutergüssen nach Hause. Einmal habe ich beobachtet wie der Junge gespielt hat, dann plötzlich aufgestanden ist, zu einem Mädchen ging und ihr einfach in den Bauch getreten hat, ganz einfach so. Andere Kinder werden ähnlich behandelt, jedoch scheint er es auf mein Kind besonders abgesehen zu haben. Die Eltern sind auf dem Stand " Mein Kind würde so etwas nicht tun" und die Erzieher sind machtlos, da das Kind nicht belehrbar ist. Da mein Kind mittlerweile jeden Morgen weint und darum bettelt, nicht mehr in den Kindergarten zu müssen, weil er Angst vor dem Kind hat, weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Kann man die Eltern des Kindes irgendwie dazu zwingen, ihr Kind in eine angemessene Einrichtung zu stecken? Immerhin sind in der Gruppe auf 2 Erzieher ca 16-20 Kinder und dieses Kind bräuchte theoretisch schon einen eigenen Erzieher. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich habe einfach Angst um mein Kind...

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Läuse Rückfall oder neu angesteckt?

Wir hatten vor über einem Monat Läuse (Tochter und ich), ich habe alles absolut gewissenhaft durchgeführt. Danach sind wir in den Urlaub gefahren und haben im Urlaub die zweite Anwendung gemacht (NYDA) und mindestens jeden 4. Tag die Haare mit dem Nissenkamm gekämmt und durchsucht. Meiner Tochter musste ich die Nissen mit den Fingern entfernen, bei mir hat der Kamm funktioniert.

Danach habe ich regelmäßig kontrolliert und dabei immer wieder mal einzelne, aber nur ältere (rausgewachsen, leicht entfernbar) Nissen gefunden.

Vor ca. einer Woche habe ich das letzte Mal gründlich kontrolliert, da war alles ok, dann im KIGA gefragt ob es noch Läuse gibt (- nein, wir waren wohl die letzten) und danach beschlossen, dass wir es überstanden haben.

Gestern sagte mein Töchterchen (5) es würde jucken, ich habe sofort kontrolliert und erst ein paar frische Nissen gefunden und dann auch noch erwachsene Läuse (nach dem Einwirken und Auskämmen mit NYDA waren es ca. 10 Läuse, keine Larven, sehr wenig Nissen.

Jetzt wüsste ich gerne - kommen die 10 aus Nissen die ich übersehen habe (NYDA ordnungsgemäß angewendet, sollte eigentlich nicht sein). Aber warum habe ich dann vor ca. 1 Woche NICHTS gesehen (außer einzelne, alte Nissen). Außerdem sollte ja dann bei mir auch was kommen - ich bin bei weitem nicht so gründlich abgesucht wie mein Töchterchen und ich hatte gestern keine.

Oder kann sie innerhalb ca. einer Woche 10 Überläufer aufsammeln?! Und falls ja Überläufer, dann müsste es im KIGA noch mindestens ein anderes Kind geben.

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Wer hat guten Rat?!

Und noch eine Frage...falls im Kiga Kinder rumlaufen, bei denen die Eltern einen Lausbefall nicht bemerken/melden/behandeln, können da die Erzieherinnnen etwas tun? Ich habe Sorge meine Tochter zurück zu schicken, kann aber auch nicht zu Hause bleiben.

LG, Hourriyah

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