Weisheitszahnop: Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

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2 Antworten

Ein Anruf dort, um noch einiges zu klären, schadet auf gar keinen Fall, würd ich mal sagen. Weil wir hier können dir deine Fragen sicher nicht vollständig und richtig beantworten.

Mit dem Anästhesiezettel meinst du wohl den Fragebogen für die Narkose. Den kannst du sicher ausfüllen, jedoch ist daneben auch eine Untersuchung des Narkosepatienten notwendig, um eventuelle Risikofaktoren vor der Narkose aufzudecken.  Das mit der Untersuchung solltest du schon mal im Vorfeld klären. Dann wirst du auch noch eine Stellungnahme des Arztes für die Krankenkasse brauchen.

Und wenn du dich für eine Vollnarkose entscheidest, dann solltest du auch im Vorfeld auch noch abklären, ob die Praxis personell und von der Einrichtung her dafür geeignet ist. d.h. für die Narkose sollten schon ein Anästhesist und eine Anästhesieassistenz vor Ort sein, die sich darum kümmern. Und es sollte auch ein Beatmungsgerät vorhanden sein. Wenn die Praxis dafür nicht eingerichtet ist, dann wird die OP wohl im Krankenhaus stattfinden müssen.

Solange solche Sachen nicht geklärt sind, darf er dich nicht unter Narkose setzen und solltest du dich auch nicht unter Narkose setzen lassen.

Keins von beiden.

Ich hatte ein Zwischending, eine "Leck-mich-am-@rsch"-Spritze. Diese hatte ich bei meiner Weisheitszahn-OP sowie bei einer OP, bei der mit Metall aus dem Handgelenk entfernt wurde.

Man ist zwar irgendwie wach, bekommt halbwegs mit, was gemacht wird (die Schrauben in der Hand wurden mit einem Akkuschrauber entfernt), aber man spürt nichts und es ist einem vollkommen egal. In in China umgefallener Sack Reis ist dramatischer.

Vorteil ist, nach beiden OPs konnte ich jeweils nach 1 Stunde heimgehen :)

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