Weisheitszahn Operation trotz Blutgerinnungsschwäche?

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5 Antworten

Frag sie am besten mal wie das ablaufen soll.
Hat sie Dir nichts dazu gesagt ?

Doch sie hat so locker gemeint, ja dann machen wir das fester zu und dann irgend wie gleich auf den Tisch oder ins Krnakenhaus oder so

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@Lisssa123

Das Betäubungsmittel verengt die Blutgefäße so dass es nach OP's
nicht so blutet
wie es ohne Betäubung wäre. Medikamentös kann man eine Blutung auch zum Stehen bekommen.
Laß Dich auf jeden Fall nicht so komisch behandeln, ich würde einfach mal sagen: Können sie mir das bitte genau erklären wie das gemacht wird und besteht
für mich ein Risiko ?
Vllt kann sie Dir auch eine Broschüre dazu geben.

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Man sollte sich ganz grundsätzlich Gedanken machen ob die Weisheitszähne wirklich entfernt werden sollten.

Zitat von einem Zahnarzt

Leider wurde die Entfernung von Weisheitszähnen ein sinnloser, aber Geld bringender Trend in der Zahnmedizin. Selbst wenn zeitweise Schmerzen auftreten, ist das völlig normal und absolut bedenkenlos.

Es gibt durchaus Patienten die bei dieser sinnlosen, blutigen Operation sterben. Der Tod kann etwa durch Herz-Kreislauf-Versagen, einen allergischen Schock, eine Sepsis (Blutvergiftung) oder auch durch die Narkose auftreten - um nur einige Risiken zu nenne. Noch vor 20 Jahren konnten wir beobachten, dass sehr viele an den Mandeln operiert bzw. diese entfernt wurden. Heute ist dies - zum Glück - kaum noch der Fall. Man hat eingesehen, dass diese Operation nichts bringt, außer für das Konto des Arztes. Es war eben eine medizinisch unsinnige und riskante Geldmacherei, bei der das Vertrauen der Patienten ausgenutzt wird. Genau so verhält es sich auch mit den Weisheitszähnen.

Entgegen der Aussagen vieler Zahnmediziner haben Weisheitszähne durchaus Ihren Sinn und sind nicht grundlos in der Kauleiste. Ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde verdient damit Geld, also wird er es empfehlen. Ich persönlich würde mir jedoch niemals meine Weisheitszähne entfernen lassen und mich dieser gefährlichen und medizinisch sinnlosen Tortur unterziehen. Unabhängig davon ob ein Zahn, oder alle vier WHZ entfernt werden "sollten".

Weisheitszähne haben nämlich durchaus ihren Sinn und sind nicht grundlos in der Kauleiste. Auch wenn Kollegen gerne gebetsmühlenartig das Gegenteil behaupten, was dadurch natürlich auch nicht „wahrer“ wird.

Es gibt keine wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten oder Studien, die beweisen, dass eine Entfernung notwendig bzw. medizinisch sinnvoll ist. Hingegen gibt es zahlreiche internationale Studien (siehe unten) die belegen, dass selbst bei kieferorthopädischen Behandlungen keinerlei Gefahr besteht, dass durch Weisheitszähne die Frontzähne verschoben werden und so außer Form geraten. Dies wurde durch mehrere internationale Studien zweifelsfrei belegt. Vielmehr ist dies physikalisch überhaupt nicht möglich. Fakt ist, es gibt keine wissenschaftliche Grundlage, keine Studie und keinen Grund, warum Weisheitszähne entfernt werden sollten. Sie können gerne Ihren Zahnarzt bitten, dass er die Notwendigkeit mit seriösen, großen Universitäts-Studien beweisen soll. Dies wird er nicht können ... Es ist großer, riskanter chirurgischer Eingriff ohne Nutzen und ohne auf Evidenz begründeter Basis.

Die meisten Schadensersatzforderungen gegen Zahnärzte begründen sich daher auf der Entfernung von Weisheitszähnen. Zu den Risiken, die Zahnärzte jedoch meist verschweigen gehören: Eröffnung der Kieferhöhle, Schädigung der Nachbarzähne, Kieferbruch, Zahnverlust, irreparable Verletzungen der Kiefer-, Geschmacks- und Gesichtsnerven bis hin zur dauerhaften, einseitigen Gesichtslähmung, Zystenbildungen, Infektionen, chronische Schmerzen und Schluckbeschwerden. Ein Eingriff, der alles andere als risikoarm wäre.

Die Entfernung von Weisheitszähnen (WHZ) ist leider ein Geld bringender Trend unter den Zahnärzten. Noch vor 25 Jahren wäre niemand auf die Idee gekommen, WHZ sinnlos zu entfernen. Weisheitszähne bleiben zudem in aller Regel völlig symptomlos und beschwerdefrei. Selbst retinierte, also zurückgehaltene Zähne, machen so gut wie nie dauerhafte Probleme. Im Gegenteil: In den meisten Fällen treten Probleme wie Zwischenraumkaries oder eine Gebissverschiebung erst nach der Entfernung auf. Dentisten denken offenbar: Wenn ein Zahn zwickt, dann muss er raus und vergessen dabei, dass auch das Heraustreten der Milchzähne und des bleibenden Gebisses mit eben den gleichen zeitweisen Schmerzen verbunden ist. Dies ist völlig normal und verlangt keine medizinische Intervention und schon gar keine Entfernung.

Lassen Sie sich nichts von Ihren Zahnarzt einreden, was er nicht wissenschaftlich beweisen kann und sehen Sie sich zu nichts verpflichtet oder genötigt. Sie sind der Kunde und Sie bestimmen was der Zahnarzt zu tun und zu lassen hat.

Lassen Sie sich nicht krank behandeln!

http://www.gutefrage.net/nutzer/DrHendrickson/antworten/neue/2

Ein Zahnarzt weiss was er tut. Wenn er sich für einen derartigen Eingriff entscheidet und Deine Blutgerinnungsschwäche kennt, kann er sich darauf einstellen. Es gibt in der Zahnmedizin heutzutage ausreichende (medikametöse) Möglichkeiten, eine Blutung zu stillen. Der Eingriff ist eng lokal begrenzt. Spreche bitte im Vorfeld alle Deine Fragen mit Deinem Zahnarzt durch, er wird Dir am Besten Deine Fragen beantworten können ... und Dir damit Deine jetzigen Sorgen nehmen können. Alles Gute!

die meisten zä wissen was da zu tun ist, sprich mit ihr ausführlich darüber, wie sie vorgehen will

Ziehen oder richtige op? Das ist Unterschied ..op wird blutig, ziehen nicht so

ziehen

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@Lisssa123

Das geht, mein Narkosearzt hat mich gefragt ob ich blutgerinnungsschwäche habe, also wenn du bei Bewusstsein bist ist das anscheinend nicht wichtig(?)

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