Weis nicht weiter (Magersucht, Depression, Eltern)?

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5 Antworten

das was du da geschrieben hast, hat mich teilweise ein bisschen an mich und meine mutter erinnert. mein verhältnis zu meiner mutter war auch nicht immer das allerbeste, nur dass ich ihr ständig vorgeworfen habe, dass ich ihr nichts bedeute und ich sie nicht interessiere. das resultat war teilweise das gleiche..ich sehe manche dinge immer noch verzerrt und aus meinem "falschen, kranken" blickwinkel, deshalb finde ich es auch nicht erstaunlich als außenstehender, dass deine mutter dich in ruhe lässt, nachdem ihr gesprochen habt und du wieder gegessen hast zeitweise. Dennoch ist das alles sehr bedrückend, was du beschreibst. Ich denke, bevor es dir selber nicht besser geht, wirst du auch an deinem verhältnis zu deiner mutter nicht so schnell was ändern können. hast du bei diesem vielen problemen vielleicht schon mal über einen krankenhausaufenthalt nachgedacht?

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Kommentar von Starving2death
28.05.2016, 23:36

Danke für deine Antwort. Ja, daran habe ich schon so einige male gedacht. Ich werde so oder so in der nächsten Woche zum Artzt müssen, wegen eines Bluttests. Aber irgendwie habe ich Angst davor. Ich möchte einfach nicht die  Kontrolle und mein derzeitiges Gewicht verlieren und ich glaube das werde ich beides, wenn ich in ein Krankenhaus gesteckt werde.

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Du Arme. Ich glaube bei dem langen und intensiven Text traut sich kaum einer zu antworten. 

Du hast erkannt, dass du krank bist und Hilfe brauchst. Hol sie dir! Geh Montag zu deinem Hausarzt und lass dich beraten wegen einem Psychologen. Warte nicht länger. Du musst ergründen warum du deine Mutter verabscheust und das aufarbeiten. Das kannst du nicht alleine. Das Leben kann auch wunderschön sein und Spaß machen. Du musst nur lernen wie es geht... mit Hilfe eines Psychologen 

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Kommentar von Starving2death
28.05.2016, 23:40

Ich werde mich sicherlich nach einem Psychologen umschauen, meinem Hausartzt muss ich so oder so bald einen Besuch abstatten. Da werde ich das mal ansprechen. Er meinte das letzte mal auch, dass er mein Gewicht im Auge behalten würde, demnach dürfte er dort die richtige Wahl sein.

 Danke übrigens, dass du dir die Zeit genommen hast. 

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Okey das ist wirklich schlimm wieso gehst du nicht alleine ohne deine Eltern zum Psychologen .mein Rat ist auf jeden Fall einmdu musst dir eine Person suchen der du dich anvertrauen kannst sonst bekommst du das nie In den Griff.Ich finde nur ritzen ist keine Lösung und Selbstmord schon garnicht!Du bist bestimmt wunderschön nimm dir nicht das Leben bitte😯

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stattdessen sitze ich an meinem Fenster und heule mir die Seele aus dem Leib, während ich mich aus verzweiflung ritze. Jedes mal tiefer und tiefer.
Ich möchte mein Leben ändern. Ich will glücklich sein! Aber alleine schaffe ich das nicht und deshalb denke ich schon länger darüber nach zu einem Psychologen zu gehen. Aber jedes mal, wenn ich mit meinen Eltern darüber reden will überkommt mich dieser...fast schon ekel. Ich denke immer daran wie meine Mutter vor mir isst und schmatzt, wie sie mir sagt was ich tun soll, wie sie mich fragt ob und was ich gegessen habe, wie sie mich ausquetscht, mir nicht vertraut und mir die Kontrolle nimmt. Sie macht mich einfach KRANK!
Und mein Vater? Der weiß immernoch nichts! Nicht einmal, dass ich eine Esstörung habe (was ich ja eigentlich schon eingesehen und 'zugegeben' habe). Er sagt, 'dass ich mir das doch nur einrede um Aufmerksamkeit zu bekommen.' Dazu kommt noch, dass immer wenn ich esse, scheinen mich meine Eltern regelrecht anzustarren! Ich esse deshalb auch nurnoch nachts, alleine, in meinem Zimmer. (Wenn überhaupt.)
Mein Leben ist einfach so besch*ssen und ich weiß sehr wohl, dass es viele Menschen gibt die es schlimmer haben als ich, aber ich halte das nichtmehr aus!! Ich will einfach nur weg! Aus diesem Haus, aus dieser Welt, aus diesem Leben! Der Tod ist langsam wirklich das Einzige, das mir als Ausweg noch bleibt. Ich habe Angst. Angst, dass mich mein gesunder (oder auch nicht gesunder) Menschenverstand eines Tages verlässt und ich mich umbribge. Irgendwie will ich das, aber irgendwie auch nicht. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. HILFE!

Danke für's lesen. Das musste einfach mal raus. Ich hoffe sehr dass mir jemand helfen kann. :(

Und ich entschuldige mich für alle Rechtscheib- und Grammatikfehler. Es ist sehr schwer zu tippen, während man weint. Danke.

Eure starving2death.

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Ich denke du musst aus deiner situation zuhause raus. Vllt ne stationäre Therapie

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Kommentar von Starving2death
28.05.2016, 23:56

Das wäre villeicht wirklich das beste. Jedoch habe ich gehört, dass so ein Aufenthalt um die 3 Monate dauern kann, auch wenn mir das sicher helfen würde, mache ich mir doch etwas sorgen um die Schule. Weißt du eventuell ob man dort den Unterrichtsstoff bekommt bzw. man dort unterricht hat?

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Kommentar von Mikafan111
29.05.2016, 10:55

da müsste man mit dem klassenlehrer sprechen ob das geht. Ich habe mit meinem einfach abgemacht dass ich das Schuljahr im nächsten Jahr ,oder wann auch immer ich wieder dafür bereit sein würde, einfach wiederholen kann

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