Weinen in Therapie?

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5 Antworten

Weinen muss sein. Nur so überwindest du dich. Du wirst feststellen, dass es normal ist, bei der Therapie zu weinen. Es ist quasi ein ''Trösten'' und eine Reinigung zu gleich. Es werden sicher sensible Themen behandelt. Aber du brauchst dir keine Sorgen machen. Du bist nicht die einzige, welche bei einer Therapie weint. Der Therapeut weiß damit umzugehen und vor allem darfst du dich NIE für deine Gefühle schämen, Am besten ist es, es eher raus zu lassen, als es sich ständig zu verkneifen und sich reinfressen zu lassen.

Das ist ein Therapeut. Das gehört zu seinem Beruf. Ganz im Gegenteil. Wenn du weinst, kann es die Ursachenforschung erleichtern, denn das ist ja eine Verhaltensweise die der Psychologe mit einkalkuliert.

Das ist vollkommen normal. Jeder Therapeut hat deshalb eine große Kleenex-Kiste herumstehen.

Weine ruhig, dafür hat jeder Verständnis. Und der Therapeut kann damit sehr gut umgehen. Danach wirst du dich besser fühlen.

Alles Gute!

Dein Therapeut wird sich nichts dabei denken, keine Sorge.

dafür ist diese Therapie auch da, lass allem freien lauf! viel glück

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