Weine fast ohne Grund in der Schule und fühle mich jedesmal total fertig?

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4 Antworten

Da du immerhin schon in Therapie bist versuche ich ganz unabhängig davon einen Rat zu geben.

Etwas in der Vergangenheit hat dich stark verletzt erzählst du. Du musst mit deiner Vergangenheit abschließen, was auch immer es war, beeinflusst dich immer noch in der Gegenwart. Wer auch immer dir etwas angetan hat oder was auch immer du erlebt hast, ist Vergangenheit. Du solltest nicht zulassen dich weiterhin davon quälen zu lassen, und das kannst du auch selbst steuern. Konzentriere dich auf das jetzt und die Zukunft, das ist das einzig Wichtige, auf die Vergangenheit hast du keinen Einfluss mehr. Es macht dich nur so lange kaputt wie du es zu lässt. Wenn du dir das verinnerlicht hast brauchst du nicht einmal eine Therapie. Fast jeder Mensch um nicht gleich zu sagen jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens schreckliches Leid. Negative Erfahrungen gehören auch zum Leben, leider. Du kannst gestärkt daraus hervorgehen.

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Unterdrücken würde ich es nicht. Es ist gut, wenn du deinen Gefühlen freien Lauf gibst.

Ich vermute stark, dass du jemanden zum Reden brauchst. Eine Ablenkung, wo du fär gewisse Zeit deine Vergangenheit vergessen kannst.

Am besten du suchst dir professionelle Hilfe. Geh zu einem Psychologen. Er kann dir helfen.

Verändere Dinge in deinem Leben & lass deine Vergangenheit los. Trenn dich von allen Dingen, die dich an sie erinnern.

Und du musst dich nicht schämen, wenn du in der Schule immer weinen musst. Das ist nicht schlimm. Weinen kann sehr befreien.

Ich weiß du schaffst das. Bleib stark!❤
Alles Gute weiterhin und gute Besserung. :)🍀

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Unterdrücken ist hier komplett falsch. Das staut sich alles an. Lass dich definitiv behandeln, such dir moralische Unterstützung von Freunden, Familie etc. Durch Depressionen war ich selbst fast mal tot, ein Kumpel aus dem Verein hat sich vor ein paar Monaten vor einen Zug geworfen aufgrund von Depressionen. Das ist eine Krankheit die nicht unterdrückt und ignoriert werden sollte. Also mein Rat: Therapie! 

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Suche dir jemanden mit dem du reden kannst, du kannst auch zu Seelsorge gehen. Du musst das rauslassen. Dann eine Therapie.

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