Weihnachtsmann: Bis zu welchem Alter sollte man Kinder an ihn glauben lassen....

...komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis basiert auf 39 Abstimmungen

Nie! Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich! 51%
Spätestens wenn sie eingeschult werden! 15%
Spätestens wenn sie in den Kindergarten kommen, sollte man sie aufklären! 12%
Spätestens wenn sie eigene Kinder haben! 7%
Spätestens wenn sie aus der Grundschule entlassen werden! 7%
Spätestens wenn sie heiraten! 2%
Spätestens wenn sie den ersten Sex haben! 2%

50 Antworten

ich bin familienvater von 3 kindern, welche alle über 20 jahre jung sind ich weiß nicht wie alt du bist fakt ist, daß man es alleine herausbekommt, ab wann das kind nicht mehr am weihnachtsmann glaubt es geht damit los, wenn das kind irgendjemanden unter der maske erkennt oder sich der weihnachtsmann mit seiner stimme oder mit seinem anzug verrät zum abschluß noch ein schönes gedicht " ich ging im walde so für mich hin, mir war so weihnachtlich im sinn, dort fand ich ein frierend mägdelein, sie wollte so gerne gewärmend sein. und weil ich wußte, was sie denkt, hab ich sie auch reichlich beschenkt drauf schaut sie mich ganz böse an und sagt: dubist doch nicht der weihnachtsmann doch sagt ich, du meine gute- siehst du nich den sack und die rute nun schaut sie mich ganz lieblich an und sagt: du bist doch der weihnachtsmann in diesem sinn ein frohes fest und einen guten rutsch in das neue jahr

SPURTE

Ich bin fest überzeugt, dass man seine Kinder NIE belügen soll. Man verletzt das Vertrauen das die Kinder in einen haben und man läßt sie mit so einem falschen Glauben heranwachsen. Wenn sie es am Ende erfahren ist die Enttäuschung groß und nicht die, dass es den Weihnachtsmann/Christkind/Nikolaus/Osterhase doch nicht gibt, sonder die von seinen eigenen Eltern Jahre lang belogen worden zu sein und sich lächerlich gemacht zu haben, weil man es geglaubt hat. Ich bin sicher, dass das prägend ist.

Falls man Wert darauf legt, kann man ihnen ja erzählen, dass es eine Geschichte ist und man so tut als ob, die Kinder werden dabei bestimmt gerne mitspielen.

wiralle2010 16.12.2011, 09:46

Das ist doch keine Lüge... das ist eine Illusion... und die passt in die kindliche Phantasie. Ich finde es überzogen, das so ernsthaft zu sehen.

0
hourriyah29 17.12.2011, 23:07
@wiralle2010

Eine Illusion ist es dann, wenn den Kindern klar ist, dass es nicht wahr ist, aber man so tut als ob. So wie bei einem Zauberer, bei dem alle wissen, dass er nicht zaubern kann, aber die Tricks trotzdem mit Erstaunen geniesen. Oder bei einer optischen Illusion, bei der man auch weiß, dass es nicht so ist, wie es aussieht.

Kindliche Phantasie ist etwas wunderbares, aber die Kinder müssen auch lernen zwischen Phantasie und Realität zu unterscheiden und dabei hilft man ihnen nicht, wenn man behauptet diese Gestalten gäbe es in Wirklichkeit.

0

NEIN!!!!!!!!! Du hast die wichtigste Antwort vergessen! Kinder dürfen nicht belogen werden, wie sollen sie lernen, dass lügen falsch ist, wenn die eigenen Eltern das machen!? Früher oder später kommt jede Lüge ans Licht!

Bei uns (meine Kinder sind 2 und 12) werden die Geschenke vor Weihnachten immer zusammen eingepackt. (Natürlich packen die Kinder nicht ihre eigenen Geschenke ein, aber die von den Omas, Opas und wer sonst noch etwas bekommt.) Dadurch werden sie beteligt, fühlen sich ernstgenommen und tun was für ihre Feinmotorik und ihre sozialen Kompetenzen. Auch im Voraus dürfen sie die Geschenke der anderen mit aussuchen und sagen, was ihnen besser gefällt bzw dem anderen besser gefallen würde. Trotzdem ist der Zauber noch da, wenn Heiligabend die Geschenke unter dem Baum liegen.

Na dann, frohes Fest!!!!

Die Kinder bekommen das nach der Zeit selber heraus. So in der zweiten Klasse ist dann auch alles klar. Mit 7 fangen die Kinder auch an zu fragen was wir dieses Jahr dem Onkel oder der Oma schenken, und wenn man nachdenkt, sollte man merken dass sie sich im klaren sind dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Was man nicht tun sollte, ist nach Nachfrage der Kinder zu lügen!

Naturgemäß sollte man "nie" vom Weihnachtsmann erzählen und diesen womöglich mit Geschichten, Leben füllen, und jegliches Logikverständnis in den Wurzeln schon paralysieren. Die Begründung "Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich!" ist natürlich Unsinn - soweit lesen die sich dafür Entscheidenden wohl nicht - ? Selbst wenn es hieße "Denn den Weihnachtsmann gibt es nicht!" würde ich die Option nicht wählen - man sollte Kinder durchaus in Phantasiegeschichten atmen lassen und gemeinsam mit ihnen neue schöpfen - aber keine derart standardisierten, an welche die Kinder in einer realen Dimension "glauben"; vielmehr sollten sie an ihre eigen kreierten Möglichkeiten denken und glauben, die magisch erklärt, warum Menschen an diesen Tagen im Jahr einander in den Armen liegen.

Nie! Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich!

Wenn das Kind selber bereit dafür ist. Ich erinnere mich genau, als ich meinen Sohn mal vorsichtig aufklären wollte. Da ist er wütend geworden, er WOLLTE an das Christkind (bei uns ist der Weihnachtsmann der Gehilfe vom Christkind für Amerika) glauben und an den Nikolaus !! Aber irgendwann ist er dann von alleine angekommen und wollte drüber reden.

Naja unser Nachbar hat immer den Weihnachtsmann gemacht un mit ungefähr 6 oder 7 hab ich selber mitbekommen und fand es eilich ganz oke. Diese möglichkeit würd ich auch bei meinen Kindern so anwenden.

Spätestens wenn sie heiraten!

das regelt sich alles von selbst wenn sie mal mit anderen kindern reden,konnte mich schon totlachen als mein sohn mit 6 behauptete,bei uns kommt der richtige weihnachtsmann

Nie! Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich!

Gar nicht, warum sollte man die Kinder anlügen und Ihnen was vormachen?

Wenn die Eltern es brauchen um sich selber besser zu füllen, sollen sie es für sich glauben und das sie von Weihnachtsmann besucht werden, bitte schön. Ich bin der Meinung das Eltern Ihre Kinder als Ehrliche Menschen erziehen sollten.

Auch wenn es für einige schwer fällt da sie selbst in einer Künstlichen, Kitschigen Welt erzogen worden sind.

Ab 4 Jahre hatte ich nicht mehr daran geglaubt, aber immer das Spiel mit gemacht (wegen meine Schwestern) . Heute wenn mir was Gutes passiert sage ich das war der Weihnachtsmann oder ein Schutzengel. Einmal wollte ich wieder dran glauben und dann ist alles schiffgegangen, dann war ich definitiv geheilt.

dass kind kommt schon früh genug durch eigene kontakte an die wahrheit, dass brauchst du nicht noch zu beeinflussen

Nie! Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich!

Wenn die Kinder in die erste Klasse gehen, klaeren sich da die Kinder selbst gegenseitig auf. - Nichts ist schoener wie an den Weihnachtsmann zu glauben, und die Eltern sammeln Vorteile, weil sich die Kinder besser benehmen. Sie wollen ja gern tolle Geschenke haben. Das ist ein Ansporn. Lass sie also glauben ... Und es gibt sehr gute Weihnachtsmann - Service, z.B. in Berlin, dann kommt der Weihnachtsmann zu euch ins Haus. Ein unvergessliches Erlebnis. Ab und zu fliegen sogar Engel herbei ... Aber wir wissen alle, den Weihnachtsmann gibt es wirklich! Er kommt allerdings nur zu den Leuten, die reinen Herzens sind und nichts verbrochen haben. Das sind so wenige ...

MissMephisto 16.12.2011, 07:50

Aha, dass ist natürlich super: Den Kindern irgendeinen Mist erzählen, damit sie bloß schön brav sind und die Eltern es leichter haben. Super Erziehungskonzept, damit brigst du es sicher weit -,-*

0

der Terminus "an ... glauben" ist vergewaltigt worden... AN jemanden GLAUBEN bedeutet nämlich, ihm zu vertrauen... Kinder glauben an ihre Eltern. Aber wer will, dass sie unbedingtes Vertrauen zum Weihnachtsmann haben, wo doch jeder weiß, dass dies eine fiktive Figur ist? Gott ist nicht fiktiv, sondern erfahrbar... Deshalb sollten nicht nur Kinder an ihn glauben bzw, ihm vertrauen....

Spätestens wenn sie aus der Grundschule entlassen werden!

irgendwann kommen Vermutungen, Fragen, dann kann mann damit anfangen...meistens braucht man gar nicht mehr viel erklären, weil sie es schon selber oder durch Freunde gehört haben;)

Nie! Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich!

Wenn man nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt, dann bringt er auch nichts Mehr !Ab dann müssen das die Eltern erledigen. Also such dir aus ,wie lange ein Kind noch glauben soll ! Und wie Früh du dir den Unglauben Leisten kannst !

Bis sie es selber nicht mehr wollen!

Insofern trifft keine der möglichen Antworten zu.

Ich bin überzeugt davon, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt (schließlich bin ICH es, die uns beschenkt!), aber wenn ICH WILL, kann ich auch vom Gegenteil überzeugt sein...

Sowas nennt sich Phantasie... und die hat man, solange man sie wach hält...

Meist bekommen die das doch selber heraus, entweder von freunden ,sie merken es oder sie fragen. Dann sollte man auf jeden fall die wahrheit sagen. ;)

da gibt es kein Alter das Kind wir irgendwann von selbst drauf kommen wahrscheinlich wenn es eingeschult wird und wenn es dich fragt sag ihm / ihr die Wahrheit

Spätestens wenn sie aus der Grundschule entlassen werden!

Also ich habs in der 3. klasse glaub ich erfahren aufjedenfall war das noch in der grundschule :D und so fand ich das auch gut denn da hat niemand mehr an den weihnachtsmann geglaubt :D wenn man nämlich der einzigste ind er klasse ist der noch daran glaubt erfährt man es in der schule (und nciht auf eine nette weise) dann wird mal wahrscheinlich ausgelacht weil man so leichtgläubig und so ist aber ich frage mich selbst warum das so ist denn die anderen haben ja auch mal dran geglaubt :D

Naja ich würds irgendwann in der grundschule machen ;)

Lg SusiPutzi :)

Nie! Denn den Weihnachtsmann gibt es wirklich!

Der Weihnachtsmann hat mit Weihnachten - der Geburt von Jesus Christus - dem "Christ-Kind" - nichts gemeinsam. Sein Entstehen geht auf den heiligen Nikolaus, Bischof vom Myra (4. Jhrd.) in der heutigen Türkei zurück, welcher sein Vermögen unter den Armen verteilt haben soll, also ein großer Wohltäter der Menschheit war.

Deshalb mag er als Nikolaus gut sein. Dann sollte man ihn aber auch so nennen und nicht einen Zwidder aus Nikolaus und Christ-Kind aus ihm machen. - Mit der "Leistung" des Christ-Kinds - Jesus Christus kann er nämlich bei weitem nicht mithalten.

Was möchtest Du wissen?