Wegeunfall und noch kein Verletztengeld?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hoi.

Rufe sofort bei der Berufsgenossenschaft an und mache dort Druck. Zur Not sollen die dir einen Abschlag/Vorschuß zahlen. Die Bearbeitung kann nicht solange dauern, es sei den, du gibst denen nicht alle notwendigen Informationen.

Ciao Loki 

2

Alle Informationen Haben Sie.Teilweise sogar Doppelt.Ich schicke jeden Brief sogar am selben Tag an dem ich den Bekomme weg.Die Berufsgenossenschaft hat mich zur Aok verwiesen.Und die Aok ist so unfreundlich.Das man da schon kaum mehr anrufen mag.

0
35
@JessyMarina

Lass dich da nicht abwimmeln. Du hast einen Anspruch gegen die BG. Wie die das abrechnen, kann dir egal sein. Stelle nochmals, diesmal schriftlich mit Frist, einen Antrag auf Vorschuß. Drohe sonst mit Beschwerde beim Bundesversicherungsamt bzw. sogar mit Untätigkeitsklage.

Richter finden das immer besonders schön, wenn Behörden sich den schwarzen Peter gegenseitig zuschieben.....   

1
2
@Lokicorax

Ich habe nun zum 2ten Mal bei Der BG angerufen.Die BG hat mich nun drauf hingeweiesen das Die Aok dafür zuständig ist.Die Aok Hat denen Aber nicht Alle Informationen gegeben.Die ich zur Aok geschickt habe.Nun hate ich die Aok angerufen und wollte meinen Sachbearbeiter sprechen, und der ist nicht zu erreichen.Ihm wurde zum 3 mal meine Handynummer hinterlegt.

0

Nach mehrfachem Betonen das die sache langsam Ernst ist wurde mir mitgeteilt das das geld im 2 tagen drauf ist ... ich bin gespannt

Da du gekündigt wurdest,wäre es doch besser für die gewesen das du dich erstmal Arbeitslos oder Suchend gemeldet hättest,kannst ab immer noch

2

Ich war am 23.3 Beim Arbeitsamt und wollte mich Arbeitslos melden.Und wurde auch dort unhöflich weggeschickt mit der Begründung ich sei nicht vermittelbar auf Grund meines schulterbruchs

0

Darf die Krankenkasse mir die Auszahlung des Verletztengeldes der BG verweigern mit der Begründung, dass ich familienversichert bin?

Ich bin selbständige Tagesmutter und hatte einen Wegeunfall. Die BG hat Verletztengeld bewilligt. Die Bewilligung dauerte einige Zeit und ich bin in die Familienversicherung meines Mannes gegangen, weil ich bis zur Bewilligung des Verletztengeldes keine Einkommen hatte und es nicht sicher war, ob die BG meinen Anspruch anerkennt. Jetzt will die Kasse mir das Geld nicht auszahlen, solange ich familienversichert bin und fordert, dass ich wieder als selbstversicherte KV Beiträge zahle, da das Verletztengeld als Einkommen anzusehen wäre. Ich kann das nicht glauben, weil ein Angestellter, der Verletztengeld bezieht auch keine KV Beiträge davon zahlen muss.

...zur Frage

BG hat Fall geschlossen, trotz andauernden Schmerzen?

Hallo,

ich hatte vor 5 Monaten einen Wegeunfall. Bin auf Glatteis ausgerutscht und auf den Rücken geknallt. Ergebnis eine Art Schleudertrauma (HWS-Distorsion). Seitdem war ich in Behandlung und krankgeschrieben. Ich habe anhaltende Schmerzen, nun sollte eine Heilverfahrenskontrolle gemacht werden, doch durch Zufall habe ich erfahren, dass die BG meinen Fall nun schon zuvor abgeschlossen hat. Da keine neuen Verletzungen feststellbar waren und die Prellungen schon ausgeheilt sein sollten. Kann die BG das einfach machen, ohne Abschlussuntersuchung? Kann ich Einspruch einlegen? (Ich selbst habe nicht mal ein Schreiben darüber bekommen!)

MfG

...zur Frage

wie lange muss man auf das zu Auszahlung des Kranken- oder Verletztengeld Auszahlung?

Warum bekomme ich von der AOK bestätigt, dass das Geld bis zu den bestimmten Zeitpunkt auf den Konto ist aber zwei Tage später immer noch nicht. Ist das Politisch so gewollt um die Bevölkerung zu Reduzieren?

...zur Frage

Erstattungsanspruch Amt und Jobcenter

Ich habe im Fabruar einen Wegeunfall während der Probezeit gehabt, wesewegen ich gekündigt wurde. Da ich in der Probezeit war, zulässig, da keine Angabe eines Grundes notwendig war.

Da Verletztengeld erst nach abgschlossener Behandlung gezahlt werden kann beantragte ich beim Jobcenter ALG2 damit ich überhaupt Geld zum leben habe.

Folgende Zahlungen wurden mir vom Jobcenter in genannten Zeitraum überwiesen: 26.3: 469,21€ (Muss mit der AOK denke ich mal erstattet werden, da auch hier ein Erstattungsanspruch galt) 31.3: 367,75€ (ALG 2 Satz) 25.4: 1,98€ (Keine Ahnung was das sein soll..) 30.4: 367,75€ (wieder ALG 2 Satz)

Am 21.4 konnte ich endlich meinen ALG 1 Antrag abgeben, weil die einen Schriebs von der AOK wollten. Gemeldet habe ich mich am 13.3 SOFORT da ich ab diesen Tag nicht mehr Krankgeschrieben war.

Jetzt kam zum einen der Bewilligungsbescheid vom Amt und von Jobcenter ein Anlehnungsbescheid.

Im Bewilligungsbescheid steht das dem Jobcenter 1103,25€ für den Zeitraum 13.3 bis Mai einen Erstattungsanspruch geltend gemacht hat. Wie wir aber oben sehen, habe ich für MAI kein Geld erhalten zumal mir ja ALG1 zusteht im Monat MAI. Somit könnte doch lediglich ein Erstattungsanspruch von 735,50€ geltend gemacht werden.

Zum anderen bekomme ich vom Amt nur eine Rückzahlung vom 21.4-304 in Höhe von 277,57€.

Mein ALG1 ist in Höhe von 845,40€ Monatlich. Das Heißt im Zeitraum von März bis ende April sind das insgesamt 1690,80€. Da ich aber ALG 2 bekommen habe abzüglich 735,50€ (Erstattungsanspruch Jobcenter) wären das statt 277,57€ doch eine Nachzahlungvon 955,30€.

Meine Fragen sind nun: - Warum kann das Jobcenter in seinem Anlehnungsbescheid auch für den noch in der Zukunft liegenden MAI etwas Erstattet haben wollen, wenn bis dato ja nichts ausgezahlt werden kann und ich doch ALG 1 Empängerin bin? -Was ist mit den 955,30€? Warum bekomme ich denn den Differenzbetrag zwischen ALG2 und ALG1 nicht ausgezahlt? -Was sind meine Optionen nun?

ich war schon am Montag beim Amt, da ich mich ohnehin wieder Abmelden musste zum 15.5 da ich endlich wieder Arbeit habe (JUHUU). Da wurde mir jedoch als ich dies ansprach nicht weitergeholfen. Angeblich besteht keine Differenz und es wird halt geglaubt was das Jobcenter erstattet haben möchte.

Ich meine, wir reden hier nicht von mal eben 50€ die fehlen sondern es sind jetzt nun mehr 677,73€ (Abzüglich der 277,57€ die schon auf meinem Konto gelandet sind).

Ich hoffe ihr habt gute Ideen oder Tips oder könnt mir irgendwie helfen :)

...zur Frage

Verletztengeld oder Arbeitslosengeld bei Kündigung während Krankheit?

Hallo,

ich mal eine Frage bezüglich des Arbeitsrechts. Mein Freund ist sei 8 Jahren in einem Betrieb und hatte vor ca. einem Jahr einen Arbeitsunfall. Seitdem bekommt er Verletztengeld von der BG. Nun hat er eine "fristgerechte, formgerechte" Kündigung bekommen mit einer Frist von 2 Monaten. Zu den Details (ich weiß nicht was man wissen muss um diese Frage zu beantworten, deshalb schreib ich ein paar Sachen dazu). Seit 8 Jahren im Betrieb, unbefristeter Arbeitsvertrag, Verletztengeld seit einem Jahr, keine Aussicht auf Wiedereingliederung (wegen dem schweren Arbeitsunfall). Mal ganz davon abgesehen ob das alles rechtens ist (davon haben wir keine Ahung, das müsste uns dann wohl der Anwalt erzählen) ist die Frage spezialisiert auf: Arbeitslosengeld oder Verletztengeld durch die BG? Macht das einen Unterschied in der Höhe?

Er wird natürlich nach dem Wochende die Zuständigen informieren bzw. nachfragen aber wir hoffen das uns jetzt schon jemand ein bisschen auf die Frage eingehen kann. Danke im Vorraus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?