Wegerecht im Grundbuch eingetragen, Befestigung eines Teils des Weges vor 20 Jahren, Gewohnheitsrech

5 Antworten

Hallo.

Du musst dich beim Grundbuchamt abklären, was da drin steht.
Außerdem mit der Gemeinde , dem Bauamt, was jetzt  erlaubt ist, und Was für die nächsten Jahre geplant ist.

Niedersachsen hat jeder auf ein Wegerecht zu seinem Grundstück.

Mündliche absprachen gelten nur wenn es Bewiesen werden kann.
Ehefrau als Zeuge sehr unwahrscheinlich das es Anerkannt wird.

Viel Glück und Erfolg

Bley 1914

Das ist im Bebauungsplan eurer Gemeinde geregelt. Was nicht im Grundbuch eingetragen ist, existiert auch nicht. Ein Gewohnheitsrecht kann man aus dieser Aussage nicht ableiten. Das önnte genau so gut eine bloße Behauptung sein.

wegerecht nicht im grundbuch eingetragen, nachbar weigert sich,was tun?

Also der Fall ist so: Meine eltern können ihr haus nur über einen weg erreichen der über 2 Grundstücke geht, das haus gibt es schon seit 1911. Jetzt wollen wir noch zusätzlich auf dem Grundstück unser eigenheim bauen. Leider wurde nie ein wegerecht ins grundbuch eingetragen und es gibt auch keinen Vertrag zwischen den 2 nachbarn und meinen eltern. Der eine Nachbar würde für das wegerecht unterschreiben, der andere NAchbar weigert sich zu unterschreiben. Kann ich das wegerecht jetzt einklagen, da es keinen anderen weg zum grundstück gibt. Möchte das gern geklärt haben bevor das bauvorhaben startet.

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Durchfahrts-/ Wegerecht

Hallo, für die Zufahrt anliegender Grundstücke wurde vor x Jahren das Durchfahrts- bzw. Wegerecht gerichtlich festgelegt und im Grundbuch eingetragen. Genau so lange werden auch die Mülltonnen am Vorabend der Müllabfuhr auf dem fremden Grundstück an den Wegrand bereitgestellt. Dem Neueigentümer passt das nicht und verbietet das Abstellen der Tonnen auf seinem Grundstück.

Mit viel Streit und "großen Bahnhof" wurde bereits eine andere Lösung gefunden. Mich würde trotzdem interessieren, ob das kurzzeitige Abstellen von Tonnen am Rande des Weges im Wege- bzw. Durchfahrtrecht enthalten ist, oder ob es sich nur auf den Zugang/ Zufahrt der anderen Grundstücke beschränkt. Wer kann mir bitte eine Auskunft geben?

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Wegerecht/Gewohnheitsrecht?

Hallo! Ich bin Mitpächter eines Wochenendgrundstückes, welches sich 10 Parteien teilen. Vor ca. 10 Jahren hat uns ein Nachbar, welcher aber nicht zu unserer Gemeinschaft gehört, gefragt ob es möglich wäre, da seine Frau einen Unfall hatte, unser Grundstück zu befahren und sein Auto darauf abzustellen, da es für seine Frau leichter ist auf diesem Weg zu ihren Bungalow zu kommen. Es wurde in unserer Gemeinschaft besprochen und niemand hatte etwas dagegen, wir erlaubten es ihm und sie bezahlten im Jahr einen Obolus für die Nutzung. Über die Jahre gewährten wir ihm auch einen kleinen Holzschuppen. Mittlerweile ist es so, das die Nachbarn auf unserem Grundstück ungefragt Sachen abstellen und auch Bereiche des Grundstücks, die nicht zu der Zuwegung gehören, begehen wenn niemand von uns da ist. Jetzt hat unsere Gemeinschaft beschlossen, das wir den Nachbarn dieses Recht der Nutzung unseres Grundstücks zu untersagen, sprich die Befahrung des Grundstückes und die Nutzung des Grundstückes, um irgendetwas abzustellen, zumal die Nachbarn die Möglichkeit haben über zwei andere Zuwegungen zu ihren Bungalow zu kommen. Es ist nicht schriftlich festgehalten.

Vielleicht kann uns jemand sagen, ob wir Aussicht auf Erfolg haben, wenn es zu einem Rechtsstreit kommen würde!

Gruß Stefan

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Ab wann gilt Gewohnheitsrecht bei Zufahrt?

Bei Verwandten von mir läuft die Zufahrt seit Jahren über ein Nachbargrundstück. Leider wurde nie ein Wegerecht eingetragen. Jetzt will der Nachbar plötzlich die Durchfahrt verbieten.

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Gewohnheitsrecht bei nicht im Eigentum befindlichen Grundstück

Es liegt folgender Sachverhalt zu Grunde.

Mein Schwiergervater hat ein Grundstück am See/im See worauf sich ein Bootshaus befindet. Das Bootshaus steht nahe dem Seeufer im Wasser. Das Grundstück ist seit 1958 im Eigentum des Vaters und im Grundbuch eingetragen. Mit den Jahren wurd auch ein kleines Stück Boden am land wo der Steg anfängt mitgenutzt. Sprich es wurde zunächst der Rasen gemäht und später nen kleiner Holzschuppen aufgestellt..mittlerweile fungiert das Stück schon als eine Art "Vorgarten" vor dem Steg der zum Bootshaus führt. Sogar eine Hecke zur Abgrenzung wurde gepflanzt. Nun Jahre später meldet sich die Stadt mit Luftaufnahmen und sagt, dass Land,was ja wirklich damals nicht miterworben wurde, sei zu Unrecht in Nutzung. Nun wird dem Vater dieses Stück Land zur Pacht durch die Stadt angeboten.

Nun frag ich mich, ob nach über 40-50 Jahren der Nutzung dieses Stück Landes nicht eine Art Gewohnheitsrecht auf diese Nutzung entstanden ist oder alternativ ob ansprüche der stadt auf dieser Land nicht verjährt sein müssten???

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Ist ein Wegerecht übertragbar?

Ich habe ein Haus in zweiter Reihe. Die Zufahrt gehört jemanden völlig anderes ( Wohnt da gar nicht). Natürlich habe ich da ein Wegerecht. Nun jedoch will ich verkaufen und der Eigentümer der Zufahrt weigert sich, den Kaufinteressenten ein Wegerecht einzuräumen. Darf der das?

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