Wegen zu viel Alkohol im Krankenhaus gelandet - Krankenkasse will jetzt alles wissen.

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11 Antworten

Hallo Abiturient22, ehrlich gesagt, dass klingt mir irgendwie gefakt. Nick ist 'Abiturent22' und dein "Aufsatz" hier sieht recht wissend in deutscher Rechtschreibung, sowie Grammatik aus. Auch die Satzstellung ist recht passibel. Nun willst Du uns hier erklären, dass Du ein 'Ach-so-unwissendes-Kindchen' bist? Was nennst Du 'Minderjährig'? 22? In der Rechtssprechung KANN ein Gericht einen Menschen, welcher pysisch/psychisch nicht den 'normal'-hohen Stand im Vergleich zur Allgemeinheit hat, bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres, als Minderjährig einstufen und so eventuell verurteilen, nach dem Jugendstrafgesetz. Hälts Du dich mit 20 ... 21 Jahren für Minderjährig? Das Du keine Ahnung von Folgen eines Alkoholmissbrauchs haben willst, ist absolut NICHT glaubhaft! Nahezu jeden Tag ist in den Medien (Bild-/Wort-Schriftgebende) Beiträge zu Alkoholmissbrauch zu sehen/lesen. Aber rein hypotetisch Du wärst als Jugendlicher an Alkoholvergiftung ('besoffen' sein ist eine Form von Alkoholvergiftung!) ins Krankenhaus gekommen, so ist es ein sehr hoher Kostenfall - für die Allgemeinheit, welche solche Dummheit bezahlen muß. Ferner ist der Verkauf, die Herausgabe UND auch die Beschaffung von Alkohl für Minderjährige strengs VERBOTEN! Und unter Strafe gestellt! Das nicht zu Unrecht - zig- Millionen Euro werden nur für solche Fälle jährlich 'verjubelt' an Gesundheitskosten. Darunter sind auch die Folgekosten für z.B. lebbenslanger Therpie, etc. inhalten. Nun meinst Du allen Ernstes, das Du vor lauter DUMMHEIT die Personen schützen mußt, welche dir zum Alkohol und zum Krankenhausaufenthalt verholfen haben? Das sie einen Krankenwagen gerufen haben, ist wohl das Allermindeste, nachdem sie dir Alkohol besorgt haben, dich beim 'Volllaufen' unterstützt und zugesehn haben. Oder hätten sie besser an deinem Grab stehen sollen? Wenn Du auch nur ein bisschen Verantwortung und Einsicht hättest, dann würdes Du zumindest die nennen, welche den Alkohol gekauft haben und wer ihn dir evtl. eingeschenkt hat. Davon abgesehen hat die Krankenkasse die gesetzliche Pflicht, bei Minderjährigen, diese Fragen zu stellen UND Du bist verpflichtet sie WAHRHEITSGEMÄSS zu beantworten! Ferner müßen sie Meldung an die zuständige Behörde machen. Dies muß auch das behandelnde Krankenhaus/Arzt. Auch strafrechtliche Folgen für dich sind nicht ausgeschlossen, um dich zur wahrheitsgemässen Auszusagen bringen. Auch deine Eltern können starfrechtlich belangt werden! Falls Du nun tatsächlich, so eine Dummheit begangen hast und Minderjährig warst, zu diesem Zeitpunkt, dann steh dazu und ziehe die Konsequenzen, korrekt! Es macht nicht nur einen guten Eindruck bei der Kr.-Kasse, auch
Bei Nichtnennung der Personen kann die Kasse auch dich, respektive deine Eltern, regressmässig 'zu Kasse' fordern. Da kommen gern mal um die € 1000,00 für einen Aufenthalt (Nacht-Tag) - recht teuer, nur um falsches 'Zusammenhalten' mit den angeblichen Freunden zu demonstrieren. Fraglich ob solche dann es auch für dich getan hätten. Jüngere Minderjährige können auch, von den Eltern, Zwangsentzogen und ins Heime eingewiesen werden.

ich hoffe, dass das auch das letzte mal war.Es ist ein schrecklich wenn man Alkoholiker ist. Ich weiss das. Aber zurück zu deiner Frage. Es geht im Prinzip nicht darumwer ihn gekauft hat, sondern wie alt der Käufer war,und wenn U18 wer ihn verkauft hat. den an U18 verkaufen iststrafbar, die KK will deshalb die Namen und Pertsonen wissen um evtl. ihre Kosten wieder reinzuholen. Es könnte auch sein dass die Polizei eingeschaltet wird.

Tut mir leid - aber Leute, die Kindern/Teenies Alkohol besorgen, sind weder um Deine Gesundheit besorgt (selbst wenn sie danach einen Krankenwagen rufen) noch sind sie Deine Freunde!

Wenn Du sie nicht "verpfeifen" willst, dann laß es sein - dann zahlst Du die Krankenwagen und Krankenhausrechnung halt selber und ganz alleine. Fang schon mal an zu sparen...

Meine Güte, ich dachte, ICH wäre hier ein eher konservativer alter Sack, aber anscheinend gibts doch noch schlimmere...

Dass man in dem Alter mal was trinkt und eventuell auch eins über den Durst (nochdazu beim ersten Mal, wenn man das noch garnicht einschätzen kann) ist doch irgendwie normal. Und es gibt da genug "Freunde", die einen dann statt einen Krankenwagen oder Arzt zu holen aus Desinteresse, Dummheit und/oder Angst vor genau diesen Konsequenzen einfach liegen lassen.

Ich finde das ok, wie seine Freunde reagiert haben und würde die sicherlich auch nicht verpfeifen wollen.

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@Bacchus1971

Ich finde es ok, daß sie einen Krankenwagen gerufen haben.

Aber es ist keineswegs in Ordnung, Minderjährigen Alkohol zu besorgen und dann einfach zuzusehen, wie die sich hemmungslos dichtkippen! (Und wenn man wegen Alkohol umkippt oder was auch immer der Grund für den Krankenwage war, hat man wirklich schon eine Menge intus - selbst wenn man keinerlei "Übung" hat!)

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@ErsterSchnee

Manche Leute reagieren auf recht wenig Alkohol schon sehr heftig, manche schlafen nach einen Bier bereits stehenden Fusses ein. Und ein Krankenwagen - wenn schonmal da - nimmt denjenigen dann auch garantiert mit. Kann sich ja auch nimmer wehren. Das bringt nämlich bares Geld und das nicht zu knapp. Und unsere Krankenhäuser müssen ja auch immer schön ausgelastet sein...

Leider schon zu oft erlebt sowas.

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@Bacchus1971

Niemand, aber auch wirklich niemand ruft einen Krankenwagen, weil jemand auf einer Party einschläft. Auf so eine Idee kommt man erst, wenn sich derjenige nicht wieder wecken läßt - und dazu braucht es auch bei heftiger Reaktion ein "bißchen" mehr als ein Bier.

Wie gesagt - ich finde es in Ordnung, daß sie einen Krankenwagen gerufen haben - aber wenn sie überhaupt schon auf so eine Idee kommen, dann reden wir hier gerade eben nicht über ein Bier und einen Schnaps...

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@Bacchus1971

ich bin ein ebenfalls alter Sack. Wir sind nun zwei alte Säcke mit gleichen Ansichten.

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Ja, was waren wir doch früher alles heilige. Sorry, aber wenn ich so was lese, dann wir es mir Übel. Auch Dir schreibe ich es, weil ich vom Fach bin. Das sind lediglich Standartschreiben, die automatisch bei so was und auch bei Unfällen raus gehen. Und er hat wie jeder Andere, der auf Karneval, dem Oktoberfest oder sonst wo volltrunken ins Krankenhaus kommt, ein Anrecht, auf ärztliche Versorgung. Wenn er der Krankenkasse nicht mitteilen kann, wer den Alkohol gekauft hat, ist für sie der Fall damit erledigt. Etwas Anderes ist es mit der Polizei, die vielleicht nachfragen könnten, woher der Alkohol kam, oder vielleicht das Jugendamt? Aber auch hier, wenn er es nicht weiß, oder sich vielleicht den Alkohol selbst heimlich weggenommen hat, ohne das seine Kollegen etwas davon merkten, dann passiert überhaupt nichts. Außerdem wird er das alles wohl am meisten bereuen, die Übelkeit, der Ärger, der ganze Aufwand, dass es ihm wohl eine heilsame Lehre sein wird und damit würde ich es mal gut sein lassen. Bei manchen hier hört sich das an, als hätte er ein Kapitalverbrechen begangen.

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@Abaton111

seufz Und mir wird übel, wenn ich sehe, wie so Leute wie Du hier konsequent ihre Meinung als Kommentar posten, ohne sich vorher überhaupt über die Antwort Gedanken gemacht zu haben (und manchmal habe ich das Gefühl, daß sie sie noch nicht mal gelesen haben)...

Zeig mir doch mal bitte, wo in meiner Antwort steht, daß wir alle früher Heilige waren und er jetzt als ewiger Sünder in der Hölle schmoren muß! Wo steht, daß er keinerlei Anspruch auf medizinische Versorgung hat? Wo wird er von mir verurteilt, weil er was getrunken hat?

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Die Krankenkasse sucht den Verursacher, da er der Kasse ja erhebliche Kosten verursacht hat. Da hier ja schlecht Hinweise zur Verschleierung einer Straftat (um eine solche könnte es sich durchaus handeln gegeben werden können, muss das sehr hypotetisch besprochen werden. Kann man denn davon ausgehen, dass die Menge an Alkohol so groß war, dass das Erinnersvermögen einfach nicht mehr zulässt, dass du dich an den Abend erinnerst? Hatte die Polizei den Vorfall aufgenommen? Die Krankenkasse wird diese zunächst nicht einschalten da sie Herr des Verfahrens bleiben will. Ermittelt aber die Polizei, solltest du die Krankenkasse auf diese verweisen. Es wird eine sehr schwierige Situation werden, da irgendwer die Kosten zu übernehmen hat. Bist du 18 und darfst Alkohol trinken?

Sorry, mache ihm doch nicht unnötig Angst. Es wird rein gar nichts passieren und erst Recht nichts schwierig werden. Weil eben dann genau das die Kosten unnötig in die Höhe treiben würde. Das was er von der Krankenkasse bekommen hat, ist ein Standartschreiben, dass genauso raus geht, wenn man einen Unfallschaden meldet. Sie wollen nur sehen, ob sie die Kosten nicht auf den Verursacher übertragen können, was ja irgend wie auch verständlich ist. Nur wenn kein Verursacher zu ermitteln ist, dann muss die Krankenkasse die Kosten übernehmen. Und in seinem Fall, als minderjährigen sowieso. Was wollen sie denn auch machen, wenn er von nichts weiß, ihn Foltern, oder ins Loch stecken, bis er die Namen Preis gibt? Man sieht an meiner mit Absicht überzogenen Darstellung, dass sie sich schon damit zufrieden geben müssen was er ihnen auf dem Formular mitteilt und damit ist der Fisch gegessen. Keiner wir je noch mal was davon hören, wenn auch seine Kollegen so einen tollen Charakter haben. Nicht um sonst heißt es: "Man liebt den Verrat, doch den Verräter verachtet man". Da er zu dem noch minderjährig ist, hat er eh Narrenfreiheit. ; - )

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@Abaton111

Mit Verlaub, aber dem Grunde nach meinen wir wohl dasselbe. Es hat schon Gründe warum ich schreibe, dass die stark getrübte Erinnerung in diesem Fall sehr hilfreich sein kann. Leider genießen Minderjährige aber nicht per se Narrenfreiheit - eine sehr gefährliche Suggestion im Übrigen - sondern sind regelmäßig durchaus auch schon strafmündig. Die Schwierigkeiten werden gerade bei Minderjährigen nicht deshalb entstehen, weil die Krankenkasse da Steine in den Weg legt, sondern doch wohl eher darin, dass Dritte- nämlich die Erziehungsberechtigten - davon überzeugt werden müssen, dass man besser den Mund hält und keine Erinnerung hat. Eltern zu überzeugen ist so ziemlich das Schwierigste was so ein "armer Sünder" vor sich hat. Die Eltern werden der Krankenkasse schreiben müssen, der Minderjährige darf (und soll auch auf keinen Fall) solche Erklärungen verbindlich nicht abgeben. Und den Eltern droht die Keule der verletzten Aufsichtspflicht. Hierleigt der Hund begraben.....

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@DabbelJuh

Also können die mich nicht dazu zwingen, Auskunft darüber zu geben? Ich will aber auch vermeiden, dass sich die Polizei einschaltet und da mal genauer nachforscht.

Also ich bin jetzt 17 Jahre (in 4 Monaten 18) alt. Wie sieht das dann mit den Kosten aus? Darf ich die bezahlen, oder übernimmt das die Krankenkasse?

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Waren es denn deine Freunde, die dir den Alkohol zur Verfügung gestellt haben? Zwar bist du eigentlich für dich selbst verantwortlich und solltest ein Stück weiter denken können (das Alkohol so wirkt, ist ja nicht unbekannt), allerdings trifft diese Personen eine Mitschuld.

Hat es Auswirkungen, wenn du nichts sagst? Musst du den Einsatz etc. dann selbst bezahlen etc.?

Wende dich zur Not mal an einen Anwalt, dann kannst du ganz sicher sein.

Deine Krankenkasse sucht jemanden, der die Kosten für deinen Aufenthalt zahlen wird, denn dagegen du bist nicht versichert.

Jeder der irgendwo draußen besoffen umfällt und dabei ist es auch egal wie alt er ist, hat ein Recht darauf, zu Lasten der Krankenkasse, ins Krankenhaus gefahren und dort behandelt zu werden. Versichert ist er als minderjähriger über seine Eltern. Das man versucht, den Verursacher heraus zu bekommen, ist Standart, weil der dann für die Kosten aufkommen müsste. Doch erstens probieren sich Jugendliche nun mal aus, wo auch mal was schief gehen kann, woraus man aber dann meist für´s Leben und dem Nächstenmal lernt und zweitens, würde ich meine Freunde auch nicht angezinkt haben, bis hin, was sie dann zu erwarten hätten. Nicht auszudenken. Denn einerseits heißt es immer, dass jugendliche besonders geschützt sein müssten, doch wenn erst mal der Amtsschimmel i´s Galoppieren kommt, dann wird es richtig teuer.

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Kein Plan, was deine Krankenkasse damit erreichen will. Jemanden als Sündenbock finden, der dann regresspflichtig gemacht wird? Oder gar wegen Abgabe von Alkohol an einen Minderjährigen anzeigen? Ich würde denen jedenfalls nix erzählen. Was drohen sie denn zu tun, wenn du nix erzählst?

Genau das. Jemand derart mit Alkohol abzufüllen ist strafbar und deswegen wird sich die Kasse die ausgelegten kosten im Regreßweg von demjenigen zurück holen.

Die Namen der Beteiligten will sie deswegen, falls noch andere ihrer Mitglieder wegen Alk ärztliche Hilfe brauchten... dann werden auch da die Kosten zurück gefordert vom Schuldigen.

Oder soll die Allgemeinheit dafür aufkommen?

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@Dea2010

Nein, soll sie nicht. Die Krankenkasse wird dann schon das Geld eben von ihm fordern. Und von (böswilligem) Abfüllen würde ich in dem Fall echt nicht reden. Hier scheinen mir im ganzen Umfeld einfach noch viel zu wenige Erfahrungen im Spiel zu sein, das würde ich eher als "Getränkeunfall" einstufen, auch wenn ich eine Verharmlosung des Themas Alkohol nicht befürworte...

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@Dea2010

Mir fällt langsam zu so was nichts mehr ein und frage mich wirklich, in welcher Welt ihr lebt und was mit Euch los ist. Schon mal was von dem Bibelspruch gehört: "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein"? Hier hat ein minderjähriger Angst und fragt uns, was ihm noch passieren wird und natürlich will er keinen verraten, weil er wohl auch dann vor sich selbst die Achtung verlieren würde, ganz zu Schweigen, dass er vor seiner Clique als Anzinker gelten wird und was bekommt er hier? Hinterwäldlerische Moralpredigten, Verurteilungen ohne Gnade und utopische Beispiele, als würde diese Welt nur aus Päpste und Nonnen bestehen. Bleibt mal auf dem Teppich. Hier haben jugendliche einen Fehler gemacht und bestimmt eh schon Blut und Wasser geschwitzt, und hier kriegen sie noch den Rest? Und wenn ich diesen abgedroschenen Talkshowmist lese: "Oder soll die Allgemeinheit dafür aufkommen?" , dann ist das nur noch peinlich, so was einem minderjährigen zu antworten.

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Was passiert, wenn ich keine Auskunft darüber gebe steht nicht in dem Brief.

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@Abiturient22

Weil es erstens Dein gutes Recht ist, denn niemand muss sich selbst belasten, oder beschuldigen und zweitens, wenn jemand etwas nicht weiß, wofür willman ihn denn bestrafen. Und drittens, selbst angenommen es würde bestraft, was es wie gesagt nicht gibt, unter 16 hast Du eh keine Bestrafung zu fürchten. Kapische ?

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Hurrrraaaaa, ich habe hier einen der wenigen Normalen gefunden!!! ; - )

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Wenn du den Krankenhausbesuch selber zahlst, musst du der Krankenkasse gar nichts sagen .

Was ist das denn für ein seltsamer Ratschlag??? Erstens ist er minderjährig, denn darum dreht sich das ganze Thema ja und zweitens wieso, warum und wovon sollte er das überhaupt selbst bezahlen. Er wird über seine Eltern versichert sein und folglich hat er auch einen Anspruch auf medizinische Versorgung. Basta!!!

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du kannst schweigen, die kasse braucht icht zu zahlen, weil du das übernimmst und alles ist gut.

Blödsinn!!! Er ist über seine Eltern in der Krankenkasse versichert und logisch zahlen sie, wenn sich kein Verursacher ausmachen lässt. Wo habt ihr eigentlich Eure Weisheiten her?

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Sag einfach du hast irgendein Penner vor dem Getränkemarkt gefragt ob er die Bier kaufen kann ,fertig ! Du kennst den Namen nicht und wo er wohnt !

sag du hast schlimmen filmriss und kannst dich an nix mehre rinnernm

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