Wegen privaten gründen kündigungsdrohung

13 Antworten

Cigo1. Wer hinter allem einen Gestzesparagrafen sucht, sollte Anwalt studieren. Und wer glaubt etwas Unrechtes für sich selber ausblenden zu können, wird froh darüber sein, wenn er eine Ausbildung als Anwalt bereits hinter sich hat. Wenn sich ein Vorgesetzter über schlechte Charktereigenschaften seines Azubi beschwert, könnte man dann alles per Paragraf klären. Bis es aber soweit ist, hat immer noch der Chef das Sagen. Er muss keine Trennlinie zwischen Privat und Geschäft machen wenn gewisse Vorfälle Einfluss auf seinen Betrieb haben. Wenn Du das ändern willst, darfst Du locker Dein eigenes Geschäft eröffnen, dort kannst Du dann Dummheiten machen und in Sachen reinrutschen, soviel Du erträgst. Bis es aber soweit ist, bleibt leider immer noch Dein Chef der Chef.

Wenn ich Dein Chef wäre, würde ich einen fleißigen, freundlichen und sonst immer pünktlichen Auszubildenden wie Dich wegen einmal zu spät kommen nicht kündigen.

Es sei denn es war nicht das erste Mal und was ich oben über Dich geschrieben habe stimmt doch nicht so ganz ?

Abbedau. Wenn Du der Chef wärst, ja dann... Aber Du bist es nun mal nicht und Du kennst auch die Begleitumstände nicht. Wer eine Ausrede für ein Vergehen sucht, zieht in der Regel alle Register um sein vermeintliches Recht zu sichern. Aber ein sog.Chef, darf in einer Sache auch mal Zusammenhänge mit-einbeziehen. Zudem ist Azubi kein Freibrief in firmeninternen Angelegenheiten, da muss sich auch ein Azubi mal was Sagen lassen.

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Ob dein Chef dich nach deiner Lehre übernimmt oder nicht liegt einzig und allein in seinem ermessen.

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