Wegen Arbeit Umzug nach Hannover?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Gebiet zwischen Kugelfangtrift und Sahlkamp ist nicht sehr einladend. Auch das Gebiet zwischen Nussriede und Nobelring gehört dazu. Solche Betonbauten gibt es aber in jeder Stadt.

Ich habe mal in Wettbergen  und in Badenstedt gewohnt. Beide Ecke haben mir ganz gut gefallen.

Um für dich den richtigen Wohnraum zu finden, solltest du dir mal ein Wochenende Hannover genau anschauen. Dabei kannst du ganz schnell merken ob und wo es dir gefällt. So habe ich es immer gemacht wenn ein Ortswechsel an stand.

Danke für die Antwort.

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der "alte Hannoveraner" macht aus dem Stadtteil "Badenstedt" gern: "Bad Enstedt"!

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Halte dich auf jeden Fall vom Mühlenberg, speziell Canarisweg, fern. Ghetto schlechthin. Ich habe ein Jahr in Stöcken gewohnt und fand es da auch nicht so toll. Gute Viertel sind z.B. Zoo oder die Südstadt, die Kosten allerdings auch dem entsprechend. Gute und bezahlbare Lagen sind denke ich die List, Oststadt und Herrenhausen. Dann gibt es auch Viertel wo es wirklich auf die direkte Lage im Viertel ankommt und man vor Ort schauen sollte ob das etwas für einen ist, zum Beispiel Linden, Nordstadt und Vahrenwald. Hoffe ich konnte dir helfen, ansonsten kannst du mir auch eine PN schicken :)

Danke für die Antwort.

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Also ich habe selbst mal in Stöcken gelebt, und ich würde am besten davon abraten, viele Jugendliche die vor deiner Haustüre Drogen verkaufen/konsumieren, Schlägereien unter Jungen Menschen mit Migrationshintergrund etc. Über die Nordstadt höre ich auch nicht viel gutes aber Hauptsächlich die Umgebung Haltenhofstraße - Strangriede ebenfalls das Gebiet "Küchengarten" in Linden. Meiner Meinung nach lässt es sich am besten im Hannover Umland leben wie Garbsen oder Teile von Laatzen, dort ist es schön und man hat seine Ruhe, jedoch ist es eher isoliert und man hat längere Wege wie zum Beispiel zur Innenstadt. Hoffentlich kann ich irgendwen damit behilflich sein. ^^

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