WEG Recht: Kabelanschluss

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das recht auf fernsehempfang hat jeder,lasst euch von dem hausverwalter keine märchen erzählen von wegen dach nicht stabil genug,das muss tonnen von schneelast aushalten.am besten wäre eine gemeinschafts sat schüssel für alle oder eben nur für die die mitmachen.vor allem müsst ihr keine monatlichen gebühren zahlen,sondern einmalig die anschaffung.mal alle betroffenen zusammentrommeln,kostenvoranschlag einholen,beschluss fassen,dem hausverwalter mitteilen,das kommt garantiert nicht teuerer wie 12 monatsgebühren für kabel pro anschluss und dann ist ruhe für die nächsten 20 jahre

Mit dieser Frage solltest du bzw. ihr mit deinem bzw. euren Vertrag und so weiter zu einem Anwalt geben! Die Rechtssprechungen zu GbR's sind manchmal etwas kontrovers und nicht immer leicht zu verstehen!

Danke, das werden wir tun.

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Was ist eine "digitale Antenne" ?

Wenn die Mehrheit der Eigentümer (egal wo sie wohnen) die Neueinführung von Kabelfernsehn ablehnt, dann könnt ihr da nichts machen. 

Dass das Haus kein Kabel-TV hat, hab ihr ja schon gewusst, als ihr die Wohnung gekauft habt. Und wenn in der Teilungserklärung bzw. Gemeinschaftsordnung nichts von Kabel-TV steht oder das nicht vorher da war, dann könnt ihr da nichts machen.

Weist die ET auf der nächsten Versammlung noch mal darauf hin, dass die Kosten eines Kabelanschlusses auf die Mieter umlegbar sind, wenn es im MV steht.  Bei allen andern Lösungen ist das nicht der Fall.

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Hi, in der Wohnung hatten die Ex-Mieter schon Kabel gehabt, würde nur eingeklemmt nach der Auszug. Es geht aber um die Kosten, wenn nur wir Kabel haben wollen, würde uns das 23 Euro kosten statt 6,70 auf alle Eigentümer verteilt.

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@bymy03

Ihr könnt die anderen ET nicht zwingen Kosten zu tragen, nur damit ihr einen Mengenrabatt bekommt ... :)

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@bymy03

Es sei denn, in der Gemeinschaftsordung stünde ausdrücklich, dass das Haus mit Kabelfernsehn ausgestattet ist. Aber selbst dann, würde ich mich beim RA erkundigen.

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@suki11

Es geht nicht um "Rabat", sondern das eine Menge Eigentümer die Kabelanschluss haben wollen, wir stehen nicht allleine da. Wie gesagt, dagegen haben die gestimmt, die gar nicht in der Anlage wohnen. Dagegn haben 18, dafür 8 abgestimmt, mehr waren bei der Versammlung nicht dabei.

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@bymy03

Alle ET haben die selben Stimmrechte, egal wo sie wohnen. :)

Wir machen das in den von uns verwalteten Häusern so, dass wir mit der Kabelgesellschaft ( z. B. Unitymedia oder Telcolumbus) 10-Jahresverträge abschließen. 

Dafür verkabeln die das komplette Haus kostenlos mit neuen Digital-TV geeigneten Kabeln (nötig!) in Sternverkabelung und senken zusätzlich den Preis. 

- Aber natürlich nur, wenn die Eigentümer das mit Mehrheit beschließen.

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In den 6 Monaten würde ich gerne in Stadt B arbeiten. Bis zu welcher Gehaltsgrenze hat das keine Folgen für meinen zukünftigen Bafögantrag?

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Danke im Voraus für Antworten.

Liebe Grüße!

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