Wechseln deutsche Christen auch zum Islam, weil sie vom derzeitigen Deutschtum oder von der derzeitigen deutschen Regierung die Nase voll haben?

...komplette Frage anzeigen

15 Antworten

Eine Konversion ändert nichts am politischen Umfeld in Deutschland. Wer hier etwas ändern möchte, der sollte zumindest wählen gehen oder sich gar selbst politisch engagieren.

Nahezu 100% der Konvertiten (Christentum -> Islam) in Deutschland sind Jugendliche bzw. junge Erwachsene. Und es sind viel weniger als die Islam-Propaganda uns glauben machen will.

Es ist ein ganz natürlicher Prozess, dass sich Jugendliche im Laufe der
Pubertät  vom Elternhaus lösen und sich eine neue Peergroup suchen,
gerne auch eine, mit der sie zu Hause Protest provozieren. Früher war
das mehrheitlich eine rauchende, kiffende oder saufende peergroup, oder
eine mit langen Haaren, lauter Musik oder schweren Maschinen - oder der
Satanskult. Neuerding stellt das stark propagierte Sunnitentum eine
weitere Alternative zur Verfügung. Je größer die Kluft zu Hause - oder
die Perspektivlosigkeit - desto eher konvertieren die Jugendlichen zum
sunnitischen Islam. Vor dem Hintergrund, dass nahezu 100% aller
derzeitigen Terrorattentate dem sunnitischen Islam zuzurechnen sind, ist
das natürlich eine schallende Ohrfeige für die Eltern und das denkbar
größte Ausrufezeichen, das ein Kind setzen kann - abgesehen vom Suizid.

Der zweite Beweggrund für eine solche Konversion ist die Liebe - meistens die eines jungen naiven Deutschen Mädchens zu einem mehr oder weniger charismatischen jungen Muslimen.

Die dritte Gruppe wird gebildet von jungen Frauen, die im sozialen Umgang - insbesondere mit Männern (aber nicht zwingend) - überdurchschnittlich stark gehemmt sind. Hier bietet der Islam eine willkommene Ausflucht, verhindert damit leider aber auch eine Besserung oder Heilung, die beim alternativen Besuch eines psych. Psychotherapeuten wahrscheinlich wäre.

Dies mal aus psychologischer Sicht.

In schā'a llāh

Askuwehteau 27.11.2016, 19:12

Diese Gruppen und Beweggründe gibt es teilweise schon seit der Einkehr des Islams mit den ersten türkischen Gastarbeitern in den 1960er Jahren. Probleme gab es da schon mit dieser fremdartigen Religion, aber überschaubare. Erst seit den Terroranschlägen in New York 2001 und seit dem Abzug der Amerikaner aus Irak verschlechterte sich auch hier das Zusammenleben zwischen Christen und Moslems. Abgesehen davon waren einst IS-Terroristen desertierte irakische Offiziere. Sunniten sind nicht schlechter oder besser als ihre schiitischen Glaubensbrüder. Nur hat es der IS verstanden, beide gegeneinander aufzuhetzen. So z.b. mittelst eines Terroranschlages vor kurzem auf einer schiitischen Hochzeitsfeier mit 35 Toten in Pakistan oder vor etlichen Monaten ein Terroranschlag in einem von Schiiten bewohnten Iraker Stadtviertel, wo 50 Tote und hunderte Verletzte zu beklagen waren. 

1
Agentpony 27.11.2016, 20:25
@Askuwehteau

Der Krieg der Sunniten gegen Schiiten und andere Abspaltungen ist bedeutend älter und ausgeprägter, als der Fliegenfurz IS.

Irgendwie scheinen die Leute in den letzten 2 Jahren vergessen zu haben, daß es auch schon vor dem IS ständig Stress gab...

2
DottorePsycho 27.11.2016, 20:34
@Askuwehteau

Mit Einkehr der ersten Türkischen Gastarbeiter gab es zwar vereinzelt Konflikte, aber der Islam war bis vor kurzem noch keine potentielle peergroup für rebellische Jugendliche, sondern einfach nur eine andere Religion. Während meiner Schulzeit in Deutschland hatte kaum ein Mitschüler Vorbehalte gegen den Islam. Diese entstanden erst durch den islamischen-sunnitischen Terror und durch die sunnitische Propaganda.

Der IS hat es verstanden, Sunniten udn Schiiten gegeneinander aufzuhetzen? Das kann so nicht stimmen; dieser Konflikt ist schon viele Jahrhunderte alt. Dazu kommt, dass der IS sich ausschließlich aus Sunniten rekrutiert.

3
Askuwehteau 27.11.2016, 23:49
@DottorePsycho

Religiöse Konflikte innerhalb der gleichen Religion gab es auch im Christentum und anderswo, keine Frage. Und wie du schon sagst, Konflikte, wie wir sie heute kennen, gab es zu deiner Schulzeit eben nicht. So werden halt Religionen gerne missbraucht, für kriegerische Auseinandersetzungen weltweit. Und die Leidtragenden unter den Gläubigen sind hauptsächlich die friedfertigen Muslime heutzutage, ob nun Schiiten oder Sunniten. Wie islamisch ist denn der IS?

1
DottorePsycho 28.11.2016, 00:48
@Askuwehteau

Der IS ist Islam pur. Beschäftige Dich bitte mal mit dem Begriff der Abrogation im Zusammenhang mit dem Islam, dann wirst Du feststellen, dass die jüngeren Quranverse die älteren teilweise abrogieren (ablösen, ersetzen) und dadurch der versöhnliche Quran durch einen kriegstreibenden ersetzt wird. Sunnitische Rechtsgelehrte sind sich da weitgehend einig - natürlich nicht alle.

Es geht aber nicht an, dass friedliebende Muslime die anderen aus dem Islam hinausdefinieren, weil deren Handlunsgweise den Islam kritisierbar bzw. angreifbar macht. Vielmehr verhält es sich so, dass eine Minderheit in direkter Weise für den Terror verantwortlich ist, während eine deutlich größere Zahl dieses Vorgehen zumindest billigt, darüber hinaus eigentlich überhaupt kein Muslim GEGEN dieses terroristische Vorgehen des Islams protestiert.

3
Askuwehteau 28.11.2016, 01:22
@DottorePsycho

Natürlich protestieren z.b. Schiiten im Iran gegen sunnitische Attentäter. Und wenn bei uns keine Moslems gegen den IS-Terror in Europa demonstrieren, dann heißt das noch lange nicht, dass sie alle diesen billigen. Viele haben auch Angst um sich und ihre Familien, und sie wissen genau, dass Proteste dagegen nichts bewirken. Schließlich hat der IS-Terror weltpolitisch gesehen mit weitaus mehr Gründen zu tun als nur mit dem Islam an sich. Zu befragen wären hier vor allem Politikwissenschaftler und Orient-Experten.

0
Nunuhueper 28.11.2016, 02:02
@Askuwehteau

Alles Ausreden!

Der IS-Terror hat selbstverständlich seinen Ursprung im Islam. So wie Mohamed sein Kalifat errichtete, eifern es die Fundamentalisten heute ihm nach. 

Weltherrschaft ist das oberste Ziel der Islamisten. Ob nun Sunniten oder Schiiten den Gottesstaat errichten wollen, ist doch egal. 

Es ist der reine Terror!

3
DottorePsycho 28.11.2016, 12:19
@Askuwehteau

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die meisten Deutschen hier sehr viel beruhigter wären, wenn die friedliebenden Muslime hier in Deutschland sich offen gegen den IS positionieren würden, anstatt zu schweigen und zu postulieren, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hätte.

Das würde also sehr wohl etwas bringen.

2
Nunuhueper 28.11.2016, 15:01
@DottorePsycho

Das ist Dein Wunsch, er wird nicht in Erfüllung gehen. Die Beinruhigung bleibt bestehen.

Denn Du bist  nur ein Kuffar und gehörst nicht zur muslimischen Umma.

1
Askuwehteau 28.11.2016, 17:30
@DottorePsycho

Natürlich hat der IS auch  mit der Religion Islam  zu tun. Aber du kannst doch nicht von all den hier lebenden Moslems erwarten, dass sie gegen den IS-Terror demonstrieren. Das tun sie auch in ihrer Heimat nicht, z.b. die Türken, die hauptsächlich zur Gruppe der Schiiten angehören. Und wie der IS-Terror schon in der Türkei gewütet hat, weißt du ja. Das Demonstrieren bringt nichts. was bewirken schon Demonstrationen? Davon geht kein Terror weg

0
DottorePsycho 28.11.2016, 17:33
@Askuwehteau

Seit wann leben in der Türkei hauptsächlich Schiiten? Schiiten spielen in der Türkei kaumeine Rolle. Du findest hier hauptsächlich Sunniten und Aleviten, wobei die Aleviten eine diskriminierte Minderheit darstellen.

3
DottorePsycho 28.11.2016, 17:39
@DottorePsycho

Darüber hinaus: Ich erwarte gar nichts. Und ja, vom Demonstrieren verschwindet der Terror nicht. Das war aber auch gar nicht mein Punkt.

Würden die Muslime in Deutschland sich aber offen gegen den IS stellen und demonstrieren, würden die deutsch-Deutschen erkennen können, dass sie eben nicht alle Muslime in einen Topf stecken müssen. Die Angst vor einer Islamisierung hätte sich längst nicht so stark entwickelt.

Stattdessen konnte man immer nur hören oder lesen, dass der IS-Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Und da kann ich jeden
deutsch-Deutschen verstehen, dem da die Hutschnur platzt bzw der dann annehmen muss, dass dieser Terror von der umma gebilligt wird.

3
Askuwehteau 29.11.2016, 15:36
@DottorePsycho

Ok. Einige meiner türk. Bekannten sind Schiiten. Und vom IS-Terror sowie von kriminellen Flüchtlingen halten sie genauso wenig, wie meine Großmutter.

1

Wer vom "derzeitigen Deutschtum" (was ist das??) die Nase voll hat, der wird (hoffentlich) auswandern, möglichst weit weg.

Wer von der derzeitigen Regierung die Nase voll hat, der wird eine Oppositionspartei oder eine Partei der außerparlamentarischen Opposition wählen.

Vom Christentum zum Islam zu konvertieren hieße vom Regen in die Traufe zu kommen. Wer will das schon?

Nunuhueper 28.11.2016, 01:54

Vom Regen in die Traufe? Dieses Sprichwort trifft es nicht.

Du meinst doch hoffentlich nur die Institution Kirche.

Denn den Kirchenaustritt muss man ja melden, wenn eine Konversion stattfindet. Und die Institution Kirche wehrt sich nicht einmal dagegen, schlägt nur vor, mehr zu beten (Margot Käßmann).

Die Institution des Islams mit seiner Scharia ist  tausendmal schlimmer. 

Biermann sagte anlässlich seines Rausschmisses aus der DDR : "Vom Regen in die Jauche" Das war auch übertrieben, war aber seine Einstellung zum Wechsel.

1
Askuwehteau 29.11.2016, 15:28
@Nunuhueper

Das Konvertieren in eine andere Religion bedeutet eben nicht nur den Glauben zu wechseln. Man legt auch einen Großtell seiner ursprünglichen Kultur und Lebensweise  ab. Man könnte Lebensweise auch als eine Art Leitkultur bezeichnen, wie es gerne mancher CSU-Politiker zu tun pflegt. Mag sein, wie es will: Der Konvertierte, sagen wir mal ein deutscher Christ, betet nun 5 mal am Tag und isst auch kein Schweinefleisch mehr, wie es ihm seine neue Religion der Islam vorschreibt. Und Weihnachten oder Ostern gibt es für ihn auch nicht mehr. Diese und  noch etliche andere Veränderungen im Leben des ehemaligen deutschen Christen sind nun Bestandteil seines künftigen religiösen Lebens. Aber nicht nur das! Auch seine Art als Deutscher zu leben und wie ein durchschnittlicher Deutscher zu denken, legt er zu einen erheblichen  Teil ab - ob er will oder nicht. Und so wird er z. B. das Tragen von Kopftüchern oder ggf. sogar die komplette Verschleierung von Frauen gutheißen. Muss aber nicht sein! Dass Frauen alleine und dazu noch leicht bekleidet in der Stadt sich blicken lassen, davon hält er jedenfalls garnichts. Wo ist da seine deutsche Leitkultur geblieben? Es gibt sie nicht mehr für ihn, jedenfalls nicht mehr in dem Umfange, wie es einmal war. Und als frisch Konvertierter wird er sich unter Umständen strenger an die Vorschriften seiner neuen Religion  halten als ein gebürtiger und etwas modernerer Moslem. Das sind z.B. Leute, die auch mal ein Bier/ein Schnaps trinken und eben nicht jeden Tag 5mal beten

0

Der deutsche Staat ist zu schwach und zu feige, seine islamistischen Gegner innerhalb des Landes zu bekämpfen. 

Wer die Nase hier voll hat, sind nicht die Konvertiten, sondern diejenigen Bürger, die diese staatliche Feigheit vor dem Feind missbilligen. 

Soll doch einer hier wieder entgegnen, dass die verfassungsgemäße Religionsfreiheit das Ganze befürwortet.

Schafft endlich diese Religionsfreiheit ab!

Askuwehteau 28.11.2016, 17:07

"Die staatliche Feigheit vor dem Feind"...Nur wer ist der Staat? Der Staat sind wir. Und wer sind die Feinde der Deutschen? Das sind die IS-Terroristen und alle ihre Bewunderer und Anhänger, insbesondere auch die Salafisten. Dann haben wir allgemein die Deutscjhhasser, also all diejenigen, die alles deutsche hassen. Darunter befinden sich selbst deutsche Staatsbürger wie z.B,. linke Extremisten. Und dann gibt es eine ganz spezielle deutsche Gruppierung, die all diejenigen Deutschen hassen, die gegen den massenhaften Zustrom von Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen wettern und demonstrieren (z.B. Pegida) Es handelt sich um die deutschen Gutmenschen. Sie halten mehr zu Fremden als zu ihren eigenen Landsleuten. Denn wenn man sie z.B. auf kriminelle Flüchtlinge anspricht, dann werden sie oft garstig und sogar beleidigend. Manche werden sogar so frech und gemein, dass sie dich als Nazi titulieren. Ja, die Pegida demonstriert auch gegen die Islamisierung in unserem Land, aber das hat hauptsächlich mit dem IS-Terror und mit den vielen unerwünschten, weil auch z. T. kriminellen Asylanten etwas zu tun - und weniger mit den schon seit langen bei uns sesshaften Moslemen.

1
Zicke52 29.11.2016, 00:22
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Du verteidigst Pegida, die gegen die Islamierung kämpft, und schwärmst für Erdogan, einen Hardcoremuslim? Ich glaube nicht, dass der bei Pegida viele Fans hat.

Du weisst wohl nicht, wo du dich einreihen sollst.

1
Nunuhueper 29.11.2016, 01:57
@Askuwehteau

Wer ist der Staat? Das Wahlvolk hat ihn zwar gewählt, aber der Staat hält sich nicht an seine eigenen Gesetze. Das nutzen seine Feinde aus.

3
Askuwehteau 30.11.2016, 11:18
@Zicke52

Seit wann gibt's denn die Pegida? Und seit wann gibt es den Islam in Deutschland? Seit über 50 Jahren gibt es den Islam mit der Ankunft von angeworbenen  Gastarbeitern aus der Türkei. Zu dieser Zeit hat der Pegida-Gründer "Soundso" noch überhaupt nicht gelebt. Pegida kämpft  vor allem gegen die deutsche Einwanderungs-und Asylpolitik. Ja, sie kämpft gleichwohl auch  gegen die Islamisierung in Deutschland und europaweit.  Gleichwohl im Zusammenhang mit dem IS-Terror und der ausufernden Flüchtlings-Kriminalität. Ja, sie ist auch ausländerfeindlich. Nur gegen welche Ausländer?  Gegen kriminelle Ausländer! Und gegen die Deutschhasser, die hier zwar zum  Teil auf Kosten des deutschen Staates nicht schlecht leben, aber alles was deutsch ist, hassen. Die Gelackmeierten sind aber alle anderen hier lebenden Ausländer, die ihrer Arbeit nachgehen oder die sich hier sogar eine selbstständige Existenz aufgebaut haben. Viele dieser Ausländer spüren natürlich die allgemein in Deutschland anwachsende Ausländerfeindlichkeit (und das sind eben nicht nur etliche Pegida oder AFD-Anhänger). So kann man getrost behaupten, dass die kriminellen Ausländer die anständigen und loyalen Ausländer mit in den Dreck ziehen. Teils also verteidige ich die Pegida, nur mit den Anhängern, die gegen alle Ausländer sind, habe ich nichts zu tun und ich will damit auch nichts zu tun haben.

1
Askuwehteau 30.11.2016, 11:43
@Askuwehteau

An Erdogan schätze ich seine Loyalität gegenüber seinen Anhängern in der Türkei und außerhalb davon. Für sie setzt er sich auch uneingeschränkt ein während sich unsere Regierung oder überhaupt alle etablierten dt. Parteien sich  mehr um das Wohl von Fremden kümmert als um das Wohl ihrer eigenen Bürger. Deswegen konnte die AFD auch so punkten! Dass Erdogan Fehler macht und teilweise für westliche Verhältnisse recht undemokratische Entscheidungen trifft, soll nicht bestritten werden.

1
reziprok26 28.11.2016, 22:43

Der Islam kann sich nicht auf eine freie Religionsausführung berufen, da der Islam eine faschistische und undemokratische Partei im Schafspelz einer Religion ist

2
Askuwehteau 30.11.2016, 11:32
@reziprok26

Verallgemeinerung pur. Meine moslemischen. Nachbarn und Vereinskameraden, teilweise hier geboren, sind Leute, wie du und ich. Weder besser noch schlechter. Anders sind sie in gewisser Hinsicht schon. Sind wir das nicht alle?

0
Nunuhueper 30.11.2016, 12:44
@Askuwehteau

Die Religion formt die Menschen. Manche machen da nicht mit, sie sind so, wie viele Christen, die mit ihrer Institution Kirche stark hadern.

2

diejenigen, die bequem denken wollen sehen darin manchmal ihr lebensheil

nein, bestimmt nicht. Wer mit dieser Regierung unzufrieden ist, wechselt die Partei seiner Wahl, nicht die Religion, und schon gar nicht eine Religion, die Teil des Problems ist.

Und Kirchenmitglieder, die mit ihren Kirchenführern unzufrieden sind, treten aus und suchen wohl etwas, was ihren spirituellen, ethischen und humanistischen Ansprüchen genügt, und das tut das Sunnitentum in seinem derzeitigen Ist-Zustand ja nun auch wirklich nicht.

Zunächst mal haben Staat und Religion nichts miteinander zu tun.

Deutsche, die vom Christentum zum Islam konvertieren, bleiben trotzdem deutsche.

Und die meisten, die das tun, kommen irgendwann zum Christentum zurück.

earnest 29.11.2016, 14:52

Satz 1 ist eine (für Deutschland) falsche Behauptung. 

Bei Satz 3 dürfte Wunschdenken im Spiel sein. Kannst du deine Behauptung belegen?

0

Achso?

Bekommt man mit der Konversion auch eine neue Staatbürgerschaft?

Askuwehteau 27.11.2016, 14:59

Hätten vielleicht manche ganz gerne dazu. Oder noch besser eine zweite

0
Zicke52 27.11.2016, 15:28
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Mag sein. Aber was habe ich davon, einen Apfel zu kaufen, wenn ich ein Bier möchte?

Wenn ich eine neue Staatsbürgerschaft möchte, muss ich in ein anderes Land auswandern und dort eine beantragen. Also Nägel mit Köpfen machen. Konvertieren nützt da gar nichts.

2
Askuwehteau 27.11.2016, 19:45
@Zicke52

Derjenige, der konvertiert, wechselt insofern auch eine Kultur. Bier vom Fass, Sauerkraut und Rippchen, in die gemischte Sauna gehen und so weiter und so weiter, gibt es nicht mehr für den vom Christentum zum Islam Konvertierten. Eine zweite Staatsbürgerschaft kann da schon von Vorteil sein, muss aber nicht unbedingt sein.

0
Zicke52 27.11.2016, 19:56
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Also ich kann deinen Gedankengängen nicht folgen. Da sind meine Gehirnwindungen überfordert.

Hat man dich schon mal nach deiner Staatsbürgerschaft gefragt, wenn du KEIN Bier oder Sauerkraut bestellt hast?

Nicht Bier trinken, Sauerkraut essen und nicht in die Sauna gehen darfst du auch als Deutscher!  Und zu welcher Staatsbürgerschaft sollte man konvertieren, um diese Dinge nicht machen zu müssen?

2
Askuwehteau 27.11.2016, 22:41
@Zicke52

du lenkst ein bisschen ab. ausserdem bin ich kein gelehrter, dumm aber auch nicht gerade

0
Zicke52 27.11.2016, 23:03
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Nein, ich lenke nicht ab, aber du hast dich da in etwas verrannt, wo du nicht mehr rauskommst.

Um etwas Ordnung in die Sache zu bringen:

Du verwechselst Staatsbürgerschaft mit Religion. Das hat aber in Europa nichts miteinander zu tun.

Du verwechselst Speiseverbote mit Speisepflicht. Es stimmt, dass gewisse Nahrungsmittel und Alkohol in bestimmten Religionen (und auch in den entsprechenden Gottesstaaten) verboten sind. Umgekehrt ist es aber nirgends Pflicht, irgendetwas zu essen. So darf also ein Jude oder ein Muslim gemäß seiner Religion kein Schweinefleisch essen. Ein Nichtjude und ein Nichtmoslem sind aber umgekehrt nicht gezwungen, es zu essen. Sie dürfen bloß. Aber sie dürfen auch drauf verzichten, ohne deshalb konvertieren zu müssen. Gibt ja auch deutsche und christliche Vegetarier.

Ich halte dich nicht für dumm, ich glaube nur, du hast die Frage gestellt, bevor du sie zu Ende gedacht hast.

2
Askuwehteau 28.11.2016, 00:54
@Zicke52

Und du vergisst dabei eins: Ich habe die Frage in den Raum gestellt, Ich habe also zunächst gefragt und noch lange nicht etwas behauptet. Natürlich gibt es etliche andere Gründe, die Christen dazu bewegen zum Islam überzutreten - Gründe, die auch hier einige benannten. Und selbst wenn ich mich hier in etwas verrannt haben sollte: darin sehe ich kein Problem. Warum aus etwas herauskommen? In der Klemme sitze ich deswegen nicht.

0

Typisches Beispiel für eine Suggestivfrage mit "missionarischer Absicht" - oder als reine Aufmischfrage gestellt..

Askuwehteau 27.11.2016, 15:29

das wage ich nicht zu bezweifeln

0
Askuwehteau 27.11.2016, 22:29
@exxonvaldez

...dass du das annimmst (hatte ich vergessen hinzuzufügen). aber spass bei seite: missionieren will ich niemanden, gott behüte. schließlich bin ich ein agnostiker.

0
earnest 29.11.2016, 14:48
@Askuwehteau

Aber nein.

Und in deinem speziellen Fall schon gar nicht.

1

Ich würde behaupten das man zum islam konvertiert weil man sich nicht mit der Kirche und ihren lehren identifizieren kann und nicht weil man probleme mit der heutigen Politik hat.

HansH41 27.11.2016, 18:35

Aber Susi, im Islam kommt man doch in noch größere Abhängigkeit von vorformuliertem Denken.

1
Susii01 27.11.2016, 21:33

darüber lässt sich streiten, jedenfalls ist es wesentlich günstiger (Kirchensteuer).

0
Askuwehteau 27.11.2016, 22:21
@Susii01

es geht nicht nur um die christlichen lehren, mit denen man sich nicht mehr identifizieren kann. man kann sich mit der westlichen (christlichen & atheistischen) welt und deren kultur sowie lebensweise nicht mehr identifizieren. und die wiederum werden natürlich auch von den staatlichen organen, gesetzen und parteien geprägt. religion und staat sind bei uns, wie in fast allen ländern und kulturen der welt, untrennbar miteinander verbunden. nicht nur, weil z.b. CDU Christliche Demokratische Union heißt

0
Zicke52 28.11.2016, 23:39
@Askuwehteau

@Askuwehteau: "Religion und Staat sind bei uns, wie in fast allen Ländern und Kulturen der Welt, untrennbar miteinander verbunden"

Du meinst, mehr als in den islamischen Ländern?

Was stört dich genau and der "christlichen und atheistischen Lebensweise"? Dass man Gewissensfreiheit hat? In dem Fall hast du Recht, dieses "Problem" kann man durch eine Konversion zum Islam lösen.

1
Askuwehteau 30.11.2016, 17:45
@Zicke52

An Christen und Atheisten sowie deren Lebensweise stört mich im Grunde garnichts, es sei denn diese Leute setzen sich lieber  für Fremde und nur am Rande, wenn überhaupt, für ihre eigenen Landsleute und Glaubensgenossen ein. Ein  Beispiel: Seid Jahrzehnten fehlen bei uns in Deutschland einige Millionen Sozialwohnungen und bezahlbare Unterkünfte für Geringverdiener und Sozialschwache. Selbst alleinerziehende Mütter (oder Väter) mit Kindern und geringfügigem Einkommen müssen in Obdachlosen-Unterkünften warten, bis sie hoffentlich mal eine Sozialwohnung oder eine vergleichbare Unterkunft erhalten. "Man habe halt kein Geld dafür, Sozialwohnungen in diesem Umfange staatlicherseits zu bauen", hieß es immer wieder. Und plötzlich hat man jede Menge Geld zur Verfügung - seid dem Massenansturm von Flüchtlingen und Asylbewerbern. 

0
Susii01 28.11.2016, 08:04

danke das du meinen Gedankengang zu ende gebracht hast :-)

1

Ich kenne einige deutsche Kollegen die konvertiert sind.

HansH41 27.11.2016, 18:36

....die mussten wohl heiraten??

1
Berat05 28.11.2016, 00:12

Nein, freiwillig!

1

Das einzige, was bei politischen Unerfreulichkeiten gewechselt wird ist die Partei die man wählt. Gibt es keine vertretbare Alternative, wählt man halt garnicht.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man Christ, Muslim, Atheist oder sonstwas ist. Solange man deutscher Staatsbürger ist kann man auch die deutsche Politik beeinflussen. Man kann ja notfalls selber kandidieren und dieselben Fehler machen wie die, gegen die man sich behaupten konnte. ;)

warehouse14

Askuwehteau 27.11.2016, 15:56

Wenn man nur alles so leicht machen könnte, was man kann. Und das ganze Leben ist nicht so leicht

0
Askuwehteau 27.11.2016, 16:00
@Askuwehteau

P.S.: Wie gesagt, es geht auch um das derzeitige Deutschtum an sich. Jetzt frage mich nur nicht gleich, was ich damit meine. überlege mal selber erst

0
DerBuddha 27.11.2016, 17:01
@Askuwehteau

Deutschtum

wem es hier bei uns in DEUTSCHLAND nicht gefällt, kann gerne auswandern.............:)

3
Askuwehteau 27.11.2016, 18:26
@DerBuddha

Sehr vielen deutschen Bürgern gefällt es schon längst nicht mehr in ihrem Heimat-Lande. Was ihnen aber tatsächlich stinkt, sind eben nicht die schon seit langem hier lebenden Ausländer oder auch Muslime, sondern in erster Linie die verheerende Flüchtlings Politik der regierenden Parteien, obendrein noch unterstützt von vielen ihrer eigenen deutschen Landsleuten - den sogenannten Gutmenschen. Und wehe dem, der gegen Flüchtlinge,  auch gegen kriminelle Flüchtlinge, die Hand erhebt, dem Gnade Gott, dem wird nationalsozialistisches Gedankengut unterstellt. Und besorgte deutsche Eltern werden entweder verhöhnt oder ausgelacht während vom Kriegs- geschehen "traumatisierte" Sex-Gangster und Vergewaltiger freigesprochen werden anstatt sie einzusperren. Das wäre nur ein kleiner Ausschnitt vom neuen Deutschtum. Und wem es nicht passt, der kann ja auswandern. Andererseits sind dann doch wieder die allermeisten Deutschen, einschließlich der Regierung, heil froh darüber, dass nicht noch mehr Flüchtlinge bzw. Asylanten-Anwärter nach Deutschland kommen, oder jedenfalls nur noch eine  überschaubare, kleinere Anzahl davon. Denn alles hat auch mal ein Ende, auch das herzliche deutsche "Welcome". Und wenn jetzt das mit der Türkei vereinbarte  Flüchtlingsabkommen von Erdogan nicht mehr eingehalten werden sollte, dann müssen halt, laut einiger deutscher Politiker, die Grenzen viel besser geschützt und kontrolliert werden. Auf einmal! Warum nicht von Anfang an?

1
HansH41 27.11.2016, 18:32
@Askuwehteau

Was du hier beschreibst, das hätte ich nicht als "Deutschtum" bezeichnet. Das hat mit dem, was Deutschland ausmacht, nicht zu tun. Das ist leider das Ergebnis einer Politik, die zeitweilig aus dem Ruder gelaufen ist.

1
Gugu77 27.11.2016, 18:41
@Askuwehteau

Ist für mich absolut unlogisch.Inwiefern, sollte ein Wechsel zum Islam aus der Unzufreidenhiet mit der Flüchtlingspolitik resultieren. Sorry, aber das was den Unzufriedenen nicht gefällt, ist eben die islamische Religion und der adzugehörige Kultirkreis. Und: sie berufen sich zudem auf schlechte Erfahrungen mit den bereits ansässigen Muslimen... Hör Dir doch mal die "besorgten Bürger" an...

3
Askuwehteau 27.11.2016, 18:43
@warehouse14

Doch, ein neues Deutschtum, das aber nicht von allen Deutschen akzeptiert wird. Und die Anzahl steigt

0
Zicke52 27.11.2016, 18:50
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Witzig. Da wetterst du gegen das "Deutschtum" und weisst noch nicht, was du darunter versteht? Hast wohl das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt.

2
Zicke52 27.11.2016, 19:25
@Askuwehteau

Askuwehteau: Kannst du einen konkreten Fall zitierten, wo ein Sexgangster und Vergewaltiger bei erwiesener Tat freigelassen wurde, weil Flüchtling?

1
Askuwehteau 27.11.2016, 22:57
@Gugu77

seit wann sind denn die besorgten bürger so besorgt? spätestens seit der silvsternacht 2015/2016. also etwa seit dem massenhaften und unkontrollierten zustrom von flüchtlingen. wobei es sich hauptsächlich um wirtschaftsflüchtlingen und eben nicht um kriegsflüchtlingen handelt. mittlerweile sind über 50 000 von denen untergetaucht. weißt du, wo die stecken? darüber sind viele deutsche besorgt. muslime haben wir schon seit über 50 jahren in unserem land. und kaum jemand befürchtete in dieser zeit islamistische anschläge. ja, ab al quaida und so.

0
Askuwehteau 27.11.2016, 23:05
@Zicke52

es gab allein in köln über 1000 sexuelle übergriffe an frauen im schutze der dunkelheit und des lärms. manche meinten sogar, es wären verkleidete neonazis gewesen. dazu gab es in weiteren 12 bundesländern solche übergriffe. und dieses jahr kann der staat wohl zu silvester soldaten einsetzen. oder alle frauen am besten daheim bleiben. doch eins steht fest. vieles wird vertuscht oder schön geredet 

1
Askuwehteau 27.11.2016, 23:54
@Askuwehteau

Das Deutschtum des Vertuschens und des Schönredens von Flüchtlings Kriminalität z.B.   

0
Askuwehteau 28.11.2016, 00:02
@HansH41

die aus dem ruder gelaufene politik wird aber immer noch mehrheitlich von deutschen bürgern insofern unterstützt bzw. mitgetragen. und solange das so ist, dann muss es ja ok. sein. deshalb nur den verantwortlichen politkern die schuld hier zu geben, wäre, ehrlich gesagt, unfair

0
Askuwehteau 28.11.2016, 00:14
@Askuwehteau

zum islam zu wechseln, könnte auch der grund sein, dass z.b. eine frau in der islamischen welt vor übergriffen fremder viel besser geschützt ist, wie z.b. eine christliche deutsche frau. denn die Bestrafung eines sexuellen übergriffes, bedeutet für den Täter in der islamischen welt oft die Todesstrafe. hierzulande aber werden diese Banditen entweder freigesprochen oder milde, z. Teil nur auf bewährung bestraft während die missbrauchte frau mitunter ihr Leben lang stigmatisiert/traumatisiert bleibt....Wer aber jetzt entgegenhält, dass moslemische frauen nur von ihren männern unterdrückt werden usw., der lenkt etwas ab, auch wenn dies von fall zu fall sein mag. Ich jedenfalls kenne unter meinen moslemischen bekannten einige verheiratete frauen, die nicht besser oder schlechter dran sind, als bei einheimischen deutschen. also keine Verallgemeinerungen, auch in dieser hinsicht nicht

0
Askuwehteau 28.11.2016, 16:37
@Zicke52

Gegen das allgemeine Deutschtum wettere ich eben nicht, sondern gegen das seit der Flüchtlingskrise weit um sich greifende  Gutmenschen-Deutschtum.

0
Askuwehteau 28.11.2016, 17:36
@Zicke52

Wenn man den Tagesthemen nicht mehr glauben kann, wen dann noch unter den Medien?

0
Zicke52 28.11.2016, 23:50
@Askuwehteau

@Askuwehteau: "Es gab allein in Köln über 1000 sexuelle Übergriffe im.Schutze der Dunkelheit"

Soll das deine Antwort auf meine Frage sein, ob du einen Fall kennst, wo ein Sexgangster oder Vergewaltiger bei ERWIESENER Tat freigelassen wurde?

1
Zicke52 28.11.2016, 23:54
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Ich habe ja auch nicht das allgemeine Deutschtum gemeint (weiss gar nicht, was das ist), sondern das, das du in deiner Frage meintest. Und du hast nachher selbst gesagt, du müsstest erst nachdenken, was du darunter verstehst.

1
Zicke52 29.11.2016, 00:08
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Ja, aber warum sollten genau die besorgten Bürger, die doch den Islam ablehnen, zum Islam konvertieren? Das war die Frage von Gugu77.

Was macht das für einen Sinn?

1
Askuwehteau 30.11.2016, 12:41
@Zicke52

Es soll dich und andere an eine Wahrheit erinnern, die gerne unter den Tisch gekehrt oder schöngeredet wird

0
Askuwehteau 30.11.2016, 14:29
@Zicke52

Die besorgten Bürger lehnen in erster Linie die verheerende Flüchtlingspolitik der christlichen bzw. der christdemokratischen Regierung ab. Dadurch wurde, vor lauter Hilfsbereitschaft und christlicher Nächstenliebe, die innere Sicherheit in unserem Land aufs Spiel gesetzt. Viele Frauen und auch Mädchen können sich in ihrem eigenen Land nicht mehr richtig wohlfühlen. Das ist ja wohl klar, spätestens seit Silvester 2015/2016. Seit dem "rüsten" sich immer mehr Burger auf: Erst mit Pfefferspray, dann mit Schreckschuss Waffen und irgendwann wohl auch mit scharfen Waffen. Das ist doch logisch! Einmal las ich von einem besorgten Mädchen, ob sie auch eine Schere dabei haben dürfe. Sie solle dafür dienen, dass sie sich eventuell verteidigen könne. So weit sind wir schon in unserem eigenen Land. Selbst der Finanzminister Schäuble warnte schon vor fast einem Jahr: "Die Bürger erwarten Sicherheit." Warum Zebu hier eine Frau auf die Idee kommen könnte, zu konvertieren? Ganz einfach: Als Moslemin ist sie hier in ihrer eigenen Heimat sicherer als eine Christin. Sie ist aber nicht nur sicherer, sie wird auch von ihrem moslemischen Mann dahingehend besser geschützt, dass er sie unter Umständen auf Leben und Tod verteidigt. Denn er hat Ehre. Die wir Westler nur negativ sehen.

0
Askuwehteau 30.11.2016, 15:05
@Askuwehteau

Und jeder dieser zum größten Teil nordafrikanischer Sex-Terroristen weiß, dass wenn er eine moslemische Frau auch nur anrührt, auch in Deutschland, ggf. mit dem Leben dafür bezahlen muss während der Übergriff auf eine christliche bzw. deutsche Frau ihm kaum Nachteile bringt, selbst wenn er ertappt wird: Weder Nachteile vom Gesetzgeber, noch Gefahren vom Ehemann,  vom Bruder oder vom Vater der sexuell belästigten oder gar vergewaltigten Frau.

0
Askuwehteau 30.11.2016, 15:14
@Askuwehteau

Und so geht wohl dieses Treiben seid der Kölner Silvester Nacht munter weiter, wahrscheinlich tagtägliche Übergriffe. Es soll aber so weit wie möglich geheim gehalten bleiben. Schließlich sollen nur die positiven Geschichten und Ereignisse bzgl. der "traumatisierten" Flüchtlinge und Asylantenanwärter in die Öffentlichkeit hinausgetragen werden.

0

ich kenne keinen christen,der zum islam wechselt................und wenn man von eine märchenreligion in eine menschenverachtende religion wechselt, dann mit sicherheit NICHT aus politischen gründen...............:)

solche fragen sind entweder nicht durchdacht, oder sollen irgendeinen mist suggerieren, der nicht wahr ist, wie z.b. dass immer mehr christen in den islam wechseln............*g*

Askuwehteau 27.11.2016, 22:35

Du schimpfst immer so auf die Religionen. Der Name Buddha passt deswegen nicht zu dir

0
DerBuddha 28.11.2016, 17:28
@Askuwehteau

was nicht passt, wird passend gemacht.............*zwinker*

der nick hat NICHTS mit glauben oder religion zu tun, müsste sich hier schon längst rumgesprochen haben..........:)

1

Nein der Staat hat nichts mit Religion zu tun

Askuwehteau 27.11.2016, 13:35

das hatte ich auch mal geglaubt

0
Nunuhueper 28.11.2016, 02:14

Der Islamische Staat oder Daesch  ist da anderer Ansicht.

1
selemin 28.11.2016, 14:27

ja die versuchen n staat zu gründen für welche die nur islam sind

0
earnest 29.11.2016, 14:51

Das wäre mir selbst in Deutschland neu, selemin.

0
selemin 29.11.2016, 17:10

? aber das is das zeil der is ein Gebiet wo strengste Islamregeln sind und wenn mòglich auf der ganzen welt

0

Nein sie werden nicht wechseln.

Oh ja, jeder der sein Glauben wechselt, gibt erstmal eine 10seitige politische Erklärung ab...

Heute ist mal wieder aus Gute Frage Dumme Frage geworden.

Askuwehteau 27.11.2016, 13:36

es gibt keine dumme fragen, nur dumme, die nicht fragen

0
Jewi14 27.11.2016, 13:42
@Askuwehteau

Doch es gibt dumme Frage, hast das den perfekten Beweis geliefert!

3
Askuwehteau 27.11.2016, 14:14
@Askuwehteau

P.S.: Was macht z.b. Erdokan besser als Merkel? Er denkt in erster Linie an seine Bürger. Und die wissen das auch zu schätzen

0
Zicke52 27.11.2016, 15:13
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Was veranlasst dich zu der Annahme, dass Erdogan etwas besser macht? Weil er seine Kritiker verhaften lässt? Da möchte ich aber den Aufschrei in Deutschland sehen, wenn Merkel das täte!

Die Bürger wissen Erdogan zu schätzen? Und wie erklärtst du die Massendemonstrationen gegen ihn? Und die Tatsache, dass jetzt tausende "zufriedene Bürger" aus der Türkei nach Europa flüchten und Asyl beantragen?

Wie hoch war nochmal die Zahl der Deutschen, die in die Türkei flüchten, um dort Asyl zu finden?

6
exxonvaldez 27.11.2016, 15:20
@Zicke52


Wie hoch war nochmal die Zahl der Deutschen, die in die Türkei flüchten, um dort Asyl zu finden?

Treffer! Versenkt!

5
Askuwehteau 27.11.2016, 15:43
@Zicke52

Versetze dich, Zicke52, doch mal in die Person Erdogan (wenn du überhaupt in der Lage bist, dich in andere Personen hineinzuversetzen). Was siehst du? ...Ok, du siehst nichts. Dann will ich dir mal ein bisschen helfen. Kurz gesagt: Du bist  der Türkische Staatspräsident Erdogan während soeben ein Millitärputsch in deinem Land  stattfindet, wo hunderte deiner Zivil-Bürger ihr Leben verlieren. Und damit nicht genug: Um ein Haar wärst du selber gerade in deinem befindlichen Hotel von diesen Putschisten ermordet worden... Was geht in dir vor? Was denkst du? Was wirst du aufgrund dieser aussergewöhnlich schwierigen und fürchterlichen Situation in absehbarer Zeit tun?

0
Zicke52 27.11.2016, 16:47
@Askuwehteau

@Askuwehteau: Schon mal was von den Demonstrationen um den Gezi-Park gehört? Die waren lange vor dem Putschversuch. Und auch die Pressefreiheit war schon vorher eingeschränkt. 

Aber seit dem Putschversuch hat Erdogan jedes Mass und Ziel verloren. Die Unterdrückung, die er jetzt ausübt, schiesst weit über das hinaus, was der Putschversuch rechtfertigen könnte. So weit, dass man auf die Idee kommen könnte, dass er ihn selbst initiiert hat, um freie Hand zu haben 

6
Jewi14 27.11.2016, 17:13
@Askuwehteau

Askuwehteau: Dann versetze ich mich mal in Erdogans Lage. Es gab ein Putsch, darauf hin wurden zehntausende Leute verhaftet, wahrscheinlich gefoltert, vor Gericht mit absurden Anschuldigungen gestellt. Zugleich wurde alles was nicht Erdogan rektal reinkriecht entlassen. Zugleich wird die Pressefreiheit aufgehoben. Redakteure verhaften, Zeitungen verboten.

Und das alles wegen den Putsch, einfach mal die Menschenrechte aufheben? Da müsste man doch eher froh sein, wenn der Putsch geglückt hätte. Schlimmer wäre es auch nicht geworden.

Und was vor dem Putsch Erdogan von Menschenrechte hält, sieht man allein am Gezi Park. 

Deutschland war so dumm und ist einen Diktator hinterhergelaufen. Teile der Türken machen es nun auch.

1
Askuwehteau 27.11.2016, 22:11
@Jewi14

nur das erdogan als flüchtlingskrisehelfer dann wieder gut ist und sein land zu den verlässlichsten natopartnern zählt, das wird unter den tisch gekehrt. und ja,  nicht wenige demokratische herrschaften hätten sich schon gefreut, wenn er bei dem putschversuch umgekommen wäre.

0
Askuwehteau 28.11.2016, 17:59
@Zicke52

Du hast gut reden. Als Außenstehender zu sagen, so ein Putschversuch kann das alles nicht rechtfertigen. Sei erst mal selber in so einer Situation. Das vorher die Pressefreiheit in der Türkei zu wünschen übrig ließ, will niemand bestreiten. Andererseits hatte und hat die Türkei nicht nur das Problem mit dem Putschversuch, sondern genügend andere, gravierende Probleme um den Ohren: IS-Terror, Kurdenkonflikt, (Syrien-)Flüchtlinge ect   

0

Was möchtest Du wissen?