Wechseln deutsche Christen auch zum Islam, weil sie vom derzeitigen Deutschtum oder von der derzeitigen deutschen Regierung die Nase voll haben?

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15 Antworten

Eine Konversion ändert nichts am politischen Umfeld in Deutschland. Wer hier etwas ändern möchte, der sollte zumindest wählen gehen oder sich gar selbst politisch engagieren.

Nahezu 100% der Konvertiten (Christentum -> Islam) in Deutschland sind Jugendliche bzw. junge Erwachsene. Und es sind viel weniger als die Islam-Propaganda uns glauben machen will.

Es ist ein ganz natürlicher Prozess, dass sich Jugendliche im Laufe der
Pubertät  vom Elternhaus lösen und sich eine neue Peergroup suchen,
gerne auch eine, mit der sie zu Hause Protest provozieren. Früher war
das mehrheitlich eine rauchende, kiffende oder saufende peergroup, oder
eine mit langen Haaren, lauter Musik oder schweren Maschinen - oder der
Satanskult. Neuerding stellt das stark propagierte Sunnitentum eine
weitere Alternative zur Verfügung. Je größer die Kluft zu Hause - oder
die Perspektivlosigkeit - desto eher konvertieren die Jugendlichen zum
sunnitischen Islam. Vor dem Hintergrund, dass nahezu 100% aller
derzeitigen Terrorattentate dem sunnitischen Islam zuzurechnen sind, ist
das natürlich eine schallende Ohrfeige für die Eltern und das denkbar
größte Ausrufezeichen, das ein Kind setzen kann - abgesehen vom Suizid.

Der zweite Beweggrund für eine solche Konversion ist die Liebe - meistens die eines jungen naiven Deutschen Mädchens zu einem mehr oder weniger charismatischen jungen Muslimen.

Die dritte Gruppe wird gebildet von jungen Frauen, die im sozialen Umgang - insbesondere mit Männern (aber nicht zwingend) - überdurchschnittlich stark gehemmt sind. Hier bietet der Islam eine willkommene Ausflucht, verhindert damit leider aber auch eine Besserung oder Heilung, die beim alternativen Besuch eines psych. Psychotherapeuten wahrscheinlich wäre.

Dies mal aus psychologischer Sicht.

In schā'a llāh

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 19:12

Diese Gruppen und Beweggründe gibt es teilweise schon seit der Einkehr des Islams mit den ersten türkischen Gastarbeitern in den 1960er Jahren. Probleme gab es da schon mit dieser fremdartigen Religion, aber überschaubare. Erst seit den Terroranschlägen in New York 2001 und seit dem Abzug der Amerikaner aus Irak verschlechterte sich auch hier das Zusammenleben zwischen Christen und Moslems. Abgesehen davon waren einst IS-Terroristen desertierte irakische Offiziere. Sunniten sind nicht schlechter oder besser als ihre schiitischen Glaubensbrüder. Nur hat es der IS verstanden, beide gegeneinander aufzuhetzen. So z.b. mittelst eines Terroranschlages vor kurzem auf einer schiitischen Hochzeitsfeier mit 35 Toten in Pakistan oder vor etlichen Monaten ein Terroranschlag in einem von Schiiten bewohnten Iraker Stadtviertel, wo 50 Tote und hunderte Verletzte zu beklagen waren. 

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Wer vom "derzeitigen Deutschtum" (was ist das??) die Nase voll hat, der wird (hoffentlich) auswandern, möglichst weit weg.

Wer von der derzeitigen Regierung die Nase voll hat, der wird eine Oppositionspartei oder eine Partei der außerparlamentarischen Opposition wählen.

Vom Christentum zum Islam zu konvertieren hieße vom Regen in die Traufe zu kommen. Wer will das schon?

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Kommentar von Nunuhueper
28.11.2016, 01:54

Vom Regen in die Traufe? Dieses Sprichwort trifft es nicht.

Du meinst doch hoffentlich nur die Institution Kirche.

Denn den Kirchenaustritt muss man ja melden, wenn eine Konversion stattfindet. Und die Institution Kirche wehrt sich nicht einmal dagegen, schlägt nur vor, mehr zu beten (Margot Käßmann).

Die Institution des Islams mit seiner Scharia ist  tausendmal schlimmer. 

Biermann sagte anlässlich seines Rausschmisses aus der DDR : "Vom Regen in die Jauche" Das war auch übertrieben, war aber seine Einstellung zum Wechsel.

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Der deutsche Staat ist zu schwach und zu feige, seine islamistischen Gegner innerhalb des Landes zu bekämpfen. 

Wer die Nase hier voll hat, sind nicht die Konvertiten, sondern diejenigen Bürger, die diese staatliche Feigheit vor dem Feind missbilligen. 

Soll doch einer hier wieder entgegnen, dass die verfassungsgemäße Religionsfreiheit das Ganze befürwortet.

Schafft endlich diese Religionsfreiheit ab!

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Kommentar von Askuwehteau
28.11.2016, 17:07

"Die staatliche Feigheit vor dem Feind"...Nur wer ist der Staat? Der Staat sind wir. Und wer sind die Feinde der Deutschen? Das sind die IS-Terroristen und alle ihre Bewunderer und Anhänger, insbesondere auch die Salafisten. Dann haben wir allgemein die Deutscjhhasser, also all diejenigen, die alles deutsche hassen. Darunter befinden sich selbst deutsche Staatsbürger wie z.B,. linke Extremisten. Und dann gibt es eine ganz spezielle deutsche Gruppierung, die all diejenigen Deutschen hassen, die gegen den massenhaften Zustrom von Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen wettern und demonstrieren (z.B. Pegida) Es handelt sich um die deutschen Gutmenschen. Sie halten mehr zu Fremden als zu ihren eigenen Landsleuten. Denn wenn man sie z.B. auf kriminelle Flüchtlinge anspricht, dann werden sie oft garstig und sogar beleidigend. Manche werden sogar so frech und gemein, dass sie dich als Nazi titulieren. Ja, die Pegida demonstriert auch gegen die Islamisierung in unserem Land, aber das hat hauptsächlich mit dem IS-Terror und mit den vielen unerwünschten, weil auch z. T. kriminellen Asylanten etwas zu tun - und weniger mit den schon seit langen bei uns sesshaften Moslemen.

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Kommentar von reziprok26
28.11.2016, 22:43

Der Islam kann sich nicht auf eine freie Religionsausführung berufen, da der Islam eine faschistische und undemokratische Partei im Schafspelz einer Religion ist

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diejenigen, die bequem denken wollen sehen darin manchmal ihr lebensheil

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nein, bestimmt nicht. Wer mit dieser Regierung unzufrieden ist, wechselt die Partei seiner Wahl, nicht die Religion, und schon gar nicht eine Religion, die Teil des Problems ist.

Und Kirchenmitglieder, die mit ihren Kirchenführern unzufrieden sind, treten aus und suchen wohl etwas, was ihren spirituellen, ethischen und humanistischen Ansprüchen genügt, und das tut das Sunnitentum in seinem derzeitigen Ist-Zustand ja nun auch wirklich nicht.

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Achso?

Bekommt man mit der Konversion auch eine neue Staatbürgerschaft?

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 14:59

Hätten vielleicht manche ganz gerne dazu. Oder noch besser eine zweite

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Typisches Beispiel für eine Suggestivfrage mit "missionarischer Absicht" - oder als reine Aufmischfrage gestellt..

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 15:29

das wage ich nicht zu bezweifeln

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Ich würde behaupten das man zum islam konvertiert weil man sich nicht mit der Kirche und ihren lehren identifizieren kann und nicht weil man probleme mit der heutigen Politik hat.

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Kommentar von HansH41
27.11.2016, 18:35

Aber Susi, im Islam kommt man doch in noch größere Abhängigkeit von vorformuliertem Denken.

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Kommentar von Susii01
27.11.2016, 21:33

darüber lässt sich streiten, jedenfalls ist es wesentlich günstiger (Kirchensteuer).

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Kommentar von Susii01
28.11.2016, 08:04

danke das du meinen Gedankengang zu ende gebracht hast :-)

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Ich kenne einige deutsche Kollegen die konvertiert sind.

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Kommentar von HansH41
27.11.2016, 18:36

....die mussten wohl heiraten??

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Kommentar von Berat05
28.11.2016, 00:12

Nein, freiwillig!

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Zunächst mal haben Staat und Religion nichts miteinander zu tun.

Deutsche, die vom Christentum zum Islam konvertieren, bleiben trotzdem deutsche.

Und die meisten, die das tun, kommen irgendwann zum Christentum zurück.

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Kommentar von earnest
29.11.2016, 14:52

Satz 1 ist eine (für Deutschland) falsche Behauptung. 

Bei Satz 3 dürfte Wunschdenken im Spiel sein. Kannst du deine Behauptung belegen?

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Das einzige, was bei politischen Unerfreulichkeiten gewechselt wird ist die Partei die man wählt. Gibt es keine vertretbare Alternative, wählt man halt garnicht.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man Christ, Muslim, Atheist oder sonstwas ist. Solange man deutscher Staatsbürger ist kann man auch die deutsche Politik beeinflussen. Man kann ja notfalls selber kandidieren und dieselben Fehler machen wie die, gegen die man sich behaupten konnte. ;)

warehouse14

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 15:56

Wenn man nur alles so leicht machen könnte, was man kann. Und das ganze Leben ist nicht so leicht

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ich kenne keinen christen,der zum islam wechselt................und wenn man von eine märchenreligion in eine menschenverachtende religion wechselt, dann mit sicherheit NICHT aus politischen gründen...............:)

solche fragen sind entweder nicht durchdacht, oder sollen irgendeinen mist suggerieren, der nicht wahr ist, wie z.b. dass immer mehr christen in den islam wechseln............*g*

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 22:35

Du schimpfst immer so auf die Religionen. Der Name Buddha passt deswegen nicht zu dir

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Nein der Staat hat nichts mit Religion zu tun

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 13:35

das hatte ich auch mal geglaubt

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Kommentar von Nunuhueper
28.11.2016, 02:14

Der Islamische Staat oder Daesch  ist da anderer Ansicht.

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Kommentar von selemin
28.11.2016, 14:27

ja die versuchen n staat zu gründen für welche die nur islam sind

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Kommentar von earnest
29.11.2016, 14:51

Das wäre mir selbst in Deutschland neu, selemin.

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Kommentar von selemin
29.11.2016, 17:10

? aber das is das zeil der is ein Gebiet wo strengste Islamregeln sind und wenn mòglich auf der ganzen welt

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Nein sie werden nicht wechseln.

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Oh ja, jeder der sein Glauben wechselt, gibt erstmal eine 10seitige politische Erklärung ab...

Heute ist mal wieder aus Gute Frage Dumme Frage geworden.

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Kommentar von Askuwehteau
27.11.2016, 13:36

es gibt keine dumme fragen, nur dumme, die nicht fragen

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