Wechselmodell beenden oder nicht und wenn ja wie?

13 Antworten

Hallo SchoLi,

ob nun Wechselmodell oder fester Wohnsitz, beides ist gleich schlecht, wenn die Eltern nicht mitziehen. Wenn er dann euren Sohn nur am Wochenende hat und die gleichen Verhaltensweisen an den Tag legt, wird das ganze nur noch intensiver werden, denn er hat weniger Zeit zu klammern und zu sticheln. Also wird er sich mehr ins Zeug legen, damit er sich auch auf jeden Fall der Zuneigung eures Sohnes sicher sein kann.

Ich bin immer wieder der Auffassung, dass das Modell überhaupt gar keine Rolle spielt. Wichtig ist, dass die Eltern bei jedweder Vereinbarung immer das Kindeswohl an erster Stelle stellen. Das klappt schon in Familien nicht, wo die Eltern noch zusammen sind. Geschweige denn klappen dort die Absprachen, da wird dann von der Mama verboten und vom Papa erlaubt, nur damit der Papa der Liebste und Beste ist. Wer sich hier nicht ständig abstimmt, wird niemals an einem Strang ziehen. Wenn die Eltern dann noch getrennt sind, wird die Abstimmung immer, immer schwerer.

Aber gerade dann ist sie immens wichtig. Ich würde Dir empfehlen Dich dringend mit deinem Ex-Mann zu treffen und ein paar Spielregeln zu vereinbaren. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, wo darf dein Sohn was. Hier bin ich der Meinung, dass Kinder sehr gut unterscheiden können. Wir haben beispielsweise ganz andere Regeln als bei den Großeltern und das klappt sehr gut. Das Kind instrumentalisieren geht klar gar nicht. Sprecht Euch aus, vereinbart etwas, wie er seinen Unmut äußern kann, ohne dass er euren Sohn nutzt. Was auch immer nötig ist, damit das Kind eben Kind sein darf und nicht ein Mittel ist, um sich gegen den anderen zu profilieren.

Viel Erfolg und viele Grüße

DatSchoof

Ich rate dir, ohne je das Wechselmodell gelebt zu haben, mal aufn Tisch zu hauen.

Kinder zu instrumentalisieren geht gar nicht.

Selbst Scheidungskind kam von der einen Seite "wir haben uns nicht mehr geliebt, aber trotzdem haben wir dich beide lieb" (rate von welcher seite..)

und von der anderen Seite "deine Großeltern sind an allem Schuld, die sind so schlimm und ich bin ein armes Opfer, deine Mutter wollte sich nicht trennen, da sind nur deine Großeltern schuld" inklusive vorlesen von Briefen und dem abspielen von Anrufbeantwortern..

Kurz um, ich halte ein gut koordiniertes auf das Kind abgestimmtes Wechselmodell für gut, allerdings sollten beide Elternteile daran arbeiten. Ausserdem sollte keiner von beiden ein schlechtes Wort über das andere Elternteil verlieren und auch nicht mit den Gefühlen des Kindes spielen nicht "papa weint wenn du weg bist" sondern "papa freut sich wenn du das nächste mal wieder kommst"

An deiner Stelle würde ich also mal, ohne Kind, klartext mit dem Vater reden was du erwartest und wie du dir das vorstellst, da du selbst Pädagogin bist eventuell auch mit ein wenig Hintergrundwissen. Am besten noch mit einem unabhänigen Mediator, auf neutralem Boden. Sodass ihr beide zu Wort kommt und sich nicht einer benachteiligt fühlt. Und danach hoffen das der Vater es versteht/verstanden hat.

Sollte sich nichts ändern bringt wohl nur die alte Schule alla "alle 2 Wochen 2 Tage" etwas, und das ist, meiner Meinung nach wenn das Wechselmodell nicht funktioniert durchaus auch tragbar.

Denn auch wenn du es als Frage formuliert hast, weißt du doch selbst das gegenseitige Wertschätzung und Kooperation bei der Kindererziehung durchaus wichtig ist.

Viel Erfolg und vor allem Alles Gute für dein Kind

Das klingt nicht, als wäre das Wechselmodell das Problem. Und es klingt auch nicht, als würde das Problem durch eine Änderung der Umgangsregelung gelöst.

Idealerweise solltet ihr Erwachsenen euer Verhältnis untereinander klären und als Eltern ein Team werden, ohne das Kind zu instrumentalisieren. Einfacher gesagt als getan, das ist klar. Vielleicht solltet ihr euch Hilfe von außen holen. Jemand der euch als Mediator zur Seite steht.

Wohngeld für Kind bei Wechselmodell, obwohl kein Unterhalt vom Vater gezahlt wird?

Hallo, erstmal zur Situation. Ich bin alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Mein ältester Sohn (11 Jahre alt) wohnt zur genau halben Zeit beim Vater (Hauptwohnsitz) und zur Hälfte bei mir (Zweitwohnsitz)--> Wechselmodell. Nun bin ich gezwungen Wohngeld zu beantragen. Meine Frage: Kann ich meinen Sohn als vollständiges Haushaltsmitglied mit angeben, beim Wohngeldantrag, obwohl der Vater (wir waren nicht verheiratet und haben gemeinsames Sorgerecht) keinen Unterhalt für seinen Sohn bezahlt? Wir haben nie über einen Anwalt oder per Gericht klären lassen, ob er dies eigentlich müsste. Wir haben uns gütlich geeinigt, dass er (weil er mehr verdient als ich) alle Kosten für Kleidung, Schule und Hobbys zahlt und ich weiterhin das Kindergeld beziehe. Kann es jetzt sein, dass die Wohngeldstelle verlangt, dass wir die Unterhaltspflicht prüfen lassen? Und somit unsere gütliche Einigung nicht mehr gilt? Wäre um Antworten dankbar, denn eigentlich wollen wir beide (Vater und ich) ohne Anwalt und Gericht auskommen.

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Unterhalt oder Wechselmodell bei Bafög VS AlgII VS Wohngeld?

Hallöchen...

Ich schildere kurz meine Zwickmühle.

Ich habe eine Tochter und hole mein Abitur auf dem 2. Bildungsweg nach. Mit dem Vater meiner Tochter verstehe ich gut, zusammen sind wir aber schon ein paar Jahre nicht mehr.

Ich beziehe Bafög. Ca. 730 Euro. Dann bekomme ich für meine Tochter Alg II... ca 150 € und für uns bekomme ich nochmal wohngeld, ca 130 €. Zusätzlich eben noch 180 Kindergeld. Macht summa summarum: 1160. Klingt erstmal nicht so schlecht. da ich aber mit dem Vater meiner Tochter vereinbart habe, dass wir gesetzlich nach dem Wechselmodell leben, fällt der Unterhalt weg und ich zahle die Hälfte des Kindergartenplatzes: 65€. Das Essensgeld zahle ich auch. Nochmal ca 30 € (Ich bekomme ja Kindergeld für meine Tochter, deshalb zahle ich das) Miete ca: 450 euro. Meinen Schulweg kann ich auch nicht absetzen. Dafür ca 100€ ... Strom noch, naja am Ende bleibt eben nicht viel.

Jetzt komme ich zu meiner Frage... Wenn ich mit dem Vater einen Unterhalt vereinbaren würde, würde dann der Eigenbetrieb für mich zahlen??? Denn es gibt ja eine Klausel beim Bafög, dass wohl Alleinerziehnde Anspruch auf Arbeitslosengeld II hätten... Ich würde den unterhalt nicht nutzen, sondern an den Vater zurückzahlen.

Hat damit jemand irgendwelche Erfahrungen???

Es klingt zwar bescheuert, aber es ist nämlich so, wenn der Vater Unterhalt an das Kind zahlt, läuft es darauf hinaus, dass ich mehr Aufstockung bekommen hatte, als ich arbeiten war. Später gab ich dann das Wechselmodell an und ich bekam weniger Geld. Der Unterhalt beträgt 200€.... Und ich musste den Kindergartenplatz nicht zur Hälfte übernehmen. Für mich ist das alles ein wenig unklar und vielleicht ist meine Frage jetzt auch sehr unverständlich. Ich bringe sie mal auf einen Punkt, für jene, die vielleicht in einer ähnlichen Situation stecken.

Bekomme ich am Ende mehr Geld raus, wenn ich Unterhalt angebe oder sollte ich es beim Wechselmodell belassen???

nunja... Ich danke im Vorraus denjenigen, die sich nicht darüber auslassen, in wie fern ich den Staat um Geld bringen will, sondern die auch damit zu kämpfen haben, ein anständiges Leben zu führen...

Mandy

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Vater will mir als Mutter das Sorgerecht entziehen - wann ist das möglich?

Guten Tag liebe Community,

Vor 9 Monaten habe ich mich vom Vater meines Kindes getrennt und das Kind lebte von dortan bei ihm (arbeitstechnische Gründe). Unterhalt hat er von mir bis Januar bekommen, zu einer Summe auf die wir uns beide geeinigt haben. Da dann aber der Job weniger Geld abgeworfen hat, meinte ich, er möchte sich doch bitte vom Jugendamt beraten lassen, welche Summe bei meinem aktuellen Gehalt angemessen ist. Ich selbst habe mich dort versucht zu informieren, jedoch meinte die Dame ich solle einfach die Zahlung komplett einstellen, so hat der Vater ein Recht auf Unterhaltsvorschuss und somit auf eine offizielle Berechnung des Unterhaltes. Ich also die Zahlungen eingestellt. Unser Kind (3,5 Jahre) lebte seit der Trennung, wie gesagt, bei ihm und hatte so die Möglichkeit zur Kota gebracht und abgeholt zu werden - durch den Vater und seinem zeitlich geregeltem Job (ich war in der Gastronomie). Das hat auch alles soweit funktioniert. Ich hatte den Sohn, wenn ich frei hatte - also regelmäßig. Jetzt - Vater ist mit Sohn umgezogen, Kind geht in eine neue Kita. Da ich den kleinen nun nicht mehr zu Fuß oder mit den öffentlichen VM's erreiche, bin ich gezwungen auf den Papa oder meinen Freund zu setzen, wenn es ums abholen oder bringen geht. Mein Freund arbeitet jedoch auch in der Gastronomie und der Papa stellt sich einfach stur. Somit wird es mir manchmal verweigert, meine Wochenenden mit meinem Sohn zu verbringen. Teilweise kommen andere Sachen dazwischen, wie Krankheit, Eingewöhnung in die Kita, Auto kaputt etc... das nutzt der Papa nun aus und sagt, ich schiebe das Kind ab, interessiere mich nicht für ihn und dass ich ihn den Unterhalt entziehe, ist für ihn gefundenes Fressen. Dass ich das nur mache, damit er das Berechnen lassen kann usw versteht er scheinbar nicht - ich bin in allen Punkten die Böse. Jetzt kam er auf den Trichter, mir das Kind gänzlich entziehen zu wollen. Was muss passieren, dass er damit durchkommt?

PS: ich war gewollt, unseren Sohn zur Schulzeit bei mir leben zu lassen, wenn Junior das möchte. Wird mir schon von vornerein verweigert. PPS : erst zur Schulzeit, weil die neue Kita ihm sehr gut tut und ich ihn nicht schon wieder rausreißen will

Mittlerweile fühle ich mich sehr schlecht und bereue meine Entscheidung, damals auf Biegen und Brechen ausgezogen zu sein. Meine Absichten galten immer dem Kind, der beide Elterteil UND sein Umfeld, sprich Kita, Zuhause und Freunde behalten sollte. Manche Mütter werden meine Entscheidungen sicher nicht verstehen und mich verurteilen, davon bitte ich Abstand zu nehmen. Ich frage hier um rechtliche Erfahrung und Rat, nicht um Urteile meiner Person gegenüber. Dank an jede hilfreiche Antwort!

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Unterhaltszahlung, Wechselmodell und Hartz4?

Hallo zusammen, mein Freund bezieht mit seiner ExFreundin( nicht verheiratet) das Wechselmodell mit ihrem gemeinsamen achtjährigen Sohn. Er ist also dementsprechend sieben Tage bei der Mutter und darauf sieben Tage bei dem Vater.

Mein Freund hat einen Job, geht 40h die Woche Arbeiten. Sie ist Hartz4 Empfängerin, und dass schon seitdem das Kind auf der Welt ist. Der Hauptwohnsitz des Kindes ist bei ihr gemeldet, womit sie das Kindergeld erhält. Es ist offensichtlich, dass sie nicht arbeiten gehen möchte. Sie ist jung und gesund. Lediglich ABM Maßsnahmen, die ihr aufgebrummt werden, absovliert sie.

Nun ist es so, dass mein Freund dazu verpflichtet ist einen Teil Kindesunterhalt zu zahlen und zwar die Differenz zwischen dem Gehalt meines Freundes und des Hartz4 Geldes der Mutter. Mir stellt sich nun die Frage, wieso muss mein Freund Unterhalt zahlen, für eine Frau die nicht arbeiten gehen möchte, wobei die beiden noch nichmal verheiratet waren. Müsste nicht ihre Familie dafür aufkommen? Denn die Kosten für das Kind sind im "echten Wechselmodell" ja gerecht verteilt .

Ich danke euch für eure Antworten

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Muss die Kindsmutter mich bei Fremdübernachtung meiner Tochter informieren?

Hallo,

Vor einiger Zeit gab es das Problem, dass die Mutter meine Tochter so häufig fremd untergebracht hat, dass ich die Grundlage für unser Wechselmodell gefährdet sah. Daraufhin gab es viel Streit, sodass ich mich von einer Anwältin für Familienrecht beraten ließ, um eventuell das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf mich übertragen zu lassen, das Wechselmodell zu beenden und der Mutter einen Umgang einzuräumen. Da sich das Ganze dann aber doch wieder eingepegelt hatte, sah ich von weiteren rechtlichen Schritten ab, um alle Beteiligten nicht unnötig zu belasten. Bei dieser Beratung sagte mir die Anwältin unter anderem, dass ich eine gelegentliche Fremdunterbringung nicht verhindern kann, aber die Mutter mich darüber informieren muss. Dies teilte ich der Mutter mit, die dies so akzeptierte und wir es tatsächlich so praktizierten. Allerdings fing die Mutter wieder an, mir diese Informationen vorzuenthalten. Meine Tochter ist 5 Jahre und sehr reif für ihr Alter. Sie kennt die Konflikte zwischen uns Eltern und weiß, dass wir das so vereinbart hatten. Die Kleine hat mir von sich aus dann erzählt, dass die Mutter mich nicht informieren wollte, obwohl die Kleine ihr extra gesagt hatte, sie möge mir Bescheid geben. Gut, manchmal ist mein Töchterchen eine ganz schöne Petze. Aber sonst erfahre ich ja nichts. Letztendlich möchte ich ja nur wissen von wem meine Tochter betreut wird, falls mal irgendwas ist und ich nicht erst meine Tochter suchen muss. Außerdem möchte ich so vermeiden, dass die Mutter die Kleine regelmäßig weggibt, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen (Partys, Dates, Swingerklub etc.), denn dafür hat sie ja eine ganze Woche Zeit, wenn die Kleine bei mir ist und dann ist es mir auch egal, was sie macht. So ist das nämlich meiner Meinung nach keine Grundlage für ein funktionierends Wechselmodell Letzendlich könnte ich mich ja mit meiner Tochter beschäftigen, anstatt sie der Mutter zu überlassen, die sie eh nur weggibt.

Jetzt würde ich dazu gern die ein oder andere fachliche Meinung wissen, ob es ein solches Recht auf Informationen in Verbindung mit dem gemeinsamen Sorgerecht / Wechselmodell wirklich existiert, und wo ich dazu etwas schriftliches finde.

Die Kommunikation mit der Mutter gestaltet sich ohnehin recht schwierig. Ich informiere sie mit Selbstverständlichkeit über alles, was die Kleine betrifft. Allerdings kommt nie irgendetwas zurück. Zum Beispiel hat sie, ohne mich vorher zu informieren geschweige denn zu fragen, wöchentliche Termine für eine angeblich notwendige (ich zweifele daran, ich war bei der letzten U-Untersuchung nicht dabei und wurde auch nicht darüber informiert) Bewegungstherapie unter Anderem für die Zeit in der Meine Tochter bei mir ist, vereinbart. Ein weiteres, sehr aktuelles Beispiel ist die Anmeldung beim Ballett, was auch regelmäßig in meiner Zeit stattfinden soll, was es ja wirklich wert wäre, gemeinsam abzusprechen.

Vielen Dank!

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Streit um das Wechselmodell?

Ich hatte letztes Jahr Oktober mit meinem Ex Partner einen Gerichtstermin, indem besprochen wurde, wo das Kind leben soll da das Kind immer wieder mitteilte bei der Mama zu sein anstatt beim Vater. Es wurde vom Richter folgendes für drei Monate verordnet. Montag bis Dienstag ist das Kind bei Mutter, Dienstag bis Freitag ist das Kind beim Varer und Freitag bis Sonntag ist das Kind bei Mutter. Von sonntag bis Dienstag beim Vater, von Dienstag bis Donnerstag bei der Mutter und von donnerstag bis Sonntag beim vater.

Nach drei Monaten sollten wir Feedback mit dem Jugendamt halten wie das ganze funktioniert hatte. Der Vater ist fande das was jetzt läuft gut für das Kind. Und somit nahm er auch nicht an dem Gespräch Teil. Ich teilte ihm und dem Jugendamt mit, dass ich diese Umgangsform total schlimm finde für ein 4 jährige Kind. Er ist seitdem total hin und hergerissen und äußert sich immer wieder das er öfters bei der Mama schlafen will es ihn nervt ständig zum Papa zu müssen. Wenn er beim Vater am WE ist, ist er nur bei der Oma .. ich dahin entgegen verbringe ich Zeit mit ihm und schiebe ihm nicht ab, deshalb habe ich eine gute Bindung zu ihm

ich bin dazu berei das Wechselmodell anzustrebe.. leider lässt sich der Vater nicht darauf ein, da er diese Modell besser empfindet als das Wechselmodell. Ich verstehe es nicht, denn wie erkläre ich einem 4 jährige Kind, das er einmal zweimal hier schläft dann wieder eine Nacht dort usw.

Ich habe versucht mit dem vater dies außergerichtlich zu klären, leider nicht möglich .. da meine Anwätlin auch den Anschein hat, dass es ihm hierbei nur um den Unterhalt geht. Das Kind hat im monat drei Übernachtungen im monat mehr bei ihm als bei mir.. hierfür muss ich den vollen Unterhalt zahlen. Obwohl ich kosten für essen, Fahrten zur Kita und Kleidung habe.. hier merkt man das der Vater nur nicht das Wechselmodell möchte, da es mit dem Unterhalt anders aussieht ..

die Übergabe am sonntag wird für das Kind immer schlimmer, so schlimm das er oftmals so tut als wäre er beim Autofahren eingeschlafen und ich muss ihn dann zum Papa geben und er lässt nicht los und sagt er will zur Mama.. auf ewiges einreden das Papa ihn auch sehen möchte, lies er mich nicht los. Der Vater entnahm ihn mir und er fing hierbei völlig verzweifelt das weinen an und rief Mama ich will zur Mama.

im Juni haben wir jetzt wieder einen gerichtstermin um das Wechselmodell einzuleiten. Da ich Größe Angst um seine Entwicklung habe und ich nicht weiß wie dieses Durcheinander im Schulalter funktionieren soll..

mir als Mutter geht es nicht gut dabei, denn mein kind weinen zu sehen da es bei mir sein möchte es trotzdem abzugeben, da der Vater sich auf nichts einlässt finde ich total tragisch .. und dieses gut zureden kostet unheimlich viel Kraft.. ich bin selber Erzieherin.ich bin total fertig und kann mein Leben nicht mehr richtig genießen weil ich mich als schlechte als Mutter fühle.

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