Wechselgeldbetrug, wer zahlt?

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4 Antworten

Das wäre über eine Vertrauensschadenversicherung abgedeckt, die der Arbeitgeber abschließen kann. Diese ist jedoch nicht wirklich weit verbreitet. Kannst deinen AG aber trotzdem mal fragen.

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob du deinem Arbeitgeber dafür haften musst. Bei Beamten gibt es z.B. eine solche Regelung, dass der Dienstherr Regreß fordern kann. Dafür sollte man dann in seine Privathaftpflicht eine sog. Diensthaftpflicht inkl. Vermögensschadenhaftpflicht einschließen.

Von deiner Schilderung her aber denke ich du bist in der Privatwirtschaft angestellt? Es gibt auch PHV Verträge in denen Schäden gegenüber dem Arbeitgeber während Ausübung der Tätigkeit mitversichert sind. Ist aber nicht standardmäßig in "normalen" Bedingungen dabei und häufig gilt das dann auch nur für Sachschäden. Kann vl. mal beim PHV Versicherer angefragt werden aber du solltest dir vermutlich nicht ziu große Hoffnungen machen.

Wenn du also wirklich für den Schaden aufkommen musst (wo ich mir wie gesagt nicht sicher bin), kanns sein, dass du das aus eigener Tasche zahlen musst.


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Das wird für dich eine Abmahnung bedeuten. Dass du selbst dafür eintreten musst, wäre eher ungewöhnlich. Das müsste dann von vorne herein in deinem Vertrag drin stehen.

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Nein, wie sollte die denn aussehen? Es sei denn, dein Chef hat eine solche Versicherung abgeschlossen. Was ich aber für extrem unwahrscheinlich halte.

Da hilft nur aufpassen. Bei einer solchen Summe sollte man schon genau hinschauen und sich nicht ablenken lassen.

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Letzendlich hatte ich Glück im Unglück, mein Chef hat die Summe über die Versicherung abdecken lassen! Cooler Boss!

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