Wechsel in die PKV - ja oder nein?!

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5 Antworten

hallo einiges ist schon richtig formuliert...so gibt es auch gesellschaften die dirwekt bei vertragsabschluß dem kunden garantieren das man als rentner eine entlastung vom beitrag in höhe von 50 - 75 % bekommt. Und bei angestellten finanziert der arbeitnehmer im rahmen seiner zuschüsse diesen sogar noch mit. habe schon einige kollegen zu meiner gesellschaft hin empfohlen die heute begeistert sind, auch auf hgrund der leistungen. dennw arum zurück zur gkv wenn ich mir meine kapazität bei schweren erkrankungens elbst aussuchen kann und die teuersten medikamente...warm zur gkv um bei zahnersatz mehr dazuzuzahlen und aus kosten gründen rumlaufe als hätte ich ein gebioss wie höhle voller löcher oder ein pferdegenbiss...es spricht vieles für die pkv...wenn man den richtigen anbieter hat der sehr schnell erstattet der immer in testen ganz vorne auftaucht, der nach wie vior seine tarife aus den 70er jahren noch anbietet ohne tarife zu schließen...sehen sie sich die homepage vom muenchener-verein.de an. gerade neu habe ich beantragt die pflegeversicherung zum schutz meiner kinder vor finanziellen folgen stufe 1 stufe 2 und stufe 3 ohne gesundheitsfragen...ich hoffe konnte ihnen helfen die richtige entscheidung zu finden.

ich bekomme laufend auf einträge bezpüglich pkv emails mit gleichem text von

kommentiert von Tomlins am 21.04.11 ...da es immer der gleiche kopierte text ist und wie gut ihn sein makler ebraten hat mit verweis wioeder auf online verglkeich scheint es aller voraussicht auch einer von diesen maklern zus ein, die dem kunden die produkte anbieten, wo sie die meiste kohle abziehen und keine faire beratung...so wurden mir ja bei online vergleichen selbst barmenia etc angeboten obwohl ich wert auf erstklassige leistung legte und bei eigeninitiative und freiem makler auf ganz andere ergebnisse kam als VC tarif der barmenia, denn auch die barmenia hat top tarife, die mir aber nicht angeboten wurden usw...also vorsicht wenn ihr auch immer diese vorgefertigten antworten bekommt...kann nur sagen finger weg davon...diese leute zahlen für die portale richtig viel geld für adressen material und verkaufen teuer!

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@ojoemisch

Gleicher Text kommt von MannieGlugk am 17.04.11 wie von Tomlins am 21.04.11 und immer mit verweis auf eine internet seite kv vergleich...ich habe mal wieder einen vergleich für mich angefordert...vorsicht vor den angeboten die dort angebotenw erden...ärztezeitschrift warnt wie maklerzeitungen etc...vorsicht vor billigtrarifen ind er pkv....und diese makler die selbst hier beiträge kommentieren mit immer identischen texten und immerw ieder werbung auf ihren online link verlinken aber meiner meinung nach es unheimlich nötig...also vorsicht!

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@ojoemisch

auch ElkeAhja am 16.04.11  schreibt den gleichen mist als kommentar...auch hier vorsicht geboten...denn alle drei schreiben ein und denselber text vor allem wie gut doch die beratung war...das zeigt mir eindeutig das die angepriesene seite für mich ejdenfalls äusserst bedenklich ist, ein richtiger makler hat so miese methoden nicht nötig!

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@ojoemisch

und noch eine auflistung aller die meinen eintrag mit identischem text kommentiert haben mit verweis auf die onlineeite...vorsicht also bei diesen leuten:

InaPlitzka, Kameleonaer am 10.04.11 , WolfGarant am 10.04.11, FirstPrickler am 09.04.11,  JulianRom am 09.04.11, Whelpdale am 08.04.11

Barbarouses am 30.03.11, Vailati am 29.03.11 , PeterWinters am 28.03.11

also sollzte ihr hier kommentare bekommen zu euren pkv tarifen problemen etc...augen auf und vorsicht, wer es nötig hat den 100 identischen text mehrmals mit link an eine adresse zu verweisen und eine gesellschaft so herauszustellen ist eines echten maklers nicht würdig...ich habe hier starke zweifel an der seite die empfohlen wird und bleibe bei der klassischen variante eine email ausarbeiten an alle pkv gesellschaften per mail senden kostet ja nichts und mir die tarif bedingungen und versicherungsbedingungen erstmal selbst durchlesen...dann in meiner stadt einen makler suchen und ihn befragen...das ist bisher immer noch gut gegangena uch in allen betruieblichen versicherungen ebstens so gefahren...als hier vielleicht gelinkt zuw erden..es geht um das wichtigste gutw as sie haben...ihre gesundheit udnw er lesen kann hat vorteile

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@ojoemisch

und noch eine auflistung aller die meinen eintrag mit identischem text kommentiert haben mit verweis auf die onlineeite...vorsicht also bei diesen leuten:

InaPlitzka, Kameleonaer am 10.04.11 , WolfGarant am 10.04.11, FirstPrickler am 09.04.11,  JulianRom am 09.04.11, Whelpdale am 08.04.11

Barbarouses am 30.03.11, Vailati am 29.03.11 , PeterWinters am 28.03.11

also sollzte ihr hier kommentare bekommen zu euren pkv tarifen problemen etc...augen auf und vorsicht, wer es nötig hat den 100 identischen text mehrmals mit link an eine adresse zu verweisen und eine gesellschaft so herauszustellen ist eines echten maklers nicht würdig...ich habe hier starke zweifel an der seite die empfohlen wird und bleibe bei der klassischen variante eine email ausarbeiten an alle pkv gesellschaften per mail senden kostet ja nichts und mir die tarif bedingungen und versicherungsbedingungen erstmal selbst durchlesen...dann in meiner stadt einen makler suchen und ihn befragen...das ist bisher immer noch gut gegangena uch in allen betruieblichen versicherungen ebstens so gefahren...als hier vielleicht gelinkt zuw erden..es geht um das wichtigste gutw as sie haben...ihre gesundheit udnw er lesen kann hat vorteile

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ich bekomme laufend auf einträge bezpüglich pkv emails mit gleichem text von

kommentiert von Tomlins am 21.04.11 ...da es immer der gleiche kopierte text ist und wie gut ihn sein makler ebraten hat mit verweis wioeder auf online verglkeich scheint es aller voraussicht auch einer von diesen maklern zus ein, die dem kunden die produkte anbieten, wo sie die meiste kohle abziehen und keine faire beratung...so wurden mir ja bei online vergleichen selbst barmenia etc angeboten obwohl ich wert auf erstklassige leistung legte und bei eigeninitiative und freiem makler auf ganz andere ergebnisse kam als VC tarif der barmenia, denn auch die barmenia hat top tarife, die mir aber nicht angeboten wurden usw...also vorsicht wenn ihr auch immer diese vorgefertigten antworten bekommt...kann nur sagen finger weg davon...diese leute zahlen für die portale richtig viel geld für adressen material und verkaufen teuer!

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Hallo,

die Unterschiede zwischen GKV und PKV sind sehr vielfältig:

  • In der PKV gilt das Baukastenprinzip: ich versichere das, was ich möchte, den Rest kann ich unversichert lassen (z.B. kein Zahnersatz oder 100% inkl. Implantate)

  • eine Rückkehr in die GKV ist meist nicht mehr möglich (es ist durchaus möglich, dass die wenigen Ausnahmen in einigen Jahren nicht mehr existieren) z.B. wurde vor einigen Jahren überraschend eine Altersgrenze von 55 Jahren eingeführt (diese Altersgrenze kann jederzeit per Gesetz z.B. auf 45 Jahre gesenkt werden)

-> daher ist beim Vergleich ein lebenslanger Vergleich erforderlich

  • in der PKV sind Beiträge pro Person zu zahlen: Nachwuchs ist manchmal plötzlich innerhalb vion 9 Monaten da oder Stiefkinder oder ein nicht berufstätiger Ehegatte (sind in der GKV meistens kostenlos versichert)

  • bei niedrigeren Einnahmen sinken in der GKV die Beiträge, in der PKV bleiben sie unverändert: Kurzarbeit, Frührente, Altersrente, Elternzeit, Sabbatjahr, unbezahlter Urlaub, Arbeitslosigkeit (bei Krankengeld nur in der GKV beitragsfrei)

  • bestimmte Leistungen sind in vielen PKV-Tarifen gar nicht oder nur als Zusatztarif versicherbar: Reha/Kuren, häusliche Krankenpflege, Krankengeld bei Erkrankung des Kindes, Haushaltshilfe, Psychotherapie in größerem Umfang, Hilfsmittel mit offenem Katalog

GKV: db1.rehadat.de/gkv2/Gkv.KHS db1.rehadat.de/gkv2/Gkv.KHS

  • eine Wechselmöglichkeit zu einem anderen PKV-Unternehmen existiert (später) praktisch nicht: Schwerkranke werden in anderen PKV-Unternehmen nicht aufgenommen (in der GKV haben Schwerkranke in einer anderen Krankenkasse sofort einen vollen Leistungsanspruch, die gesetzliche Krankenkasse darf den Versicherungsantrag nicht ablehnen)

  • wenn man bei den Gesundheitsfragen im PKV-Antrag etwas Wesentliches vergessen hat, verliert man meist den kompletten Versicherungsschutz (z.b. Kopfschmerzen, wenn später Hirntumor festgestellt wird oder Husten, wenn später Asthma festgestellt wird)

  • in der PKV werden die entstandenen Kosten nachträglich erstattet: man bekommt nur das erstattet, was in den gewählten Tarifen versichert ist. Im Zweifelsfall kann sich das Unternehmen auf § 5 Absatz der Musterbedingungen der PKV berufen:

>> (2) Übersteigt eine Heilbehandlung oder sonstige Maßnahme, für die Leistungen vereinbart sind, das medizinisch notwendige Maß, so kann der Versicherer seine Leistungen auf einen angemessenen Betrag herabsetzen. Stehen die Aufwendungen für die Heilbehandlung oder sonstigen Leistungen in einem auffälligen Missverhältnis zu den erbrachten Leistungen, ist der Versicherer insoweit nicht zur Leistung verpflichtet. <<

pkv.de/recht/musterbedingungen/mbkk2009.pdf www.pkv.de/recht/musterbedingungen/mbkk2009.pdf

Die GKV hat übrigens ähnliche Regelungen - die erfährt man aber , bevor die Kosten entstehen.

Der PKV-Ombudsmann hat übrigens die häufigsten Beschwerdegründe auf seiner Homepage im Tätigkeitsbericht beschrieben.

Vielleicht auch interessant:

focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-5429/krankenversicherung-zehn-irrtuemer-ueber-die-privatenaid52165.

bundderversicherten.de/app/download/BdV_PKV-Broschuere.pdf

spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,672078,00

focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/privatekrankenversicherung/private-krankenversicherung-privileg-oder-mogelpackungaid10590.

Die Entscheidung für ein PKV-Unternehmen ist eine sehr wesentliche Entscheidung (ähnlich gravierend wie ein Hauskauf). Man sollte daher sehr ausführliche Beratungsgespräche führen (auch mit der gesetzlichen Krankenkasse).

Viel Erfolg bei der richtigen Entscheidung!

Gruß

RHW

In der privaten Krankenversicherung wurde einheitlich zum 01.01.2009 der Basistarif eingeführt. Dies gilt für alle Versicherungsanbieter die private Krankenvollversicherungen anbieten und ihren Sitz in Deutschland haben. Der Gesetzgeber hat den Basistarif beschlossen und die Rahmenbedingungen zum Basistarif festgelegt. Individuelle Regelungen sind nicht vorgesehen. In Anbetracht der umfangreichen Vorgaben bleibt dafür beim Basistarif auch wenig Spielraum. Bisher konnte die PKV unabhängig von Regelungen der gesetzlichen Krankenversicherung für sich selbst entscheiden. Im Basistarif ist dies in dieser Form nicht mehr möglich. Sie finden auf dieser Webseite (www:DKV.com)alle weiteren wichtigen Informationen zum Basistarif.

Wie komme ich später wieder zurück in die GKV? Der Wechsel zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung ist durch das Gesetz geregelt. Im Falle einer Unterschreitung der Beitragsbemessungsgrenze (2007: 47.700,- € Brutto) wird man als Arbeitnehmer vom Gesetzgeber gezwungen, wieder in die gesetzliche Krankenversicherung einzutreten. Ausnahme: die Beitragsbemessungsgrenze wird während des bestehenden Beschäftigungsverhältnisses ohne Änderung des Arbeitsvertrages höher angesetzt. Dann besteht die Möglichkeit, sich innerhalb von 3 Monaten von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Dies gilt dann aber nur für dieses Beschäftigungsverhältnis. Bei Wechsel des Arbeitgebers kann die Befreiung von der Versicherungspflicht wieder neu beantragt werden. Tritt der Fall ein, daß man als PKV Versicherter arbeitslos wird, ist man verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern. War man bereits mind. 5 Jahre privat versichert, kann man sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. In diesem Fall zahlt dann das Arbeitsamt die Beiträge für die private Krankenversicherung. Sie haben die Möglichkeit, das private Vertragsverhältnis während der Arbeitslosigkeit weiterbestehen zu lassen: es wird für diesen Zeitraum ausgesetzt, und Sie erhalten sich die von Ihnen bis dahin gebildeten Altersdeckungsrückstellungen. Auch bei Unterschreiten der Beitragsbemessungsgrenze kann das Vertragsverhältnis durch Zahlung eines Anwartschaftsbeitrages aufrecht erhalten werden. Ob und wie lange dies im Einzelfall sinnvoll ist, kann dann nur in einer persönlichen Beratung geklärt werden. Kopiert aus Informationen der ERGO

Hallo,

ich denke RHWWW hat (wie immer) superklasse auf Deine Frage geantwortet (ich bin ausnahmsweise mal zu faul alles durch zu lesen, was er geschrieben hat, aber er weiss in der Regel, was er da schreibt), daher nur ein paar kleine Anmerkungen.

Zunächst denke ich, dass Du nicht mit mehreren VersicherungsMAKLERN sondern vermutlich mit Vermittlern gesprochen hast. Makler sind unabhängig und sollten normalerweise vernünftig auf alle Deine Fragen antworten (können).

Zu Deinen Fragen:

1.) Basistarif. Der Basistarif ist DRECK ich sage das so deutlich, weil dieser Tarif den Versicherern von der Politik aufgedrückt wurde und dieser Tarif auf von den Versicherern ebenso behandelt wird. Grundsätzlich soll er das gleiche beinhalten, wie die gesetzliche Krankenversicherung, allerdings nur augenscheinlich, denn wenn man hinter den Basistarif blickt, bzw. was drin steckt, dann bekommt man das pure Grausen. Und das für 570,- Euro pro Monat zzgl. Pflegepflichtversicherung.

2.) Komme ich nicht raus, solange ich über der Grenze verdiene. NEIN. Warum denn auch? Die Entscheidung für eine private Krankenversicherung sollte eine einmalige sein. Das bedeutet die Entscheidung solltest Du gut überdenken und möglichst nur einmal treffen. Raus kommen kannst DU (wenn Du unter 55) einfach indem Du einen Statuswechsel vormimmst, wie z. B. Arbeitslosigkeit, Familienversicherung usw.

3.) Grundsätzlich JA. Ein Grund ist, dass es nicht feststeht, welche Beitragserhöhungen und Leistungskürzungen seitens der gesetzlichen Krankenkassen uns noch bevorstehen, derzeit schätzen die Experten etwa einen Beitrag von 25 - 28% in der nächsten Zeit (wobei der Arbeitgeberanteil gleich bleiben wird), weiterhin kannst Du Dir in Deiner PKV genau aussuchen, was Du versichert haben willst. Der berühmten "Alterslüge" kann man im übrigen vorbeugen, indem man sich mal richtig beraten lässt und von Anfang an vernünftig darauf hinarbeitet.

Viele Grüße

Andreas

Der Basistarif liegt doch schon bei 500-600 Euro monatlich. Was soll denn daran günstig sein? Rechne das einmal über 12 Monate zusammen und dann über 10 Jahre. Da kommen locker 60.000 Euro zusammen und ich garantiere dir, dass du dafür noch nicht einmal 10% aufwenden würdest, wenn du alles selbst bezahlst. Ja klar, jetzt kommt das Argument "aber wenn ich einmal richtig krank bin....Unfall oder so" Wenn du so krank bist, dann wirft dich die PKV hinaus, denn dann kannst du den Beitrag nicht mehr bezahlen und bist dann ohnehin ein Sozialfall und damit wieder in der gesetzlichen Kasse (wobei ich jetzt nicht den neuesten Schwachsinn in Sachen Gesundheit kenne, da ich überwiegend nicht mehr in D lebe). Ich würde an deiner Stelle in der gesetzlichen bleiben und mir nur eine günstige Zusatzversicherung suchen - wenn überhaupt!

auch wenn man die PKV-Beiträge nicht mehr zahlt, kommt man nicht zurück in die GKV. Der Bezug von Arbeitslosengeld II führt seit 01.01.2009 für PKV-Versicherte nicht mehr zu einer Rückkehr in die GKV.

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