Wechsel des Ausbildungsbetriebes wegen Umzug?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Möchtest Du denn Deine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau weiterfäühren?

Dann musst Du einen Aufhebungsvertrag schließen, der Dir hier aber nicht verweigert werden kann, wenn Du umziehst.

Sicherlich reichen die erwähnten Gründe nicht für eine fristlose Kündigung. Weder durch den Arbeitgeber noch ( vermutlich ) durch Dich.

https://www.aubi-plus.de/ausbildung/kuendigung/

Maximal dies könnte ein Ansatzpunkt sein:

Wenn dir die Ausbildungsinhalte nur unzureichend vermittelt werden oder es keinen Ausbilder gibt

Und sie würden nach der Probezeit auch kaum für eine normale Kündigung seitens des AG ausreichen.

https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__22.html

zu 1) das ist leider oft so - vielleicht soll Dir aber auch erstmal der grundsätzliche Umgang beigebracht werden. Zudem: "Lernen" ist nicht nur eine Bringschuld, sondern bedeutet für einen Azubi auch, Fragen zu stellen.

zu 2) die Ausbildungsleiterin muss auch nicht in Deiner Filiale arbeiten. Es gibt aber sicher einen Ausbildungsbeauftragten.

zu 3) sprich mit der Ausbildungsleiterin darüber. Der Prokurist ist da die falsche Person

zu 5) widersprich der Abmahnung.

zu 6) das ist nicht zulässig.

Sprich mit der IHK

Bevor du irgendwie die Ausbildung kündigst sorg doch das du in deinem neuen Ort einen Betrieb findest der deine Ausbildung fortführt und die IHK muss du auch erstmal einbeziehen und fragen ob das klar geht denn solange die IHK nicht zustimmt und du kein Unternehmen findest das das auch so hinnimmt kannst du deine Ausbildung nicht fortsetzen und müsstest irgendwo dann ganz von neu anfangen und deine aktuelle Ausbildung würde als abgebrochen zählen was sehr schlecht im Lebenslauf kommt und dir später Probleme bei Vorstellungsgesprächen bereiten könnte.

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