Webseitenelement mit Autohotkey auslesen?

3 Antworten

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Das geht eher mit so etwas wie GreaseMonkey für Firefox.

Woher ich das weiß:Beruf – Software-Architektur bis Codeeingabe; zuletzt C#

Fremden Code stehlen geht gar nicht.

Man kann mit Google Chrome jeden Code auslesen, ich will nur ein Skript dazu

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@andi3366

Nein kann man eben nicht. Wenn der Dev sich minimal auskennt, wird z.B das JS-Script seperat ausgelesen und nicht im Main-HTML angezeigt, damit die Routinen etc. eben nicht gestohlen werden.

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@Sangriaeimer

Ja aber ich will eben nur den Code auslesen den ich auch in Chrome angezeigt bekommen kann

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@Sangriaeimer

Du nennst es stehlen wenn ich den Text (keinen Code, nur Text) den ich auf der Webseite sowieso schon angezeigt bekomme, aus dem Container kopiere?

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@andi3366

Wenn ein Haus nicht abgeschlossen ist und du rein gehst und dich bedienst ist es trotzdem Diebstahl.

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@Sangriaeimer

JS wird auf dem PC ausgeführt. Somit muss der Browser den Code bekommen und er kann dementsprechend ausgelesen werden.

Ansonsten sind wir nicht mehr bei simplen JS sondern bei serverseitigen Scripten. Und die kann man nicht wirklich auslesen wenn Sie geschützt sind.

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@Sangriaeimer

Dann wende dich bitte an alle Browserhersteller, die die Funktion Quellcode einer Webseite anzuzeigen bieten, in deren Produkt integriert haben.

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@Sangriaeimer
Nein kann man eben nicht. Wenn der Dev sich minimal auskennt, wird z.B das JS-Script seperat ausgelesen und nicht im Main-HTML angezeigt, damit die Routinen etc. eben nicht gestohlen werden.

Man merkt das du kein Developer bist :-D

Das ist falsch.

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@Kieselsaeure

Ok dann erklär mir mal wo genau mein Fehler liegt. Noch vollgendes Dazu: Ich hab mich hier vielleicht zu simpel ausgedrückt.

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@Sangriaeimer

Das auslagern von JS in eigene .js Dateien wird nicht gemacht um irgendwas zu verstecken oder wie auch immer man das jetzt auslegen mag. Viel mehr geht es um die Vorteile der Auslagerung. Zum einen ist im Vergleich zu inline js code auf dynamischen Seiten caching möglich, zum anderen ist es übersichtlicher UND es gibt kein negatives Feedback im Bezug auf die Content Security Policy header (es sei denn der Entwickler ist geil drauf nonces zu verwenden, was das ganze aber auch nicht arg besser macht).

Fakt ist: egal ob inline js oder in extra Dateien ausgelegt, der Code bleibt vom Prinzip her der selbe und ist so oder so ohne bemerkenswerten Aufwand analysierbar.

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Inhalte aus einer div, die z.B. per ajax befüllt wird auszulesen ist doch noch lang kein Verbrechen oder Diebstahl von Code. Unter Umständen muss eben das JS analysiert werden um die ajax Anfrage maschinell "von Hand" zu senden um an das gewünschte Ziel zu kommen (trifft in der Frage wohl eher nicht zu aber es geht ums Prinzip). Ich als Entwickler und Systemadministrator finde es in keiner weise verwerflich wenn jemand meinen Code analysiert und sein Ding draus bastelt um Inhalte meiner Dienste heraus zu greppen, das mache ich selbst bei anderen Diensten auch und viele andere Entwickler auch. Sofern es bei fairer Nutzung bleibt ist da überhaupt nichts einzuwenden, selbst wenn er für seine Zwecke mein JS Code kopiert und in seiner CPP application oder sonst wo verwendet um eine andere Art von client zu meinen Diensten anzubieten. Es ist ärgerlich wenn Leute den Code klauen und ohne Erlaubnis einfach ihren eigenen Dienst auf meiner Basis (ohne Erlaubnis) betreiben. Aber sind wir ehrlich, ausschließen kann man das nicht, demzufolge muss man schon fast damit rechnen das das eines Tages eintritt. Muss man eben damit leben. JS und CSS ist ja ein Glück nicht "alles" :-)

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@Kieselsaeure

Man kann allerdings die Namen von Variablen und Funktionen auf ein bis wenige Zeichen zusammenschrumpfen lassen und alle nichtsignifikanten Whitespaces rausnehmen lassen (um Bandbreite zu sparen, mit dem Nebeneffekt, dass der Code etwas schwerer lesbar wird). Und dann gibt es noch "Obfuscatoren", die die Analyse noch ein bisschen verzögern.

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