WEB.de ungewollte Clubmitgliedschaft

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3 Antworten

Ich stecke mittendrin und war auch schon bei der Verbraucherzentrale. Wiederspreche und widerrufe den Vertrag schriftlich per Post an web.de. Alles weitere, was kommt, ignorierst du. Reagiere erst wieder beim gerichtlichen Mahnbescheid, falls der überhaupt kommen sollte.

Und wenn du so viel Schiss hast, geh selbst zur Verbraucherzentrale, bevor du web.de was in den Rachen wirfst. Bei der Verbraucherzentrale kommst du mit 15€, für das Beratungsgespräch, günstiger weg. ;)

Das passiert bei web.de öfters anscheinend, ein Kumpel hatte ein Probeabo bei web.de abgeschlossen und vergessen zu kündigen. Daher ist es rechtsgültig und du musst zahlen(auch wenns dreist von denen ist)

Der Beitrag ist so nicht richtig.

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@kevin1905

Aber wenn er eine Mitgliedschaft hat, dann muss er bezahlen, auch wenn mans auf dem ersten Blick nicht sieht, was er da abgeschlossen hat.

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@Goldbart

Das ist, wie Kevin sagt, einfach nicht richtig.

  1. Gibt es das Button-Gesetz. Web.de verstößt immer noch dagegen.
  2. Hat web.de schon mehrfach vor Gericht unterlegen.
  3. Muss klar ersichtlich sein, dass man etwas abschließt und wieviel es kostet.
  4. Muss das Widerrufsrecht zugehen und in der richtigen Form. Wenn nicht, hat die Widerrufsrecht noch nicht begonnen und man kann das Widerrufsrecht dann jederzeit ausüben bei solchen Verträgen. Es muss also auch gut sichtbar sein und nicht völlig versteckt unleserlich sein, was man da anklickt.

Bei diesen Dingern handelt es sich (leider, denn der Dienst ist durchaus OK) um eine dreiste Abo-Falle.

Harte Linie fahren, dass man keinen Vertrag abgeschlossen hat. Sagen, dass man nie auf einen "Kostenpflichtig bestellen" Button geklickt hat. Sagen, dass man nie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen hat oder abschließen wollte. Und diese Linie durchhalten. VOr Gericht dürfte das nie gehen. Falls doch: Anwalt hinzuziehen.

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@Goldbart

Das ist, wie Kevin sagt, einfach nicht richtig.

  1. Gibt es das Button-Gesetz. Web.de verstößt immer noch dagegen.
  2. Hat web.de schon mehrfach vor Gericht unterlegen.
  3. Muss klar ersichtlich sein, dass man etwas abschließt und wieviel es kostet.
  4. Muss das Widerrufsrecht zugehen und in der richtigen Form. Wenn nicht, hat die Widerrufsrecht noch nicht begonnen und man kann das Widerrufsrecht dann jederzeit ausüben bei solchen Verträgen. Es muss also auch gut sichtbar sein und nicht völlig versteckt unleserlich sein, was man da anklickt.

Bei diesen Dingern handelt es sich (leider, denn der Dienst ist durchaus OK) um eine dreiste Abo-Falle.

Harte Linie fahren, dass man keinen Vertrag abgeschlossen hat. Sagen, dass man nie auf einen "Kostenpflichtig bestellen" Button geklickt hat. Sagen, dass man nie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen hat oder abschließen wollte. Und diese Linie durchhalten. VOr Gericht dürfte das nie gehen. Falls doch: Anwalt hinzuziehen.

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Schreiben von Inkassobüros sind immer zu ignorieren.

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