Web de Schufa?

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6 Antworten

Mal ganz allgemein:

Das grundsätzliche Ignorieren von Mahnungen (selbst wenn sie auf den ersten Blick ungerechtfertigt erscheinen) ist nicht immer die beste Wahl.

Und es geht auch nicht darum, ob Du etwas absichtlich oder unabsichtlich bestellt hast.
Es geht darum, ob Web.de nachweisen kann, dass Du Deine Einwilligung gegeben hast und über das eingehen eines Vertrages (z.B. durch Zusendung der AGB's auch per Mail) informiert wurdest. Wenn Web.de zudem nachweisen kann, dass Du die gebuchte Dienstleistung tatsächlich benutzt hast , dann hast Du ein Problem.

Ohne weitere Kenntnis dessen, was Du bestellt haben sollst - oder auch nicht, kann man nichts dazu sagen, ob die Mahnungen/Inkassoaufforderungen rechtens oder pauschal nur Fake sind.
Aber mit der Schufa wird wohl kein renommiertes Inkassobüro drohen.
So schnell geht das nun auch wieder nicht ...

Also zu allerseits mal schriftlich den Vertrag kündigen.
zunächst per Mail, wenn nichts passiert dann  mit  Einschreiben/Rückschein.

Und falls ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt, dann auf gar keinen Fall ignorieren. Der wird nämlich automatisch rechtskräftig und dann gibt es einen Titel gegen Dich der
notfalls zwangsvollstreckt (mit Gehaltspfändung z.B.) werden kann


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Ich an deiner Stelle würde definitiv nicht alles ignorieren, was sie dir schicken ...

Grundsätzlich sollte man einer "falschen Rechnung" erst einmal widersprechen - ansonsten kann man als Handelspartner konkludent davon ausgehen, dass du die Rechnung anerkennst.

Du hast den Vertrag schriftlich widerrufen - soweit so gut. Ist es denn auch korrekt, dass du ihn widerrufen hast? Oder wiegst du dich hier nur selbst im Recht, ohne im Recht zu sein? Um welches Produkt geht es? Wann hast du gekündigt? Wann war der Brief bei web.de? Wie sind die Kündigungsfristen? Hast du den Brief per Einwurfeinschreiben zugestellt? Hast also einen Beweis für das Absenden des Briefes?

Und vor allem: warum argumentierst du anfangs damit, dass du nichts bezahlst was du nicht wissentlich oder absichtlich bestellt hast - widerrufst dann aber einen Vertrag?

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Ich versteh nicht, ob das eine Frage ist.

Meine Vermutung wäre, daß Du irgend wo den großen "gratis ausprobieren" statt den kleinen "nerv ned" button geclickt hast bei den Werbeeinblendungen. Damit hast Du einen Vertrag abgeschlossen...

Das wäre aber eine Frage, die Du am besten mit dem Servicetelefon deiner Rechtsschutzversicherung und/oder mit der Verbraucherschutzzentrale besprichst.

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Wenn du etwas kostenpflichtiges bestellt hast (ob wissentlich,oder nicht),musst du zahlen,auch wenn du den Vertrag anschließend kündigst.

Zahlst du nicht,gibt es einen Eintrag bei der Schufa....

Oder dachtest du,du kannst eine Ware oder Dienstleistung in Anspruch nehmen und nicht bezahlen,wenn du nach dem Erhalt vom Vertrag zurück trittst? Das wäre toll,wenn das funktionieren würde....ich könnte ein neues Auto gebrauchen.... ;-)

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Wenn web.de dir entsprechende Rechnungen oder Mahnungen schickt, wirst du sicherlich im Rahmen einer konkludenten Handlung ( meist ein Klick auf einen entsprechenden Button) eine Zustimmung zu einem Vertrag abgegeben haben. Zudem wirst du dann eine Bestätigungs-E-Mail erhalten haben, in der web.de dich als Kunden begrüßt und das weitere Prozedere schildert. Hast du von all dem nichts mitbekommen? Hast du deinen Widerspruch innerhalb der gesetzlichen Frist abgegeben?

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Ich hab's mir jetzt ein paar Mal durchgelesen....Was genau ist jetzt deine Frage? Oder soll man dir wirklich eine rhetorische Frage beantworten?

Dann such dir was aus: ja oder nein. Kommt eben drauf an.

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