We kann man sich dagegen wehren?

10 Antworten

  1. Gar nicht - denn die Behauptung MÜSSEN MUSSlime aufstellen, weil es sonst offensichtlich wird, dass der Koran keinerlei Daseinsberechtigung hat.
  2. Du kannst kontern, dass auch der Koran zigfach verändert wurde! - Das wird ausführlich im Buch "Goodbye Mohammed" von Norbert Pressburg belegt.
  3. Hast Du es denn wirklich nötig, Dich gegen diese Behauptung zu wehren? - Alle alten Bücher wurden i. Vgl. z. den ihnen zugrundeliegenden Ursprungstexten irgendwie verändert - Das ist doch nix Schlimmes! .... Das ist lediglich die BEHAUPTUNG vieler Moslems, dass das schlimm sei weil (s.o.) - Stimmt aber nicht!

Ja stimmt ich will meine Religion verteidigen

2
@lmx2912

Wenn Du das willst, dann kann ich es Dir natürlich nicht verbieten - Ich finde es nur nicht ratsam, weil Du bei Musslimien mit sowas nicht weit kommst.

1

Natürlich ist die Bibel verfälscht

Weitere Informationen hier:

https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/Frage:_Welche_Beweise_zeigen,_dass_die_Bibel_ver%C3%A4ndert_wurde%3F

Die Autoren der Bibel sind anonyme

The Cambridge Companion to the Bible stellte fest:

Dieses Evangelium(das Matthäus Evangelium) ist anonym, wie die anderen.  Als die Kirche im zweiten Jahrhundert versuchte, ihren Evangelien Autorität zu verleihen, schrieb sie jedes von ihnen einem Apostel oder einem Mitarbeiter eines Apostels zu.

Quelle: 6. The Cambridge Companion to the Bible, op.cit., pp. 502 f. 

Die Bibel ist voller unbekannten Autoren

--------------------------------------------------

Die Bibel ist verfälscht

William Whiston erwähnte in Second letter to the Bishop of London (1719, Seite. 15), dass die sogenannte orthodoxe Kirche direkt für alle Interpolationen und Verfälschungen der Bibel verantwortlich war:

Wir wissen sicherlich von einer größeren Anzahl   von Interpolationen und Verfälschungen,   die von den Athanasianern in die Heilige Schrift eingebracht wurden   und die sich auf die Trinitätslehre beziehen, als in jedem anderen Fall überhaupt. Während wir, soweit ich weiß, weder von den Eusebianern noch von den Arianern eine solche Einfügung oder Verfälschung in irgendeiner der Schriften gefunden haben

Unter dem Titel "Die Bibel in der Kirche" schreibt die Enzyklopädie für Religion und Ethik:

"In den ersten beiden Jahrhunderten entstanden fast alle verschiedenen Lesarten des Neuen Testaments,  die meisten durch bewusste Abänderung des Textes, viele um des Stils willen und einige im Interesse des Dogmas... Oft wurden Lesarten als Fälschungen von Häretikern abgelehnt, aber oft hatten die Häretiker mit ihrer Gegenbeschwerde recht... Jede Provinz, jeder Orden, jedes Kloster hat eine eigene Tradition..."

Die Encyclopaedia of Religion and Ethics ist ein zwölfbändiges Nachschlagewerk, das von dem schottischen Pfarrer James Hastings mit Hilfe von John A. Selbie und anderen Gelehrten herausgegeben wurde und zwischen 1908 und 1927 erschien.

Eusebius (Kirchengeschichte) zitiert den Kirchenvater Clemens von Alexandrien aus dem zweiten Jahrhundert:

Die schlimmsten Verfälschungen, denen das Neue Testament jemals ausgesetzt war, sind innerhalb von hundert Jahren nach seiner Abfassung entstanden."

In the words of Colwell (What is the Best New Testament Text?, Seite.119)

"Vorsätzliche Änderungen in allen Texttypen scheinen vor 200 n. Chr. zu liegen... im Gegensatz zu Fehlern... alle Kategorien von absichtlichen Änderungen... sind in beiden Gruppen vorhanden. Tatian ist der letzte Autor, der absichtliche Änderungen vornimmt. Die überwiegende Mehrheit der absichtlichen Änderungen war älter als 200 n. Chr.. Sie entstanden in der Zeit von 50-200 n. Chr."

G.D. Kilpatrick (Atticism and the Text of the Greek New Testament, S. 125-131)

Bezüglich der Bibelpassage:

"wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein"

Dies steht in keiner Stelle bei den ältesten Manuskripten

Dies ist eine Ergänzung, da sieht man das die Bibel manipuliert wurde

Chris Keith Professor für Neues Testament und Frühes Christentum an der St. Mary's University, wo er auch Direktor des Zentrums für sozialwissenschaftliche Bibelforschung (Centre for the Social-Scientific Study of the Bible) ist sagte:

(...)Interessanterweise enthalten die frühesten Handschriften des Johannesevangeliums diesen beliebten Abschnitt nicht. Tatsächlich stammt das erste Manuskript, das die Geschichte enthält, aus der Zeit um 400 n. Chr. Etwa 4 % der griechischen Manuskripte, die die Passage enthalten, platzieren sie an anderen Stellen als Johannes 8,1-8,11; die frühesten von ihnen stammen aus dem neunten und zehnten Jahrhundert n. Chr. Diese verwirrende Manuskriptgeschichte schürt Debatten darüber, ob die Geschichte ursprünglich im Johannesevangelium stand und, wenn ja, wo.  Die meisten Gelehrten glauben, dass ein späterer christlicher Schreiber die Passage in Johannes 8,1-8,11 in das Johannesevangelium eingefügt hat und dass die wechselnden Stellen auf die Auswirkungen der späteren liturgischen Lesung im so genannten Lektionarsystem zurückzuführen sind.

[ Chris Keith, "Manuscript History and John 8:1-8:11", n.p. [cited 21 Apr 2017].

-----------------------------------------------

Das Johannesevangelium wurde nachträglich redaktionell erweitert.

Die meisten Wissenschaftler gehen heutzutage von mehreren Autoren aus.

Nach Prof.Thomas Söding gab es einen Autor der Grundschrift des Evangeliums, Autoren die redaktionellen Erweiterungen besonders in den Kapiteln 15,16,17 vorgenommen haben und einen Herausgeber, der Kapitel 21 geschrieben hat.

(Prof. Thomas Söding, Lehrstuhl Neues Testament, Ruhr Universität Bochum, Vorlesung "Das Johannesevangelium" Sommersemester 2010)

..Es war schon immer ein Streitthema, ob alles in den heiligen Büchern geschrieben steht, Eingebung war oder nicht.  Nach Hieronymus, Grotius, Papias und weiteren Gelehrten sind nicht alle Aufzeichnungen der darin beschriebenen Ereignisse von Gott inspiriert.

Encyclopaedia Britannica (Auszug aus der 18.Jhr. Edition, S. 274, Band 11) zum Wort Inspiration"

Zudem wird auf S. 20 des 19. Bandes erklärt:

..Jene, die behaupten, alles in den Evangelien wäre von Gott inspiriert, haben Schwierigkeiten, dies zu beweisen.

Und:

Das trinitarische Dogma wurde somit   nachträglich in die vornizänische Literatur hineingearbeitet. Der zu den spätantiken Kirchenvätern gehörende Hieronymus (347-420)   gibt für die Fälschungen sogar die Regel vor. Schriftstellen, die aus seiner Sicht überflüssig sind, müssen beim Kopieren von ,,ketzerischer“ Literatur gestrichen werden.  Das gleiche Schicksal betrifft auch vortrinitarische Schriften, die trinitätskonform entsprechend umgeschrieben werden.

(Kirchenvater Hieronymus: epistula 21,13,4/6 (an Papst Damasus)

Außerdem die römisch-katholische Enzyklopädie gibt zu, dass die Bibel "verändert" also verfälscht wurde:

Ein Artikel in der katholischen Enzyklopädie, bezeugt diese Tatsache http://www.newadvent.org/cathen/14530a.htm):

IV. ÜBERLIEFERUNG DES TEXTES
Kein Buch der Antike ist so überliefert worden, wie es die Hände seines Verfassers verlassen hat - alle sind in irgendeiner Weise verändert worden. Die materiellen Bedingungen, unter denen ein Buch vor der Erfindung des Buchdrucks (1440) verbreitet wurde, die geringe Sorgfalt der Kopisten, Korrektoren und Glossatoren für den Text, die sich so sehr von dem heutigen Streben nach Genauigkeit unterscheidet, erklären hinreichend die Abweichungen, die wir zwischen verschiedenen Handschriften desselben Werkes finden. Zu diesen Ursachen kommen, was die Heilige Schrift betrifft, noch exegetische Schwierigkeiten und dogmatische Kontroversen hinzu. Um die heiligen Schriften von den gewöhnlichen Bedingungen zu befreien, wäre eine ganz besondere Vorsehung notwendig gewesen, und es war nicht der Wille Gottes, diese Vorsehung auszuüben.

»Wer aber einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen, die mir vertrauen, zu Fall bringt, für den wäre es noch das Beste, mit einem Mühlstein[1] um den Hals ins tiefe Meer geworfen zu werden. Matthäus 18,6

0

Außerdem in der römisch-katholische Enzyklopädie steht, dass die Bibel "verändert" also verfälscht wurde:

IV. ÜBERLIEFERUNG DES TEXTES
Kein Buch der Antike ist so überliefert worden, wie es die Hände seines Verfassers verlassen hat - alle sind in irgendeiner Weise verändert worden. Die materiellen Bedingungen, unter denen ein Buch vor der Erfindung des Buchdrucks (1440) verbreitet wurde, die geringe Sorgfalt der Kopisten, Korrektoren und Glossatoren für den Text, die sich so sehr von dem heutigen Streben nach Genauigkeit unterscheidet, erklären hinreichend die Abweichungen, die wir zwischen verschiedenen Handschriften desselben Werkes finden. Zu diesen Ursachen kommen, was die Heilige Schrift betrifft, noch exegetische Schwierigkeiten und dogmatische Kontroversen hinzu. Um die heiligen Schriften von den gewöhnlichen Bedingungen zu befreien, wäre eine ganz besondere Vorsehung notwendig gewesen, und es war nicht der Wille Gottes, diese Vorsehung auszuüben.

https://www.newadvent.org/cathen/14530a.htm#IV

0

Meistens sind das Anklagen von Leuten, die selbst nichts geprüft haben, sondern mit einer Menge dagegen vorgehen. Wenn man für verschiedene Bibelstellen kein richtiges Verständnis durch Gottes Geist erhält, kommen solche Konflikte zustande. Als wahrer berufener Christ zieht man sich am besten zurück. Debatten bringen nix!

Naja das kann niemand beweisen und niemand leugnen, die bibel ist sowieso einfach nur ein märchenbuch

Bla bla bla...Warten wir auf deine Antwort vorm Jüngsten Gericht☺️

1
@lmx2912

Haha ich würde zu gerne euer gesicht sehen wenn ihr sterbt und merkt das das alles nur ne große lüge ist und es kein himmel gibt😂

0
@timgreiner

Ich als Christ sage dazu: selbst wenn es so ist, Gott ist das beste was mir im Leben passiert ist und selbst wenn es ihn nicht gibt wäre ich kein Stück enttäuscht diesen Weg gegangen zu sein 😊

1

Es sollte dir einfach egal sein. Dann sagt das auch keiner mehr. Muslime neigen dazu, sowas zu behaupten. Obwohl sie selber nicht anders sind. Der Koran wurde auch von Uthman neu geschrieben und die Version von Muhammed verbrannt. Wer weiß, was da geändert wurden. Umsonst ist er bestimmt nicht vernichtet worden.

Was möchtest Du wissen?