Wasserverbrauch: Verbrauchswasser gleich Schmutzwasser?

6 Antworten

Das Schmutzwasser wird durch einen Abgabenbescheid der Stadt (Gebühren) in Rechnung gestellt. Da die Berechnungsgrundlage der Wasserverbrauch ist, wird nach cbm Wasser das Schmutzwasser umgelegt. Für die Befüllung des Teiches ist ein Zwischenzähler erforderlich. Den Zählerstand muss man der Stadtverwaltung mitteilen und wird dann im nächsten Abgabenbescheid für das Folgejahr in Abzug gebracht.

Zählt das auch als Schmutzwasser oder wie wird das berechnet?

Wenn alles über eine Wasseruhr läuft ja.

Tip für die Familie: Einen extra Gartenwasserzähler installieren lassen (macht der Wasserversorger) dann wird nur das Frischwasser berechnet.

Richtig erkannt, aber prozentual wird der Versorger euch da nicht entgegenkommen Erkundigen! In vielen Orten wird der Einbau eines Zwischenzählers gefordert, anderswo gibt‘ s nichts. Hast du keine weiteren Möglichkeiten der Reduzierung von Frischwasser, Regenwasser –Gartenbrunnen? Also zunächst aber sofort mit den Versorger in Verbindung setzen, ruhig auch je nach Gesprächsverlauf auf deine Unwissenheit hinweisen und ob man kulanter weise dir im Nachwege entgegenkommt.

Kostgeld bei einem 18 Jährigen Schülers, der bei seiner Mutter wohnt

Hallo zusammen, Ich habe nach stundenlanger googelei mich dazu entschlossen, euch meine Frage zu stellen, und hoffe, das ihr mir helfen könnt.

Ich bin 18 Jahre alt, bin Schüler an einem allgemeinbildenden Gymnasium, meine Eltern sind geschieden, und ich wohne bei meiner Mutter. Meine Mutter ist derzeit noch im Mutterschutz, da sie mit ihrem neuen Lebenspartner ein Kind hat. Demnach ist sie nicht unterhaltspflichtig ( Einkommen unter 1100€ ). Mein Vater zahlt seit meinem 18. Geburtstag den Unterhalt für mich auf mein Konto. Das Haus in dem wir ( meine Mutter, ihr Lebensgefährte, meine jüngere Schwester (16 J.), sowie das Kind meiner Mutter von ihrem neuen Lebensgefährten und Ich ) ist Eigentum von meinem Stiefvater. Also dem Lebensgefährten meiner Mutter. Nun ist es so, das sie das Kindergeld in Höhe von 184€ komplett vom Staat für mich bezieht. Nun verlangt sie aber noch von mir, das ich den gesamten Barunterhalt von meinem leiblichen Vater, den er an mich überweist, an sie weiterleite. Das sind immerhin zusätzlich 225€!. Dh. Für Kost und Logis hat sie Satte 409€ zur Verfügung. Meine Frage ist nun, ob das nicht etwas viel ist. Ich mein.. Taschengeld oder ähnliches sehe ich nichts von ihr. Daher muss ich neben der Schule noch recht viel arbeiten gehen, um überhaupt Geld in der Tasche zu haben. Ein paar infos zum Haus hätte ich auch noch... Ca. 130 qm. Davon 11 qm mein Zimmer. 1980 gebaut.. Gute Energieeffizienz. Kühl gehalten, also geringe Heizkosten. Im Winter ca. 14 - 16 ° im Haus! Wasserverbrauch normal. Einmal täglich 7 min duschen. Stromverbrauch, zmd. Mein verursachter hält sich auch in Grenzen. Was meint ihr...

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Wasserversorgung in den Nebenkosten - Wasserverbrauch somit auch in den NK?

Guten Morgen,

ich ziehe bald von zu hause aus und ziehe das erste Mal in eine eigene Wohnung. Nun habe ich erfahren das ich als Mieter einen Wasserzähler bei den örtlichen Stadtwerken beantragen soll. Die Stadtwerke sagen mir wiederum das dies der Vermieter regeln muss und ich dann den Wasserverbrauch mit den Stadtwerken abrechnen muss. Somit wäre der Wasserverbrauch nicht mit in den Nebenkosten. In meinem Mietvertrags steht allerdings das die Wasserversorgung in den Nebenkosten enthalten ist. Laut dem Betriebskostengesetz heißt es ja das die Wasserversorgung auch den Wasserverbrauch enthält. Das heißt doch dann, das ich den Wasserverbrauch mit den Nebenkosten bezahle und nicht noch mal extra an die Stadtwerke was zahlen muss, oder?

Beste Grüße!

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Welcher Verteilerschlüssel in der Nebenkostenabrechnung ist für mich am Besten?

Folgende Situation:

Ich wohne in einem Haus mit 4 Parteien.

2x Wohnungen á 45 qm (mit jeweils 1 Person als Mieter) 1x Wohnung á 130 qm (hier wohnt die Eigentümerin des Hauses) 1x Wohnung unter dem Dach mit 70qm (Eine Mieterin und deren Tochter)

Da es in den letzten Jahren immer wieder falsche (zum Nachteil der Mieter) Abrechnungen gegeben hat, habe ich nun auf der Einhaltung der Normen für die Abrechnung bestanden und 140 Euro rausbekommen.

Dennoch habe ich eine Frage.

In meinem Mietvertrag ist kein Verteilerschlüssel angegeben. Demnach müßte meiner Meinung nach nach Quadratmetern abgerechnet werden. In der korrigierten Nebenkostenabrechnung wird nun aber in Teilen ein Abrechnungsschlüssel nach Personen verwendet.

Hintergrund ist wohl das die Vermieterin die größte Wohnung im Haus bewohnt... Werde ich durch die Abrechnung nach Personenanzahl schlechter gestellt?

Ich bewohne eine der 45 qm - Wohnungen. Da kein Schlüssel im Mietvertrag vereinbart ist kann ich doch auf Abrechnung nach qm bestehen, oder? Muss ich dann evtl. mehr zahlen, oder ist es besser auf die teilweise Aufteilung der Kosten nach Personenanzahl einzugehen obwohl diese meinem Verständnis nach nicht rechtens ist. Wie stelle ich mich finanziell besser? Ich bin nicht mehr bereit der Vermieterin auch nur noch einen Cent zu schenken, da sie mich über die letzten 4 Jahre mit falschen Angaben in der Nebenkostenabrechnung um rund 700 Euro betrogen hat. Natürlich alles total unabsichtlich...

Danke für die Antworten!

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Instandhaltungsrücklage umlagefähig beim Gewerbe?

Hallo,

normalerweise wird die Instandhaltungsrücklage im Wohnraum ja nicht auf die Mieter umgelegt. Wie sieht es aber mit Gewerbeeinheiten aus? Kann ich diese dann umlegen?

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sehr hohe Heizkostenabrechnung

Ich bin im Mai 2009 in ein 64 qm große Wohnung eingezogen mit 85 Euro Nebenkosten und habe bei meiner ersten Nebenkostenabrechnung für das halbe Jahr 60 Euro nachbezahlen müssen. Da der Winter 2010 sehr kalt und die Heizperiode sehr lang war habe ich jetzt mit knapp 200 Euro gerechnet, war aber echt schockiert dass ich jetzt 430 Euro nachbezahlen muss. Nach der Abrechnung hab ich wohl 10.000 Heizeinheiten verbraucht, was man auch an den Heizkörpern ablesen kann und der Vermieter meint ich hätte doppelt soviel Heizeinheiten wie wohl mein Vormieter 2008 verbraucht. Weiß vielleicht jemand wieviele Heizeinheiten für ein 64qm große Wohnung so normal sind. Ich hab leider gar keine Vergleichsmöglichkeit.

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Darf sich ein Vermieter bei der Festlegung der Nebenkostenvorauszahlung "beliebig" verschätzen?

Hallo,

ein Bekannter von mir wohnt in einer ca. 45 qm großen Wohnung. Er hat jetzt die Nebenkostenabrechnung für den Zeitraum Mai 2012 - Mai 2013 bekommen und muss 696 Euro Nebenkosten nachzahlen.

Im Mietvertrag waren vom Vermieter ca. 90 Euro Nebenkostenvorauszahlung angesetzt. Jetzt zeigt sich, dass ca. 150 Euro der passende Betrag gewesen wäre.

Der Heiz- u. Wasserverbrauch des Mieters liegt im Bereich des für 1 Person Üblichen. Meine Frage: Muss der Mieter jetzt einfach nachzahlen und fertig, oder gibt es gewisse Grenzen, innerhalb derer sich ein Vermieter beim ursprünglichen Festlegen der Nebenkostenvorauszahlung verschätzen darf?

Ich denke dabei so: Wenn ein Vermieter z.B. sagt, die Kaltmiete beträgt 450 Euro und die NK-Vorauszahlung 70 Euro, darf man dann nicht davon ausgehen, dass der Betrag der NK-Vorauszahlung auch halbwegs zutreffend ist und nicht (ggf. sogar irreführend) viel zu niedrig angesetzt wurde?

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