Wasseruhr in Dachwohnung durch Frost geplatzt,Eigentümer will Reperatur von Gemeinschaft bezahlen

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Zu aktuellen Schaden das Wasser durch die Decke läuft ist der Verurscher natürlich sofort verpflichtet alles zu unternehmen den Schden abzustellen und zu begrenzen. Die Kostenübernahme ist offen da die Ursache nicht geklärt ist. Diese Kosten muß der Auftraggeber übernehmen. Als dieser will der Eigentümer über Ihrer Wohnung offensichtlich nicht auftreten. Ich denke Sie haben es mit einem schwierigen Miteigentümer zu tuen. Eigentum verpflichtet. Ihr Miteigentümer ist verpflichtet seine Wohnung auch während seiner Abwesenheit so zu heizen, dass kein Schaden werder für Ihn noch für die Miteiegentümer entsteht. Die Heizung abzustellen ist grob fahrlässig, insbesondere wenn die regelmäßige Außentempratur über Wochen weit unter dem Gefrierpunkt ist. Das müssen Sie nachweisen, Ihre Annahme allein genügt nicht. Sie sind offensichtlich in allen Punkten im Recht. Ihren Miteigentümer kümmert das gar nicht und schon gar nicht das er der Verursacher all der Schäden ist. Sie müssen einen Anwalt einschalten und was den Wasserschaden an Ihrer Decke betrifft sofort handeln. Das kann ein Schreiben an Ihren Miteigentümer mit einer Frist von sofort bis zum .. sein. Ohne gerichtliche Ausandersetzung lösen Sie dieses Problem nicht.

Vielen Dank für die Info, Wir haben einen schwierigen Miteigentümer! Wenn es um Geld geht, darf es nicht viel kosten! Er hat den Schaden der Versicherung gemeldet und auch auf der Rechnung der Fachfirma, die den Schaden behoben hat steht eindeutig, daß der Schaden durch Frost entstanden ist! Um den neuen Wasserschaden, der vor zwei Tagen aufgetreten ist, will er sich nicht kümmern. Er stellt halt lieber das Wasser ab und fährt wieder nach Hause. Die Rechnung der Fachfirma, habe ich ihm zurück in seinen Briefkasten gesteckt, da ich diese nicht vom Gemeinschaftskonto bezahlen werde!!! der Ärger ist nun vorprogrammiert, aber man darf sich nicht alles gefallen lassen!

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Der Eigentümer wohnt also selbst im Hause unterm Dach,also soweit mir bekannt muss der Inhaber oder Mieter bei Abwesenheit für alle Eventuelle Geschehnisse vorsorgen,sei es Briefkästen leeren,Auto woanders Parken bei Bedarf usw.Wenn er also keine Vorsorge getroffen hat muss er für Schäden aufkommen oder derjenige welcher während der Abwesenheit die Verantwotung hatte.Dieses nachzuweisen ist nicht immer leicht.Um was handelt es sich denn?Heizkörper,Wasserleitung,Boiler?Heute haben ja wohl alle Thermostate einen voreingestellten Frostschutz,oder gibt es keine Thermostate?Ausser dem hat er als Eigentümer eine Gebäudeversicherung die sowas abdeckt.Wenn die Decke vom Wasser durchdrungen wurde geht das sowieso auf seine kosten,das zahlt dann die Hausratversicherung.Das ganze riecht,als wäre er nicht versichert,dann macht er sich auf jeden fall strafbar.Ich würde versuchen sich mit ihm nochmal zu unterhalten und ob man das nicht über die Versicherung abwickeln kann.

Vielen Dank für die schnelle Antwort!! Der Eigentümer benutzt die Wohnung als Zweitwohnsitz und kommt alle paar Wochen mal für eine Nacht. Es ist ihm die Heißwasseruhr im Badezimmer geplatzt. Dies wurde vom Fachmann repariert und die Gebäudeversicherung übernimmt nur 50%des Schadens. Den Rest will er vom Gemeinschaftskonto bezahlt bekommen! Nach ca. 2 Wochen trat nun wieder Wasser durch die Decke, aber er sieht keinen Bedarf,hier einen Fachmann zu holen und hat erst mal das Wasser in seiner Wohnung abgedreht und ist wieder gefahren. Wir haben den Wasserfleck markiert und wenn er sich vergrößert,werde ich Ihm wohl auf die Füße treten! Mal sehen, wahrscheinlich werden wir um einen Anwalt nicht herum kommen. Erstmal muß er die Rechnung des Installatoers bezahlen! Er hat ihn auch beauftragt!

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