Wasserstoffperoxid und Braunstein

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Liebe/r torino,

Du bist ja noch nicht lange dabei, daher möchten wir Dich auf etwas aufmerksam machen:

gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Hausaufgabendienst. Hausaufgabenfragen sind nur dann erlaubt, wenn sie über eine einfache Wiedergabe der Aufgabe hinausgehen. Wenn Du einen Rat suchst, bist Du hier an der richtigen Stelle. Deine Hausaufgaben solltest Du aber schon selber machen.

Bitte schau doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy und beachte dies bei Deinen zukünftigen Fragen. Deine Beiträge werden sonst gelöscht.

Bei erfahrenden Nutzern gehen wir eher davon aus, dass ihm die Richtlinien bekannt sind, und würden daher eine solche Frage entfernen.

Herzliche Grüße,

Mia vom gutefrage.net-Support

3 Antworten

Das hört schon noch irgendwann auf zu blubbern.

Da ein großtel der Flüssigkeit in Gas umgewandelt wird, ist das ein beträchtliches Volumen was da entsteht. Ein Liter Flüssigkeit wird zu tausenden Litern Gas. Wenn das recht langsam passiert, dann blubbert das zwar stark, aber es tritt immer nur wenig Gas pro Blase aus so dass es eine Weile dauert bis die Reaktion abgeschlossen ist.

Das etwas länger dauert als eine Schulstunde ist kein Beweis dafür dass etwas "für immer" passiert.

Z.B. kann man ein Auto starten und es stundenlang, sogar einen ganzen tag zusehen wie der Motor läuft. Das heitß aber nicht, dass das Auto das für immer tun wird. Es wird etwa 1 bis 2 Liter Benzin pro Stunde verbraucht, da kann das locker zwei volle Tage dauern bis der Tank leer ist und der Motor von selbst aus geht.

Bei der Reaktion wurde Wasserstoffperoxid H2O2 katalytisch zersetzt zu Wasser H2O und Sauerstoff O2. Braunstein MnO2 ist der Katalysator.

Je nachdem wieviel Wasserstoffperoxid zu Beginn vorhanden war und wieviel Braunstein dazugegeben wurde, kann die Reaktion schon eine ganze Weile lang laufen. Sicherlich wurde nur eine ganz kleine Spatelspitze Braunstein zugegeben, und nur am Braunstein findet die Reaktion statt. Irgendwann ist aber kein H2O2 mehr übrig, folglich entsteht auch kein Sauerstoff mehr und es hört auf zu blubbern.

Lieber torino!

Ihr habt dieses Experiment in der Schule vorbereitet und duchgeführt.Wenn bei so einem Experiment Fragen dazu auftauchen, wäre es eigentlich ganz gut, Du würdest den Chemielehrer danach fragen.Oder hast Du kein Vertrauen zu Deinem Lehrer ?

Während meiner Schulzeit war es zumindest so, dass derjenige, der gefragt hat, damit gezeigt hat, dass er daran Interesse besitzt und mitdenkt. Wer seinen Lehrer nicht fragt, hat entweder kein Vertrauen zu ihm, oder weiß eben schon alles oder er hat Angst zu zeigen,dass er nicht alles verstanden hat.

Aber nur wer frägt, erfährt auch etwas. Das bezieht sich in Deinem Fall auf Deinen Chemielehrer. Also: wenn etwas unklar ist, sofort nachhaken !

Seien Sie nicht so streng mit dem Fragesteller; es kann doch auch sein, dass die Frage erst nach gründlichem Durchdenken und Nacharbeiten auftauchte. Ich habe in meiner aktiven Zeit stets meine Tel-Nr. (später meine e-mail-Adresse) an die Tafel geschrieben mit der Bitte, doch nachzufragen, wenn es bei Hausaufgaben Probleme gibt. Nur: Genutzt wurde dieser Service eher selten. Ich bin bescheiden genug, das nicht der Qualität meines Unterrichtes zuzuschreiben.

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@KHLange

Wieso streng? Er hat es genau auf den Punkt gebracht, nett und trotzdem direkt. Meine vollste Zustimmung!

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Es ist klar das man das Volumen von O2 gesucht ist... dadurch das es ein Gas und es nur 1 mol ist wären es ja 22,4l

um jetzt aber das Volumen zu errechen von O2 muss ich ja jetzt erstmal Volumen von 2H2O2 ausrechen:

wenn 2 mol H2O2 vorhanden sind un die molare Masse 34 g/mol beträgt bedeutet es müsste 68g H2O2, vorhanden sein aber dass muss ich ja jetzt erstmal in V umrechnen bedeutet

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