Wasserschaden. Küche muss vielleicht abgebaut werden. Wer zahlt das?

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6 Antworten

.... das Plastegiftzeugs wird als Sondermüll entsorgt und diese Kosten und Lasten werden von der VGV bezahlt, die ja der Mieter wiederum in seiner BK-Abrechnung aufgebrummt bekommt.

Genauso wird es mit der Küche sein. Einige wenige Versicherungen händeln es anders, dann übernimmt die eigene Hausrat, wenn es denn ein Leitungswasserschaden ist.

Da kommt die Gebäude-Versicherung Deines Vermieters für auf...Ab-und Aufbau der Küche übernimmt die Versicherung, auch Folgeschäden.



Bewegungskosten sind im Rahmen der Gebäudeversicherung des Gebäudeeigentümers abgedeckt.

Nässeschäden am Mobiliar oder ggf. erforderliche Auslagerungskosten / Reparaturkosten / Erneuerungskosten wären Sache der Hausratversicherung des Bewohners (sofern dieser versichert ist).

Die Unterlassung von erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen gilt als Obliegenheitsverletzung und kann zu Regressansprüchen führen.

Ist es deine/eure Küche oder ist sie gemietet? Habt ihr eine Hausratversicherung?

Hallo,

Die Leckstelle wird am schnellsten zerstörungsfrei von einem Leckortungstechniker gefunden, deshalb sollte eine professionelle Trocknungsfirma beauftragt werden, da der Schaden sowie die kompletten Sanierungsmaßnahmen komplett von der Gebäudeversicherung beglichen werden. Ein professionelles Gebäudetrocknungs Unternehmen wird die Schadensbebehebung und Sanierung komplett organisieren und reibungslos abwickeln. In vielen Fällen ist ein Abbau der Küche nicht notwendig.

[+++ durch Support editiert +++]

Schöne Grüße

Gina


Nein. Einbau Küche gekauft. Aber es muss Gott sei Dank doch nicht abgebaut werden. Aber wenn ja sagte man mir ist meine Haus Rat dafür zuständig. 😣
Und für den kaputten Laminat auch. Viele sagen Gebäude Versicherung der Vermieters. Der Typ von der Wohnungs Gesellschaft der gestern da war meinte meine Hausrat...

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