Wasserleitung legen in den Garten - was muss man beachten?

5 Antworten

hallo, wenn es um eine kaltwasserleitung geht, dann benutzt heutzutage pe-rohre(kunststoffrohre). die haben den vorteil das man sie wie ein schlauch verlegen kann. es werden dadurch weniger bögen und anschlussstücke benötigt. somit ist die gefahr der undichtigkeiten erheblich reduziert, außerdem ist das kunststoffrohr billiger. grundsätzlich sollte die tiefe mehr als ca. 60 cm betragen, damit die frostgrenze erreicht ist. trotzdem muss man das rohrsystem im winter drucklos machen, da einige rohrstücke dem frost ausgesetzt werden wenn sie aus dem erdreich austreten z. b. am wasserhahn. gruß nervensystem

Erdverlegte Wasserleitungen sind grundsätzl. in einer Deckungstiefe von 1.20 m zu verlegen. Um Schäden an der Ummantelung zu vermeiden, ist das Produktenrohr in einen 0,30 m starken Sandbett zu verlegen. Sollte der Wasserzähler (nicht Uhr) frostsicher untergebracht sein, ist die Entspannen bzw. die Leerung der Wasserleitung nicht erforderlich und eine Keimbildung im Rohr bleibt aus. Wurde aus verlegungstechnischen Gründen die Frostgrenze nicht eingehalten, ist die Leitung zu Entspannen und einer Entleerung zu unterziehen. Bei der Inbetriebnahme muß die Leitung einer Chlorung unterzogen, zumindest m u ß "gut gespült" werden, um eine eventuelle Verkeimung zu beseitigen. Weitere Fragen können Sie unter nc-kurthha8@netcologne.de an mich stellen.

Ich bin mir nicht sicher wie tief die Leitung liegen muss damit sie nicht einfriert. Denke das sollten mindestens 50 wenn nicht sogar 90 cm sein. Außerdem würde ich die Leitung so anschließen, dass ich sie im Winter enleeren und abschalten kann. Mein Flascher meinte kürzlich dass die Wahl zwischen Kupfer und Plastik reine Geschmackssache sei. Er würde lieber mit Kupfer arbeiten. Ich für meinen Teil würde für eine Freianlage ebenfalls Kupfer bevorzugen da es nicht so schnell mürbe wird.

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