Wasserkonflikt mit Ägypten und Israel?

5 Antworten

Nein. Der Nil ist weit weg von Israel. Die Gewässer von Israel liegen an keiner Grenze zu Ägypten.

https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/wassernot/pwiekonfliktstoffwasser100.html

Wasser wird nicht zum Problem, es ist schon eines und das in diesen Gebieten ein ganz gravierendes, denn Ägypten hatte schon Atopien vorab mit Krieg gedroht, wenn sie auch den Nil mit Staudämme für ihre Zwecke nutzen wollen.

Mit Israel hat Ägypten kein Problem mit dem Wasser, denn da berühren sie sich nicht. Israel hat aber über Gebühr den Jordan für sich beansprucht und gräbt praktisch, durch Tiefbohrungen, den Palästinensern ihre Brunnen trocken.

Einzig das Israel auch auf Meerentsalzung setzt, kann ihr zu Gute gerechnet werden.

https://taz.de/Ressource-Wasser-in-Israel/!5560003/

Andere Staaten müssen damit auch beginnen, vorausgesetzt sie liegen am Meer und haben das Geld für die teure Technik?

Woher ich das weiß:Recherche

Soweit ich das beurteilen kann, gibt es im Grenzgebiet keine Flüsse von Bedeutung. Ich weiß aber nicht, ob es dort Grundwasservorkommen gibt, die erschlossen werden könnten. Der Sinai ist eine wasserarme Zone - Wüste - ein wenig Steppe - ohne Bedeutung im Bezug auf Landwirtschaft.

Von Experte stormy bestätigt

Nein gibt es nicht.

Ägpten bekommt sein Süsswasser aus dem Nil und Isreal aus dem Jordan.

Als Pufferzone liegt die Insel Sinaii zwischen den beiden Ländenr die ist weitgehend unbewohnt.

Haben sie auch einen Wasserkonflikt?

Nein, ein Wasserkonflikt besteht nicht zwischen diesen Staaten., wohl aber zu anderen.

https://www.youtube.com/watch?v=sAupOAGlmag

Die Wasserkrise im Nahen Osten

Nicht nur um Land wird im Nahen Osten erbittert gekämpft, auch der Zugang zu den spärlichen Wasserressourcen des Jordans ist Streitpunkt zwischen Israel, Jordanien und den Palästinensern.
https://www.bpb.de/apuz/25871/die-wasserkrise-im-nahen-osten

Der Jordan – wie Israel das Wasser abgräbt

Der ohnehin schon politisch und religiös aufgeladene Konflikt zwischen Israel und seinen Nachbarstaaten wird durch die Nutzung des Jordanwassers noch verschärft.
Der Nahe Osten ist eine der regenärmsten Regionen der Welt. So ist es nicht verwunderlich, dass der nur gut 250 Kilometer lange Jordan eine zentrale Bedeutung für die Wasserversorgung Israels, Syriens, Jordaniens und der Palästinensergebiete hat. In diesen Ländern müssen mehr Menschen mit Wasser versorgt werden, als der kleine Fluss hergibt.
Als Israel 1967 im Sechs-Tage-Krieg die syrischen Golanhöhen und das Westjordanland besetzte, ging es nicht nur um einen politischen Konflikt mit seinen Nachbarn. Es ging vor allem um die Wasserversorgung des noch jungen Staates, denn in den besetzten Regionen befinden sich die drei Hauptquellen und die wichtigsten Zuflüsse des Jordans.

Seitdem werden etwa 90 Prozent des Jordanwassers nach Israel geleitet,

vor allem für die exportträchtige Landwirtschaft. Die übrigen Anrainer müssen sich mit dem Rest begnügen.
https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/wassernot/pwiekonfliktstoffwasser100.html

Nahost-Konflikt

Israel und Ägypten verhandeln wieder

Stand: 30.05.2021 17:48 Uhr

Ägypten und Israel haben über eine Fortsetzung der Waffenruhe mit der palästinensischen Hamas und den Wiederaufbau des Gazastreifens gesprochen. Verhandelt wurde - erstmals seit Jahren - auf höchster Ebene in Kairo und Tel Aviv.

Diplomatische Vertreter von Ägypten und Israel haben Gespräche über eine Fortsetzung der Waffenruhe mit der Hamas und den Wiederaufbau des Gazastreifens geführt. Es war der erste offizielle Besuch eines israelischen Außenministers in Ägypten seit mehr als zehn Jahren. Aus dem ägyptischen Außenministerium hieß es, das Treffen zwischen Kairo sollte auch dabei helfen, den Nahost-Friedensprozess wiederzubeleben.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/gespraeche-aegypten-israel-101.html

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

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