Wasserkocher durchgeschmort, gefährliche Partikel getrunken?

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Ist er tatsächlich rostig braun oder einfach völlig verkalkt? Eigentlich sind die Heizspiralen mit einem rostfreien Material bezogen, deshalb kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. In der Regel sind Wasserkocher gesundheitlich unbedenklich - allerdings können einige Exemplare (je nach Alter etc.) Nickel oder hormonell wirksame Substanzen (wie zum Beispiel Bisphenol A) an das erhitzte Wasser abgeben. Das geschieht besonders dann, wenn Wasser sehr lange im Gerät gelassen wird. Ich glaube nicht, dass davon nun irgendein Risiko für Dein Kind entstanden ist, aber ich würde mich darum kümmern und den Kocher reinigen - oder einen neuen anschaffen. Ich bin eher ein Freund von verdeckten Heizelementen und dazu würde ich auch Dir raten.

Induktionsboden bei Espressokocher

Hallo, wir wollen unseren traditionellen Aluminium-Espressokocher durch einen Espressokocher aus Edelstahl ersetzen. Jedes Mal scheiterte es an dem Boden des Kochers. Da der Kochvorgang bei einem gewellten Boden auf dem normalen Elektroherd wesentlich länger dauert, suchen wir einen Espressokocher mit glattem Planboden. Zwei Kocher mit gewelltem Boden (da ich beim Kauf nicht auf den Boden achtete) gab ich weg. Um nicht mehr "rein zu fallen", kaufte ich über Ebay einen neuen Espressokocher mit Induktion ( Bialetti, Espressokocher, Espressokanne, Mokkakanne Kitty 6 Ta, Edelstahl, Induktion, 29,90 Euro). Mit dem Begriff "Induktion" verband ich bisher nur einen glatten Planboden und glaubte sicher zu sein (auch ohne ein Foto des Bodens gesehen zu haben).Heute erhielt ich den Espressokocher- mit gewelltem Boden! Meine Frage: Ist es richtig, hier von "Induktion" zu sprechen?

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Waschmaschine haut den FI raus

Hey Leute,

meine erste Frage hier und ich hoffe, dass mir jemand helfen kann.

Nachdem sich letztens ein BH-Bügel in unserer Waschmaschine (Bosch WFO 2860) verirrt hatte, hatte ich den Heizstab ausgebaut um den den Bügel wieder aus dem Bottich zu fischen. Dabei hatte ich beim Wiedereinbau wohl übersehen, dass der Heizstab mit seinem Ende in eine Führung geschoben werden muss.

Als wir gestern das erste mal wieder waschen wollten, hatten lief das Programm auch problemlos durch ... bis zum Schleudergang. Da konnte man dann sehr gut kurz noch das klackern der Trommel gegen den Heizstab hören und da hatte es auch schon (vielleicht nach 30sek) den FI rausgehauen.

Also Heizstab wieder ausgebaut, diesmal auch (hoffentlich) richtig eingebaut, Testwäsche eingeschaltet: Wasser läuft rein, die Waschmaschine gibt noch ein "klack" von sich (irgendein Relais nehm ich an) und wieder haut es den FI raus. Um auszuschließen dass der Motor nen Schaden genommen hat, einmal Trocken und einmal mit klitschnasser Wäsche nen Schleudertestlauf gemacht.

Ich tippe jetzt daher darauf dass der Heizstab ne Macke abkriegt hat, tatsächlich war der auf einer etwa 2cm-langen Stelle ganz schön angekratzt und etwas Rostig. Ich weiß, ohne Glaskugel schwer zu sagen, aber wenn jemand nen Tip für mich hat, wie ich das Problem weiter eingrenzen kann... Hab jetzt schon oft gelesen, dass ein defekter Heizstab dafür verantwortlich ist, aber wie kann denn ein so stupides Bauteil kaputt gehen? Noch was: Die Führung in die ich den Heizstab geschoben habe, ist soweit ich das sehen konnte ein Blech. Kann es durch Kontakt mit dem Blech zu einem Kurzschluss kommen? Wieso erzeugt ein Heizstab/Wasserkocher/Tauchsieder nicht immer einen Kurzschluss? Schließlich wird der elektr. Widerstand durch die Flüssigkeit niedriger sein, als durch den Verbraucher.

Vielen Dank

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