Wassereinbruch im Keller, wie kann man dagegen vorgehen plus Versicherung will nicht zahlen (siehe Detail,bitte)?

10 Antworten

Hallo Beschbarmak83,

was es dazu versicherungstechnisch zu sagen gibt, steht bereits alles da!

1. Wie kann man entweder den Wasserrückfluss in der Toilette vermeiden
oder eine adäquate Lösung für erneutes Auftreten einer Überschwemmung
finden wie z.B. eine Elektro-Pumpe mit Flutungs-Sensor (wobei ich
bestimmt schon mit hohen Anschaffungskosten rechnen muss)

Dass so etwas nicht wieder vorkommt, solltest Du einige Dinge beachten!

Der Gully im Keller ist mit einer Rückstauklappe ausgestattet, die laut Vorschrift nur bei Benutzung des Gullys geöffnet werden darf!

Für Toiletten, die unter dem Geländeniveau liegen ist (jedenfalls bei uns) eine Fäkalienhebeanlage vorgeschrieben, eben aus dem Grund, dass so etwas nicht passieren kann!

Sei froh, dass nicht mehr passiert ist, denn im Falle eines Ölschadens infolge vermehrten Wassereintritts, würdest Du ganz schön zur Kasse gebeten werden!

MfG

Norina

Das ist ein typischer Elementarschaden. 

Das ist deiner Tante eigentlich seit Jahren mit jeder neuen Beitragsrechnung angeboten worden, diesen Einschluss sowohl in die Gebäude- als auch Hausratversicherung einzuschließen.

Wenn sie das nicht getan hat, gibt es auch keine Entschädigung.

Kein Mensch käme auf die Idee von irgendeiner Versicherung zu verlangen, mit der er gar keinen Vertrag hat.

Die Kommune stellt das Kanalsystem zur Verfügung, und berechnet über die Abwassergebühr an alle Verbraucher.

Dass es zu Überschwemmungen kommen kann, weiß man. Dafür kann man sich versichern

Zur Versicherung:
In der Wohngebäudeversicherung sind Schäden durch Leitungswasser abgedeckt.
Dort kann man gegen Beitrsgszuschlag noch Elementsrschäden versichern. Dann wäre der Schaden versichert.
Hat die das nicht, bleibt sie sich den Kosten sitzen

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