Wasserdichter Geocaching-Behälter (wenn möglich selber bauen)

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Es gibt auch größere PETlinge (aus ihnen werden 5-Liter-Kanister). Da passt auch eine kleine Coin oder ein TB mit nicht zu großem Anhang rein. Wenn Du richtig Platz haben willst und selbst nicht die technischen Möglichkeiten zur Herstellung hast, wird es mit dem Selbstbau nichts.

Mit den entsprechenden Möglichkeiten oder Beziehungen würde ich mir einen Behälter aus Aluminium drehen lassen - mit Gewinde und Schraubverschluss, in den man eine Dichtung einbauen kann. Ansonsten wird es schwierig. Selbst Lock&Lock Dosen halten nicht auf Dauer. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem Finder nicht wieder richtig verschlossen werden.

Außerdem hast Du bei einem größeren versenkbaren Behälter das Problem mit dem Auftrieb. Viel Volumen = viel Luft = viel Auftrieb. Du müsstest ein ziemlich schweres Gewicht am Behälter befestigen, damit er unten bleibt und das müsste sehr gut mit dem Behälter verbunden sein, so dass es bei der Bergung nicht abreißen kann.

Bau doch einen "Offset-Multi" - Eine Stage + Final. Dann kannst Du für den Unterwasserteil einen versenkbaren Gegenstand verwenden auf dem Du nur Koordinaten / Werte für das Final anbringst (z. B. eingravieren).

Weithalstonnen gibt es schon in recht klein, ansonsten Weithalsflaschen etc.

Du tust besser daran, den Selbstgebastelten Behälter in dem industriell hergestellten Behältnis zu verstauen oder umgekehrt, wenn die Eigenbastelei Wasser verträgt.

Wenn du die handwerlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten hättest, sowas komplett selber herzustellen, müsstest du hier nicht fragen ...

Kunststoff mit einem Schraubverschluss und einer Dichtung ... bei einem Konservenglas wird wohl der Deckel rosten..

Glas als Cachebehälter ist meiner Meinung nach tabu. Solche Behälter sind nicht wasserdicht und außerdem besteht Bruch- und Verletzungsfefahr.

1

Was möchtest Du wissen?