Wasseranschlusspflicht auf hinterem realgeteiltem Teilgrundstück bei Versorgung über Nachbar legal?

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Das wird Ärger geben, wenn es nicht geregelt ist. Abhilfe: Unterzähler und über den Altbau abrechnen wie bei Wohnungseigentum oder oder den Strang vor deren Wasseruhr trennen. Jedenfalls schafft eine eigene Zähleinrichtung klare Verhältnisse.

Die Zähleinrichtungen und das Leitungsrecht sind zwei verschiedene Grundvoraussetzungen. Wenn der Notar das nicht berücksichtigt hat, würde ich zuerst mit ihm reden. Das ist ein schwerwiegender Fehler und er wird Euch beraten - müssen ... Im nächsten Schritt würde ich mit dem Versorger reden. Das ist i. A. die Gemeinde..

Hallo Ekatarina.. Wir sprechen auch russisch..Mail: feh-energie@aon.at

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Danke für die schnelle Antwort und ein gesundes Neues Jahr! Unser Problem: Es gibt keine notarielle Vereinbarung bzgl. der Wasserabrechnung untereinander. Es gibt überall Zwischenzähler, jedoch ist die sogn. "Schlupfmenge" recht groß & durch die Einbeziehung einer Abrechnungsfirma sind die m3 Kosten bis zu 30 % höher, als direkt beim Wasseranbieter. Der Besitzer des Altbaus (der auch der Kunde der Wasserbetriebe ist droht damit, dass er uns an die Wasserbetriebe meldet und wir dann jeder einen separaten Anschluß legen lassen müste (angeblich Anschlusspflicht). Dies würde für die hinteresten Besitzer bis zu € 40.000 kosten. Ich weiß nun nicht, ob es diese Pflicht für uns gibt. Selber beim Wasseranbieter möchte keiner anrufen, da wir keine "schlafenden Hunde" wecken möchten.

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@Ekaterina1

Es ist eine Frage der Zeit und dann knallt es. Verträge heißt vertragen und deshalb würde ich zum Anbieter gehen und das Problem schildern. Eine Direktanschlußpflicht von dessen Seite dürfte es kaum geben. es ist vielmehr ein privatrechtliches Problem.

Mit dem Schlupf hast Du recht, das Problem wirst Du auch mit einem neuen Hähler, aber dann nur einmal haben. Des wegen würde ich nach einer geeigneten Messeinrichtung googeln und mit dem Wissen daraus beim Anbieter vorstellig werden. Vermutlich könnt Ihr Vor der Wasseruhr einen Verteiler legen und dann alle neuen Zähleinrichtungen dort unterbringen.

Gegenüber dem Altbaubesitzer habt Ihr ziemlich sicher ein Gewohnheitsrecht. Das solltet Ihr unbedingt beim Notar klären, der ja auch Jurist und in verschiedenen Bundesländern, Rechtsanwalt ist.

  1. Schritt googeln unter Messfehler Wasseruhren usw.
  2. Notar fragen
  3. persönlich bei Wasseranbieter vorbeischauen
  4. Verhandlungen mit den Nachbarn und dem Hauptabnehmer.

40.000,-€ erscheint mir wahnsinnig hoch, das die Leitung ja schon auf dem Grundstück liegt. Da würde ich eher von 4.000,- € ausgehen, an die sich die übrigen Neuanbieter ja noch beteiligugen üssen.

Da ich die Situation nicht kenne; nur vor ab: Vom Altbau gehen die neuen Leitungen weg. Also müßtee diese mit einem Loch und nicht mit einem Graben all zu finden sein. Vom Altbau gehen diese ab, die könnte man mit einer Verteilung im Anschlussraum vor der Wasseruhr abfangen.

In den neuen Häuser gehört dann eine neue Wasseruhr.

Danke für die hilfreichste

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Das alte Haus hat direkte Medienanschlüsse. Bei Wasser, Abwasser Gas und Elt gibt es Übergabepunkte der Versorger. Vor den jeweiligen Zählern müssen ja die Hauptleitungen zu den neuen Häusern gehen. Und diese werden i.d. Regel nicht durch das alte Haus weitergeführt. Hier mit Unterzählern zu hantieren ist nicht zulässig. Die Medienanbieter wollen ja die hausanschlussgebühr kassieren und eine saubere Trennung haben. Führt doch etwas durch das fremde Grundstück, ost das als Grunddienstbarkeit notariell ins Grundbuch eintragen zu lassen (Wegerecht auch).

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