Wasser trinken - Warum reagiert mein Körper so?

12 Antworten

Was hast du denn vorher getrunken, wenn kein Wasser?

Wasser ist auf jeden Fall gut, aber du solltest Wasser ohne Sprudel trinken. Sprudelwasser bläht auf.

Wichtig ist, dass du dich ausgewogen ernährst und dazu viel Wasser trinkst. Dann solltest du dich auch bald besser fühlen. Und ganz wichtig: Nicht zu viel Sport, aber viel frische Luft.

Falls es dir wirklich nicht gut geht und es sich nicht besserst, solltest du auf jeden Fall zum Arzt.

Ich habe die ganze Zeit Eistee getrunken. Danke dir.

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@SamanthaAmelie

Verstehe, Eistee ist sehr Zuckerhaltig, da muss sich dein Körper sicher erstmal umstellen.

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Was ungemein wichtig ist, aber gerade von jungen Frauen oft falsch gemacht wird:

Wer viel Wasser trinkt, der muss das auch irgendwie wieder loswerden können. Leider versuchen viele Menschen gleichzeitig immer noch zusätzlich sich "salzarm" zu ernähren, da sie der irrigen Meinung sind (weil solche Botschaften noch gerne durch die Medien geistern), dass Salz nicht gesund sei. Doch Salz ist essentiell wichtig für die Nieren (Natrium), um das Wasser überhaupt wieder ausscheiden zu können. Fehlt ein gewisses Quantum an Kochsalz in der täglichen Nahrung, droht eine Wasservergiftung (water intoxication), also Ödeme in Lunge und Hirn mit all ihren Begleiterscheinungen - und das ist kein Spaß - . Dieses Phänomen wurde bereits vermehrt in Skandinavien bei Kindern beobachtet, deren Eltern sie dazu anhielten ständig viel zu trinken und sie gleichzeitig salzarm ernährten.

Kleiner grundsätzlicher Tipp am Rande: Oftmals geht es vielen Menschen gesundheitlich wieder schlagartig besser, wenn sie mit der "gesunden Ernährung" aufhören, wieder normal essen und sich darauf besinnen, es sich einfach schmecken zu lassen und eine verlernte Freude an einer guten Mahlzeit zu reaktivieren.

Guten Appetit weiterhin !

Nimm Leitungswasser, viel billiger. Wir filtern ihn noch mit einem hochwertigen Filter, die Mineralstoffe bleiben erhalten, aber Schadstoffe (Bakterien, Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände,...) werden rausgefiltert, ist dann qualitativ besser und schmeckt auch wesentlich besser als jedes Mineralwasser.

Wenn du viel Mineralwasser trinkst, kann auch sein, dass du zuviel Mineralien zuführen und durch die Kohlensäure übersäuert der Körper und macht dich für viele Erkrankungen empfänglicher.

Ständiges Nachfragen und Nerven von Leuten?

Hallo, ich wohne in einer WG. Alle mögen mich sehr, aber es nervt sie immens, dass ich immer wieder nachfrage, da ich es im übertragenen Sinne oder auch akustisch nicht verstehe.

Wenn ich mit meinem Psychotherapeuten rede, verstehe ich alles perfekt. Wenn es mit Freunden oder Verwandten zu einem Gespräch kommt nehme ich alles wörtlich, bringe die Bedeutungen durcheinander und es kommt häufig zu Missverständnissen, weswegen dann meine Bekannten böse auf mich sind. Sie glauben sogar, dass ich es extra mache. Bei Telefonaten oder am Essenstisch bin ich komplett mit der Konzentration weg. Ich versuche, so aufmerksam wie möglich zu sein, doch scheint es so, als würde ich nicht zuhören.

Das sind noch weitere Probleme in der Art: Ich muss immer alles genau wissen, ich bin zu neugierig, ich muss immer alles zweimal hören.

Ich schaffe es nicht den Kontext zu erschließen. Bei Filmen bin ich äußerst verpeilt. Ich verstehe sehr vieles falsch und kann somit die Handlung nicht erfassen. Vielleicht ist es ein Problem, das mit der auditiven Perzeption zutun hat, weil ich beim fokussierten Lesen alles verstehe. Ich war beim HNO-Arzt und mein Gehör scheint in Ordnung zu sein. Er wüsste nicht woran das Nachfragen liegen könnte. Mein Psychotherapeut schätzt auf eine leichte Konzentrations-/Infomationsverarbeitungsstörung, auch wenn ich mich in der Schule und beim Problemlösen (ich bin von Rätseln und Drehpuzzles begeistert) super konzentrieren und gut lernen kann.

Mich belastet es sehr, dass ich täglich Bekannte belästige. Ich nehme Gesprochenes falsch wahr oder vergesse es und erfasse und interpretiere den Sinn nicht richtig. Andererseits habe ich einen Drang immer nachzufragen. Ich fühle mich sonst schlecht. Infolgedessen kann ich soziale Unterhalten nicht unangenehm führen.

Ich habe dieses Problem verstärkt, seit ich nicht mehr rückfällig bin. Mir geht es psychisch besser, seit meine Antipsychotika abgesetzt wurden, aber das Problem ist schlimmer oder mir bewusster geworden. Viele Autisten aus dem Wohnheim, in dem ich wohne, vermuten anfangs, ich wäre autistisch. Ich glaube es nicht. Ansonsten war ich schizophren, schwer affektiv bipolar und hatte sonstige psychotische Störungen. Alle Krankheiten sind bei mir seit zwei Jahren nicht erkennbar.

Was sollte ich tun, um mich mit anderen zu vertragen? Was kann ich sonst gegen mein Problem tun? Ich würde vor allem sehr gerne wissen, woran das alles liegen könnte (weswegen ich auch so viel geschrieben habe).

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Es gibt da etwas, dass sich mehr sehr belastet. Ich möchte euch hierzu etwas über mich erzählen, damit mir vielleicht irgendjemand sagen kann, weshalb ich seit Januar nicht mehr abnehme. Ich muss dazu sagen, dass ich nie wirklich " fett " war.

Ich bin 16 und bei einer Größe von 155 cm wog ich 68 (oder 69) Kg, dennoch hatte ich Übergewicht. Ende November 2014 habe ich dann großen Schritt gemacht und habe angefangen gesund abzunehmen, ohne Lightprodukte etc. Ich war erst einen Monat Vegetarier, danach wurde ich am 24.12 Veganerin (Und nein ich möchte mit niemandem eine endlose Diskussion führen warum, wieso, weshalb ich das bin. Einfach akzeptieren und gut ist) Jedenfalls hat alles gut geklappt. Ich muss dazu sagen, dass ich seit dem wirklich 6 - 7 mal die Woche joggen gehe. Am Anfang waren es 20 - 30 Minuten, heute kann ich 1+ Stunde lang joggen ohne die Lust zu verlieren. Ich habe seit dem 11-12 Kg abgenommen und wiege aktuell 56,9 Kg. Und das seit Januar (-.-) Ich komme einfach nicht mehr von diesen 57-56 Kg runter! Das sind immer dies UP and DOWNS. Zwischendurch hatte ich mal wieder 57,8, dann wieder 57, dann 56,6. EINMAL hatte ich sogar 56 Kg. Ich war soooo glücklich und dann wieder 56,9 :( Ich weiß nicht was ich falsch mache. Ich sage euch einfach mal was ich pro Tage ungefähr esse:

Das einzig monotone auf meinem Speiseplan ist seit meiner Lebensumstellung das Frühstück. Ich esse jeden morgen 2 Äpfel + 100-200 Gramm Haferflocken + Sojagetränk. (Das Würfel ich zusammen). Das sind ungefähr 380 - 600 Kalorien. (Je nach dem wie viele Haferflocken). Beim Mittagessen variiere ich. Mal ist es Tofu oder Gemüse mit Reis, Nudeln etc. 2 - 3 mal die Woche koche ich auch mal aufwendigere Vegane Gerichte die 425 - 650 Kalorien haben. Zum Abendessen esse ich meistens Sojajoghurt, welcher reich an Pflanzlichem Eiweiß ist) mit 1 Apfel oder 5 - 6 Scheiben Knäckebrot. Oder ich esse selbstgemachte Brotaufstriche mit veganen Toasties. Ich komme am Tag also auf mehr als 1000 Kalorien, da ich diese ja auch zum Abnehmen brauche. Ich trinke seit ende November nur stilles Wasser. Ich esse NICHTS Süßes. Ich mache Sport. WAS also mache ich falsch? Mein Traumgewicht ist 50 Kg.

Das einzige was ich vernachlässige, ist das Kraft/Muskeltraining. Könnte es daran liegen? Ich spanne zwar permanent beim Joggen meine Bauchmuskeln an (habe am Anfang gelesen, dass das hilft am Bauch abzunehmen - tut es) dadurch baue ich aber keine Muskeln auf, oder?

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Wenn ich ehrlich bin habe Ich habe echt Angst, wenn das so weitergeht, dass ich Magersüchtig werde, weil ich einfach nicht weiß, woran es liegt.

Gruß und danke.

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