"Wasser in den Beinen" (Ödeme)

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Lieber Chile11164,

ein Arzt, der nach dem Rezeptblock greift, ohne die Ursache der Symptome zu kennen, hat seinen Beruf verfehlt.

Zumindest aus wissenschaftlich-medizinischer Sicht, die Ärzte ja verfolgen, sollten sie doch wenigstens die Ursache kennen, um überhaupt eine Idee zu haben, was behandelt werden müsste, damit die Symptome dauerhaft weg bleiben können...sofern diese Ursache dann nach heutigem medizinischen Wissensstand auch behandelt werden kann.

Naturheilkundliche Mittel beheben letztendlich (wenn sie helfen) auch nur die Symptome, wenn vor deren Einsatz nicht das Organ gefunden wird, das verantwortlich dafür ist.

Homöopathische Mittel werden zwar prinzipiell "nur" aufgrund der Gesamtsymptomatik des Patienten (vom Homöopathen) gefunden, wirken aber (so sagt es zumindest die Lehre und erfolgreiche Therapeuten bestätigen dies) letztendlich immer an der selben Stelle: der sogenannten Lebenskraft, die den Körper dazu bringt, sich selbst zu heilen.

Homöopathen, die über fundierte Kenntnisse dieser Heilmethode verfügen findest Du bei den Verbänden SHZ, DZvhÄ und BKHD (einfach googlen)

Alles Gute!

Bis zum Besuch beim Homöopathen kann bei herzbedingten Wassersucht Strophantus C 6 helfen. Allgemein gibts von Kneipp entwässernde Kapsel mit u. A. Brennessel.

Da solchen Oedemen meist eine Herzschwäche zugrunde liegt, sollte doch eine gründliche Untersucheung eingeleitet werden. Bis eine solche durchgezogen ist brauchen manche Kliniken Wochen bis Monate.
Bis dahin könntest Du das eigentlich noch phytothraprtische Scilla D 4 versuchen, das gilt als das zugleich herzstärkende und wassetreibende Mittel in der Phytotherapie. Ob Dir auch der berhühmte Orthosiphon-Tee da was nützt, hängt davon ab in wie weit die Wasserretention etwas mit Kalium-Mangel zu tun hat.
Daneben kannst Du 3 mal täglich eine Tablette Cuscuta europaea D 10 versuchen, das ist die Nesselseide, eine Pflanze, die der Brennnessel den Saft aus saugt. Wenn Du Glück hast tut sie das bei Dir auch. Das entspricht einer anwendung nach der Signatur, wie sie von Paracelsus abgeleitet wurde.
Steht auch schon in dem Buch von: Walter Ryff, Der volkommnen Teutschen Reformierten Apotecken I., II. und III. Theil, erschienen 1573 in Straßburg, welches ich besitze.

Der volkommnen Teutschen Reformierten Apotecken I., II. und III. Theil, erschienen 1573 in Straßburg, welches ich besitze.

Mittelalter pur und auch noch stolz drauf.

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