Waß hilft wirklich beim Tennisarm?

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3 Antworten

Ich hatte mal einen Tennisarm, es dauerte Monate bis alles ok war. Ich musste drei Wochen lang täglich zum Arzt. Eine Salbe kam auf den Arm und mit einem Gerät musste ich über die kranke Stelle  gehen. Man sollte den Arm dann nicht durch schweres Tragen belasten. der Arzt meinte, wenn es sich nicht besserte, müsste ich sogar operiert werden,ich hätte dann zum Orthopäden gemusst. Aber ich hatte zum Glück einen guten Hausarzt,einen Internisten, und es ging weg.

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Der Tennisarm ist nur ein Symptom und die Ursache liegt woanders.

Die Frage ist, wie ist es zum Tennisarm gekommen?

Monotone Bewegungen, Überbeanspruchung gewisser Muskelgruppen und Fehlhaltungen führen zu Entzündungen. Der Ursprung des sogennanten Tennisarms beginnt beim Latissimus. Dieser wird überbeansprucht und dadurch resultieren Verklebungen im Bindegewebe, die Nerven und Sehnen, die ohnehin schon wenig Platz haben, weiter einengen. Somit wird auch der Ellenbogen nicht ausreichend mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt, was wiederum zu einer Entzündung führt.

Eine sehr effiziente Therapieform ist es, den Latissimus von Verklebungen im Bindegewebe in Form von Manualtherapie zu befreien und den Ellenbogen durch Flossing in Bewegung zu setzen, sodass die Nerven und Sehnen wieder Platz haben und in den entzündlichen Regionen, wie am Ellenbogen, der Flüssigkeits- und Nährstoffaustausch stattfinden kann.

Mit dieser Therapieform habe ich meine Kunden von ihrem Tennisarm nachhaltig befreit.

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Mein Mann hatte eine op. Danach war es wieder gut.
Behandlungen vorher ( Spritzen, Krankengymnastik u.ä. ) halfen nichts .

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