Was zählt alles als Einkommen bei der Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung?

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2 Antworten

Die eidesstattliche Versicherung, also eine Versicherung an Eides statt, ist mit strafrechtlichen Sanktionen für den Fall verbunden, dass sie unvollständig oder falsch abgegeben wird. "Versichern" muss man alle (!!!) Einkünfte und sein gesamtes (!!!) Vermögen, und zwar unabhängig davon, ob darauf Dritte und insbesondere der/die Gläubiger überhaupt Zugriff haben.

Die Entscheidung, welche Einkünfte pfändbar sind, erfolgt erst im nächsten Schritt, z.T. sind dafür auch schon Angaben in der eidesstattlichen Versicherung zu machen.

Selbst Einkünfte "wegzulassen" nach dem Motto, sie seien ja sowieso nicht pfändbar, macht die eidesstattliche Versicherung unbrauchbar bis strafbar...

eigentlich sind das alle einkünfte die regelmäßig bezogen werden

Aber wenn es ums pfänden ginge dann zählt das Elterngeld und das Kindergeld soweit ich weiß nciht dazu, weil ich das ja auf meinen Namen beziehe. Warum dann hier?

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Muss mann bei der Eidesstattlichen nur seine Einkünfte angeben und unterschreiben oder wird das dann auch anhand von Kontoauszügen geprüft?

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