Was würdet ihr von einer Fast Food Steuer in Deutschland halten?

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Das Ergebnis basiert auf 17 Abstimmungen

Fast Food Steuer auf keinen Fall 58%
Fast Food Steuer wäre gut 23%
Fast Food Steuer weiß nicht 17%

25 Antworten

Fast Food Steuer wäre gut

Ich finde diesen Ansatz gut und auch sehr interessant. Wenn man bedenkt, das andere gesundheitsschädliche Produkte wie Tabak und Alkohol ebenfalls Steuern enthalten und das als vollkommen Normal angesehen wird.

Ich währe unter anderem Dafür, dass das Steuergeld für Präventions- sowie Aufklährungsarbeit ausgegeben wird.

Die Bevölkerung weist eine so hohe Fettleibigkeitsrate wie noch nie auf. Fettleibigkeit und die daraus entstehenden Folgeerkrankungen sind die Krankeit Nr. 1 in Deutschland.

Auch könnte mit diesem Geld in eine bessere Ernährung der Kinder /Jugendlichen in Schulen, Kantinen gefördert werden!

Ebenso in Bildung. Heutzutage kann ja beinahe niemand mehr selber Kochen und geschweige weis, wie gesunde Ernährung überhaupt aussieht.

Sehr tolle Frage!

Fastfood ist nicht gesundheitsschädlich. Abgesehen davon, dass viele Länder z.B. Japan Nationalgerichte haben die Fastfood sind

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@xxThytan

Ich verstehe deinen Kommentar. Ich bin jetzt einfach davon aus gegangen das der Fragesteller beim Thema Fast Food eher Mc Donalds mässig denkt.

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

Ich halte diesen Ansatz für komplett verkehrt. Wir leben in einer Zeit, in der der Mensch ohnehin schon zu doof scheint, seinen eigenen Verstand einzuschalten.

Wir haben Panik-Organisationen wie Food Watch, die sich darüber beklagen, wenn auf einem Kindernaschzeug "Gesund" draufsteht. Dadurch könnten "Mütter getäuscht" werden. OK, wenn sie zu dämlich sind, die Nährwerttabelle auf der Rückseite zu lesen...

Abgesehen davon, dass eine solche Steuer die Bürokratie ohne Not wieder wahnsinnig aufblähen würde, kämen die dadurch erwirtschafteten Einnahmen sicherlich nicht im Gesundheitswesen an.

Der nächste Punkt ist: Was ist ungesund? Nüsse, weil sie einen hohen Fettanteil haben? Fleisch, weil es angeblich krebs verursacht? Nudeln, weil sie böse Kohlenhydrate enthalten? Salz von Hause aus, weil es den Blutdruck ach so sehr erhöht? Mehl, weil 1% der Menschheit Probleme mit Gluten hat und der Rest Mode-krank ist?

Mir persönlich reicht schon die aktuelle Reglementierungswut. Bestes Beispiel: "Snack size". Ist euch mal aufgefallen, dass Riegel wie Mars oder Snickers auf einmal viel kleiner sind? Gut, dann esse ich halt zwei davon, bis ich "satt" bin. Das wäre im Endeffekt mehr als vorher. Wem ist damit geholfen?

Nein, die Menschen sollten sich einfach klar machen, dass sie irgendwann an irgendwas sterben. 120 Jahre, das scheint die Grenze zu sein, wie die Wissenschaft kürzlich herausgefunden und die Bibel schon vor 2.000 Jahren postuliert hat.

Wir leben in einer Zeit, in der der Mensch ohnehin schon zu doof scheint, seinen eigenen Verstand einzuschalten

Dann könnte aber eine Unterstützung mit einer Abgabe nicht schaden, notfalls halt etwas mehr als einen Cent

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@Sauperle

Ich bin dennoch dagegen.

Die Frage ist eben, wo fängt man da an, wo hört man auf?

Strafe, wenn man nicht 5.000 Schritte am Tag läuft?

Strafe, wenn man 2 kg zu viel wiegt?

Strafe, wenn man ein Bier trinkt?

Strafe, wenn man fertigen Pizzateig kauft, statt ihn selbst zu machen?

Strafe beim Kauf von Dosentomaten statt frischer?

Aber auch Strafe bei holländischen Tomaten statt spanischer?

Ich sterbe lieber glücklich mit 80 als steril und gesund mit 90 :-)

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

Es gibt schon viel zu viele Arten der Steuererhebung in Deutschland. Ausserdem ist das eine persönliche Angelegenheit, ob man FastFood ablehnt oder konsumiert. Viele Menschen greifen zum FastFood, weil die Mittags-pausen kurz bemessen sind, im Betrieb eine Kantine fehlt, oder einfach weil es für Singles uninteressant ist, sich selbst was zu kochen.

Ich bin mir ausserdem nicht sicher, ob der Staat hier nicht schon den vollen Umsatzsteuer-Satz veranschlagt, oder den (normalerweise für Lebensmittel gültigen) ermäßigten Steuersatz.

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@Eidolon150

Ich bin gerade bei Finanzfrage.net fündig geworden: Wird die "Mahlzeit" im Restaurant eingenommen (gegessen), fällt eine Umsatzsteuer von 19% an; wenn der Kunde hingegen seine Burger oder was auch immer mitnimmt, so kommt der ermäßigte Steuersatz zur Anwendung. Am Endpreis des Produktes ändert sich somit nichts - aber an dem, was mitgenommen wird, verdient die FastFood-Kette eben mehr! Alle Getränke - bis auf Wasser - unterliegen sowieso schon dem vollen Steuersatz von 19%.

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weil die Mittags-pausen kurz bemessen sind

das ist doch schon der Fehler!

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@Sauperle

Ja, da hast Du vollkommen recht. Was mich bei Deinem gutgemeinten Grundgedanken ausserdem umtreibt, ist die Frage, ob unser Staat die eingenommenen Steuern jemals in der Vergangenheit im Sinne einer Lenkungsfunktion (der Steuer) verwendet hat. Ich zweifle daran, denn: die zielgerichte Investition der Steuer würde ja seine Einnahmen schmälern.

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

Hallo!

Bin zwar kein Fastfood-Fan & man kann meine Besuche bei Mäcces und Co. übers Jahr gerechnet an einer Hand abzählen, aber ich fände eine solche Steuer dennoch unfair -------> damit mischt sich der Staat in die Individualität der Menschen ein und versucht sie zu bevormunden, indem er ihnen bestimmte Nahrungsmittel über Sondersteuern madig macht.

Dass so etwas nicht durchführbar ist, die Leute in einer Zeit der Politikverdrossenheit und eines für die Volksparteien gefährlichen Rechtsrucks das noch weiter zum Anlass nehmen würden garnicht mehr zu wählen oder aber andere Parteien, wird es dazu nicht kommen ------> nur die dümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger selber & rechnen können auch die Politiker durchaus noch.. auch wenn man es nicht oft mitbekommt.

aber ich fände eine solche Steuer dennoch unfair -------> damit mischt sich der Staat in die Individualität der Menschen ein 

das macht der Staat doch aber auch bei deinem Auto, wenn du z. B. einen Hummer fährst! Ob nun 4 Tonnen oder 400 Kg, hat ja alles mit CO² Ausstoß zu tun!

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@Sauperle

Ich fahre einen alten Mercedes, der nicht nach Co2 besteuert wird, sondern nach Hubraum und genau 121 Euro Steuern pro Jahr kostet.

Das kann man so nicht vergleichen.

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@Sauperle

Und hier fragt sich auch, ob es sinnvoll ist. Klar sind umweltfreundliche Autos besser und ich bin sehr dafür...

..aber: so werden Anreize geschaffen bestehende Autos eher zu verschrotten. Dafür müssen neue gebaut werden -> mit sehr viel CO2 was dabei draufgeht...damit dann neue Autos mit gefakten Abgaswerten (ist ja scheinbar usus) gekauft werden.

Also ich stelle den Sinn des Ganzen (außer dem Ankurbeln der Wirtschaft) in Frage...

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@Busverpasser

Meinen C180 fahre ich so lange wie möglich & dann wird wieder der gleiche C180 W202 gekauft.

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Fast Food Steuer wäre gut

Ich denke es wäre ein guter Ansatz für ungesundes Fastfood. Aber dann müsste man ja quasi alles versteuern. Ich meine es gibt ja auch genug andere ungesunde Sachen. Aber es wäre ein Ansatz. Ich fände es aber besser wenn man gleichzeitig die 'gesunden' Dingen verbilligt. Aber viel wichtiger wäre Aufklärung. Ich habe Letztens die Inhaltsstoffe vom Döner gegoogelt. Ich war zwar darauf vorbereitet, dass die E-Nummern nicht allzu gesund wären, aber dass sogar das Gemüse Farbstoff enthielt, hätte ich nicht gedacht. Als Verbraucher kann man oft gar nicht erkennen ob das was man vor sich hat jetzt gesund ist oder nicht. 

Es sollte aber einfach auch viel mehr gesunde Alternativen geben. Da wo ich lebe gibt es nur Döner und Pizza und wenn man in der Mittagspause nicht nach Hause kann ist das doof. 

Ich finde das mit der Steuer ist schon eine gute Idee. Das sollte aber dann auch für Donuts, Softdrinks,... gelten und man sollte sich die Sachen trotzdem noch leisten können

Bei meinem Dönermann ist im Salat kein Farbstoff. Wie kann man das überhaupt so pauschal behaupten? Schon alleine "die Inhaltsstoffe von Dönern" - als wären die überall gleich...

Beispiel: Im Ort wo ich arbeite besteht ein Döner aus Fladenbrot, Drehspießfleisch, grünem Salat, Zwiebeln, Rotkohl, Weißkohl, Salatgurke (Scheibe) und Tomate (Scheibe). Dazu Joghurtsoße oder Knobisoße nach Wahl.

Im Ort wo ich wohne jedoch, besteht der Döner aus Fladenbrot, Fleisch, Salat, Zwiebeln, Gurke und Tomate - kein Rotkohl, kein Weißkohl. Also sind ja schon alleine hier die Inhaltsstoffe andere.

Und warum sollte beim Dönermann im Salat Farbstoff sein und im Kopfsalat bei Rewe nicht? Und muss ich dann für den bei Rewe nicht auch Fast-Food Steuer bezahlen?

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@ohwehohach

Natürlich ist bestimmt nicht in jedem Döner Farbstoff. Bei meinem war aber welcher z. B. im Rotkohl und das war nicht das einzige was ich entdeckt habe. Ich habe mindestens 10 E-Nummern gegoogelt, wo aber ungefähr die Hälfte Sachen wie Vitamin-C waren (also völlig unbedenklich). Ich bin aber auch auf Zutaten gestoßen, bei denen ich entscheiden habe sie lieber nicht zu essen. Das war außerdem nur ein Beispiel mit dem ich sagen wollte, dass man es als Verbraucher manchmal ziemlich schwer hat da durchzublicken. 

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@Hallo5439876

Ach und nur weil es nach Rotkohl und Pepperonie aussieht, heißt das nicht, dass es nur Rotkohl und Peperonie sind! 

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@Hallo5439876

Glaube mir, wer nicht erkennt, ob Rotkohl wirklich Rotkohl und Peperoni wirklich Peperoni sind, der hat wirklich ein Problem. Ich weiß, Du kommst mir jetzt mit Joghurt, und dass da nicht wirklich Fruchtstücke drin sind, aber ich bitte Dich...

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

Eine Steuer kann und soll nicht den Zweck erfüllen, ein Umdenken bei Ernährungsgewohnheiten einzuläuten. Deswegen lehne ich das Ansinnen grundweg ab.

Gleichwohl halte ich den Kerngedanken - weniger Fast-Food-Konsum - für unterstützenswert, nur eben nicht auf diesem Wege.

Fast Food Steuer auf keinen Fall

Was würdet ihr von einer Fast Food Steuer in Deutschland halten?

Vollkommen sinnlos. Was soll das bringen? Soll man den Bürger abzocken, weil er an der Autobahn schnelles Essen sucht?

wäre es vielleicht hilfreich, wenn der Staat mit der Erhebung einer
kleinen Steuer, (das könnte nun 1 Cent sein) dem ungesunden Ernähren etwas Gegenwind bescheren würde?

Wer behauptet denn das Fast-Food automatisch ungesund ist?

Außerdem sind Steuern relativ gebunden und nicht mit einem Festpreis.

Zum einen hätte der Staat die Möglichkeit, daraus Rücklagen für die kommenden gesundheitlichen Probleme anzulegen

Steuern sind nicht zweckgebunden! Es kommt alles in einen großen Topf.

aber auch zu Motivieren, andere Produkte zu konsumieren. 

Das ist reinste Bevormundung.

weil die USA für uns bis jetzt, immer der Vorreiter war.

Leider. Und man sieht ja schon an unseren schönen Sprache, wie diese von den Amis immer mehr verschändelt wird.

Ich hoffe, dass diese Frage nicht gelöscht wird, es ist doch nur ein Ansatz zu einer gesünderen Lebensweise.

Bin ich anderer Auffassung.

Mich würde also interessieren, ob es Gründe dagegen gäbe!

Jede Menge. Eine solche Bevormundungssteuer, welche auf falschen Grundlagen basiert, ist einfach nur falsch.

Dann dürfte sich aber auch niemand mehr über Blutzucker und Übergewicht oder Zahnarztkosten beklagen, sonst müsste man das Gesetz der Kausalität aufheben. (aber ob da die Natur mitmacht?)

Deine Aspekte sind einfach irreführend.

Ich kenne solche fixen Steuerideen zu genüge: Salzsteuer, Zuckersteuer, Fleischsteuer und jetzt noch Fast-Food-Steuer?

Das ist genauso wie diese Lebensmittelampel. Das ist schlicht und einfach eine falsche Suggestion. Wer legt denn bitte fest, ob etwas ungesund ist?

Wenn es nach solchen Menschen gehen würde, dann würde ich auf mein selbstgekochten Linseneintopf noch Extra Fleischsteuer und Zuckersteuer bezahlen. Und wenn ich an der Autobahn mal schnell mir ein Burger reinziehen will, dann soll ich dann darauf auch noch eine extra-Steuer bezahlen? Ich halte das alles für Unsinn.

Bevormundungssteuern bringen nichts.

Und erst recht soll eine Steuer auch nicht der Warnung dienen.

Was wir brauchen ist eine hohe Umsatzsteuer, wie die Nordeuropäer. DAS macht Sinn. So kann man dann auch den Haushalt gut halten.

Bevormundungssteuern bringen nichts.

Das kann man nicht grundsätzlich sagen! Während viele mit dem KFZ umherfahren und dafür beträchtliche Steuern zahlen,  gibt es immer noch Reiter, die mit 1 PS zufrieden sind.

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Fast Food Steuer weiß nicht

Es ändert sich doch eh laufend, was gutes Essen ist und was gesund.

Früher war Cholesterin böse und Fett sollte man nur wenigs essen und bloß nicht zu viele Eier...davor viele Kohlenhydrate...

...heute ist es genau umgedreht! Also wo zieht man da die Grenze?

Außerdem kann ich das "der Staat soll alles richten" leider auch nicht mehr hören. Auch nicht als sozialter Mensch! Eigenverantwortung ist gefragt. Wenn der Staat was zu richten versucht, macht er es oft kaputt.

Und dann geh doch mal weiter...alles was Spaß macht ist irgendwie ungesund. Willst du einen Staat, der dich auf Schritt und Tritt überwacht und dir versucht irgendwas aufzuzwängen, was er für richtig hält.

Beispeil: Du musst dein nächsten Gang zum Psychologen selbst zahlen, weil du eine Stunde zu viel RTL2 die Woche geguckt hast (oder Computer gezockt oder whatever). Und darauf wirds hinauslaufen und genau dagegen müssen wir KÄMPFEN!!! Sonst finden wir uns alle in einer äußerst unangenhemen Welt bald wieder...

Früher war Cholesterin böse und Fett sollte man nur wenigs essen

Aber Fast Food wird da nie gesund sein können, schon alleine dadurch, weil keiner die Zahnbürste dabei hat.

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@Sauperle

Oookay...das mit der Zahnbürste trifft allerdings für jedes Essen zu...

...und dann weiter, wie definierst du denn Fastfood? Wo ziehst du die Grenze. Errechnest du dann einen Gesundheitsfaktor, unter dem alles als Fastfood gilt und über dem alles als gesundes Essen angesehen wird?

Ich denke bei 1 cent Steuern wären die VErwaltungskosten teuerer und du müsstest draufzahlen...

...und auch so...Schokolade in Maßen kann sich positiv auswirken. Es hebt die Stimmung und gute Laune macht gesund. In Massen ist sie aber eindeutig ungesund...

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

Der Staat ist nicht dazu da, seine Bürger auf diese Weise zu bevormunden. Jede und jeder hat das Recht, zu essen was immer er oder sie will, und der Staat hat sich da rauszuhalten.

Nach der Fast-Food-Steuer käme dann die Tortensteuer, die Kartoffelchips-Steuer, die Buttersteuer, die Marmeladensteuer, und am Ende geht der Blockwart in jede Wohnung und prüft, ob jemand sich auch genug bewegt.

Nicht jeder Mensch setzt die Prioritäten in seinem Leben gleich.  Vielleicht legt jemand keinen Wert darauf, unbedingt schlank und asketisch 100 Jahre alt zu werden, sondern möchte lieber mit 70 nach einem genussreichen Leben sterben. Wer will es ihm verbieten oder ihm einen Vorwurf daraus machen? Wir leben in einem freien Land, und derjenige schadet niemandem.

Meine Krankenversicherung zahlt mir alle zwei Jahre einen Bonus, wenn ich versichere, nicht zu rauchen, und wenn mir mein Hausarzt ein normales Körpergewicht bescheinigt. Solche Maßnahmen auf privater Ebene reichen vollkommen aus, wir brauchen da keinen staatlichen Zwang.

Naja, man könnte natürlich argumentieren, dass der fettleibige Bluthochdruckpatient die Krankenkassen mehr belastet als jemand, der nicht krank ist. Da die Kosten aber auf alle umgelegt werden, belastet er dann eben doch alle.

Aber dann muss man auch eine "Kein Sport"-Steuer einführen, was dann auch kontrolliert werden muss. Und dann haben wir einen ganz feinen Überwachungsstaat.

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@ohwehohach

@ohwehohach: Erstens hat nicht jeder fettleibige Mensch Bluthochdruck, zweitens ist nicht jeder Hochdruckpatient fettleibig. Ich kenne einen 21-jährigen Studenten, der sportlich und normalgewichtig ist und täglich Blutdrucktabletten braucht.

Aber abgesehen davon: Das mit der Krankenkassenbelastung ist kein Argument. Die höchste Belastung der Krankenkassen verursachen Menschen immer in dem einen Jahr vor ihremTod - ob dieser Tod mit 72 oder 92 eintritt, macht da kaum einen Unterschied.

Aber wer mit 72 stirbt, spart der Rentenkasse einen Betrag ein, der weit über das hinausgeht, was die Krankenkasse zahlen muss.

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@Pangaea

Ich habe auch in Klischees gesprochen. Aber Du weißt, was ich meine. Jemand, der wegen Rauchens Lungenkrebs hat, stellt für alle Kunden seiner Krankenkasse eine Belastung dar, nur weil er geraucht hat, was er nicht gemusst hätte. Ebenso könnte man eben mit Fast-Food argumentieren (ich weiß, das es keine haltbare Argumentation ist).

Von daher halte ich es natürlich für eine gute Idee, eine gesunde Lebensweise zu fördern. Aber auf diesem Wege geht es eben nicht. Zumal es keinen großen Widerspruch zwischen gesunder Lebensweise und Fast-Food Konsum gibt.

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wenn jeder auf der Straße so schnell fahren würde, wie er sich zutrauen würde, dann hätten wir noch mehr Tote! Soviel zu Selbstbestimmung die nicht funktioniert!

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@Sauperle

Der Vergleich hinkt gewaltig - im Straßenverkehr gefährdet man auch andere.

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Fast Food Steuer wäre gut

Ich finde es gut! 

Aber nicht bei jedem Fast Food...eher bei Mc Donalds etc. 

Allerdings sollte das so sein wie beim Tabak und dem Alkohol...also nicht nur 1 Cent ^^

Allerdings würden sich dann die Fast Food Riesen währen und Klagen.Und gegen solche Mega Konzerne würde man definitiv verlieren.

Also einzelne Person schon.

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

Es ist vollkommener Unsinn! Aus Deiner Argumentation ist zu schließen, dass Fast Food für das komplette Unheil der Menschheit verantwortlich ist! Dem ist aber sicher nicht so!

Maßvoll genossen, ist Fast Food keineswegs schädlich! Und die, die quasi süchtig danach sind, würden sich auch von einem Euro Steuer davon nicht abhalten lassen! Siehe Raucher. Siehe Alkoholiker! Mal ganz davon abgesehen, dass mit Sicherheit nicht ein Cent einem der von Dir genannten Zwecke zugeführt werden würde!

Wenn wir dann aber beim Thema Gesundheitskosten sind, so würde ich als jemand, der durchaus gerne mal Fast Food konsumiert (zusammen mit meiner Haus- und Ehefrau) fragen, wo bleibt die Steuer für Motorradfahrer, Sportler (Skifahrer), Nicht Sportler, Vegetarier und Veganer, Fleischvielfresser, etc. Nicht zu vergessen die BIO Verweigerer und auch die, die grundsätzlich BIO konsumieren, dann aber erkranken, weil dieser überteuerte Mist wieder mit irgendetwas belastet war. Das sind alles auch Dinge, die u.U. zu gesundheitlichen Schäden und damit verbundenen Kosten führen können!

Fast Food Steuer weiß nicht

Ich denke das braucht es nicht. Denn Fast Food ist ja schon dermaßen teuer, das ich mich wundere, wieviele Leute da jedes Mal anzutreffen sind.

Einen einzigen McSowieso 4,19 €uro kosten zu lassen, ist schlichtweg Abzocke ! Selbst mit diesen Spargutscheinen ist das schon zu teuer dort.

Wenn jemand zusätzlich Steuern bezahlen sollte, dann gefälligst nur die Fast Food Branche selber - aber bitte ohne, dass die zusätzlichen Kosten dann auf die Kunden abgewälzt werden..

Im Sinne der Gerechtigkeit, bin ich dafür.
Eine auf Dauer ungesunde Ernährung belastet die Gesundheit und somit die Allgemeinheit.

Zigaretten werden ja auch hoch besteuert!

Wer sagt denn, dass Fast-Food immer ungesund ist? Es gibt auch Salatbar-Takeaways. Das ist auch Fast-Food. Oder nach welcher Regel willst Du diese Läden dann nicht besteuern?

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beweise, dass selbstgekochtes besser ist.

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obwohl Alles in Maassen dem Körper nicht schadet, dem Geist erst Recht nicht, sollte diese Einnahmequelle für den Staat und somit der Allgemeinheit ruhig angezapft werden.

Die Zigarettensteuer hingegen fällt noch viel zu niedrig aus....

Die Alkoholsteuer auch. Aber mit der Argumentation "Dann kauft's ja keiner mehr" nicht mal ein Hinweis "Alkohol macht blöd" auf die Flaschen kommt (ganz im Gegensatz zu den Zigaretten) braucht man sich ja nicht zu wundern.

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eine Ideologiesteuer wäre besser. z.b. Veganismus schadet Tier, Mensch und Umwelt.

Eines der schnellsten Fast Food ist die Karotte sie kann unverarbeitet direkt vom Feld verzehrt werden was soll an dieser Karotte ungesund sein?

Fast Food Steuer auf keinen Fall

Also zum einen: Fast Food ist auch nur dann ungesund, wenn in zu großer Menge oder ständig konsumiert. Und das gilt für jedes Lebensmittel.

Wo willst Du dann also anfangen, wo aufhören? Nur MacDonald's und Co.? Was ist dann mit KFC? Und wenn man dann Nudeln macht - das ist ja auch nix gesundes? Oder Pizza?

Was ist mit Schokolade? Schnell gekauft, ähnlich ungesund wie Fast Food? Oder mit den neuen "Veggie-Fastfood"-Läden - die sind doch angeblich so gesund?

Also wo ziehst Du die Grenze? Das ist mein haltbarer Grund: Es gibt keine vernünftige Reglung, was dann zu besteuern wäre und was nicht. Daher kann es auch kein sinnvolles Gesetz geben.

alle angebotenen ungesunden, fett, zucker, kalorienbomben

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@Sauperle

Also damit auch Nudeln mit Pesto und alles, was Konditoreien und Bäckereien verkaufen. Was ist mit einem Veggie-Burger bei McDonalds? Da ist kein Fleisch drin und viel Salat drauf? Oder mit einem Döner?

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@Sauperle

Warum? Es ist doch überwiegend Salat. Willst Du also sagen, dass jede Kombination aus Brot, Salat und Fleisch jetzt Fast-Food und damit steuerpflichtig wäre?

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@ohwehohach

Ach und Sushi? Sushi ist Fast-Food. Aber es ist Reis, Fisch, Gurke, Ingwer, Algen, Wasabi. Alles gesundes Zeug.

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@Sauperle

Ich esse gerne Leber. Fett pur. Das mache ich mit voller Absicht! Ich brauche viel Fett!

Soll jetzt die Leber die ich gerne esse von solchen Bevormundungsmenschen besteuert werden? Warum bitte?

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Es ist verfassungswiedrig und würde alleine an der durchführung scheitern. Denn dann müste auch da öl versteuert werden mit dem man sich selber hamburger brät

Fast Food Steuer auf keinen Fall

Fast Food heißt einfach nur schnelles Essen.
Wie würdest du den Salat bei McDonalds besteuern?

Mit Dressingsteuer

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Fast Food Steuer auf keinen Fall

NEIN , nichts ! Weil , ich koche nur selber , soll aber am ende vllt auch noch die Steuer bezahlen, so wie es die GEZ macht  ;(

dann bitte auch auf Schokolade und Chips ;)

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