Was würdet ihr tuen wenn euer hund eingeschläfert wird?

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24 Antworten

ohje, du arme :( Nee, geh nicht zur Schule, bleib lieber daheim. Ob du dabei sein willst, oder nicht, musst letztendlich du entscheiden. Wenn eines meiner Tiere eingeschläfert werden musste, war ich meistens mit beim Tierarzt. Das waren aber immer "nur" Meerschweinschen oder Kaninchen. Beim Kaninchen war ich dabei, als es "eingeschlafen" ist - es war die Hölle für mich! Bei unserer Katze bin ich zu Hause geblieben, das konnte ich nicht ertragen. Wenn ich es psychisch geschafft hätte, wäre ich aber mit...

Letztendlich musst du tun, was für DICH das beste ist, womit du dich am wohlsten (oder besser gesagt: am wenigsten unwohl) fühlst!

Hallo PaulaBossi,

das tut mir sehr leid, wegen Deinem Hund, ich kann es sehr gut nachfühlen.

Bitte Deine Mama, daß sie Dir eine Entschuldigung für die Schule schreibt, damit Du an diesem Tag nicht gehst.

Ob Du dabei sein möchtest, kommt auch drauf an, ob Du das möchtest. Bestimmt würde es Deinen Hund aber beruhigen, wenn die ganze Familie dabei ist, also auch Du, aber Du sollst Dich natürlich nicht dazu zwingen.

Wenn Du aber nur weinen würdest, dann sei nicht dabei . Ich weiß, es ist total schwer, ich kenne das, aber versuch nicht zu weinen und auch vorher Deinem Hund noch ruhige Stunden zu machen, denn wenn Du weinst, beunruhigst Du Deinen Hund sehr, da er merkt, daß etwas nicht stimmt. Wenn Du aber Ruhe ausstrahlst, weiß er , es ist alles in Ordnung. Es ist bestimmt furchtbar schwer, aber Dein Hund braucht in der Situation Ruhe und vor allem Sicherheit, damit er keine Angst bekommt.

Es ist total schwierig sich in so einer Situation zurückzuhalten und nicht zu weinen, aber es würde Deinem Hund sehr helfen und das willst Du ja bestimmt, daß er die letzten Stunden keine Angst haben muss und beunruhigt ist.

Und nicht falsch verstehen, es ist ganz natürlich , daß man total traurig ist sein Tier zu verlieren und soll auch darüber trauern, das ist weder peinlich noch sonst was und auch weinen ist überhaupt keine Schande, daß ist ganz normal und hilft einen auch den Schmerz besser zu überwinden, nur in dieser bestimmten Situation, sollte man versuchen nicht zu weinen und nicht zu traurig zu sein , daß es sich auf Deinen Hund überträgt.

Red mit Deinem Hund in ruhigem Ton, das beruhigt ihn. Denk an die schönen Zeiten, die Du mit Deinem Hund hattest und wie schön es war, daß er bei Euch sein konnte.

Liebe Grüssle und daß es Dir bald besser geht!

Ich war immer dabei, wenn eines meiner Tiere eingeschläfert werden mußte - nicht wegen mir sondern wegen dem Tier - damit es Abschied nehmen kann und nicht in seiner letzten Stunde auf seine Lieben verzichten muß.

Aber auch für mich war es gut - mein geliebtes Tier bis zum Schluß zu begleiten.

Aber die Entscheidung liegt bei Dir - Du bist erst 13 Jahre alt und mußt selbst entscheiden, ob Du Dir eine Einschläferung zutraust. Es ist schon heftig, wenn Hundi in den eigenen Armen einschläft und stirbt. Nicht jeder kann das.

Gut wäre - für Dich und für Deinen Hund - wenn der Tierarzt zu Euch nach Hause kommt und dort Deinen Hund einschläfert. Dann ist er in seiner geliebten Umgebung und muß nicht noch in die Praxis - welche nun ja kein Hund mag. Auch für Dich wäre es einfacher, denn Zuhause hast Du so viel Zeit wie Du brauchst um Dich zu verabschieden. Aber auch das ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muß bzw. in dem Fall auch Deine Eltern.

Du wirst auch am Freitag wahrscheinlich hier und da mal weinen evt. auch noch Tage später, wenn das Gespräch auf Deinen Hund kommt oder irgendwas Dich an ihn errinnert. Wenn Du dann weinst ist das definitiv nicht peinlich. Es ist ganz normal und wer das nicht versteht, sollte Dir gestohlen bleiben.

Ich wünsche Dir viel Kraft.

LG

Hallo,

du solltest danach gehen, wonach dir ist.

Auch für Erwachsene ist es sehr schwer ein geliebtes Familienmitglied gehen zu lassen.

Ob es gut für dich ist, wenn du auf seiner letzten Reise dabei bist, musst du für dich selbst abschätzen. DIESER WEG IST SEHR SCHWER.

Für manche ist es besser, wenn sie nicht mit gehen, sondern ihn so in Erinnerung behalten wie er immer war.

Die Regenbogenbrücke:

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

Ich wünsche dir ganz viel Kraft.

LG

goffylein 10.04.2013, 09:03

Das ist eine wunderschöne Antwort.

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Mach das wobei du dich am besten fühlst, ich kann mir vorstellen das das ziemlich schwer für dich wird. Ich an deiner stelle würde wahrscheinlich mit zum arzt gehen, da kannst du ihn dan auf dem letzten weg seines lebens begleiten und wen du es dir kurz vorher doch noch anders entscheidet ist dir auch bestimmt keiner böse wen du nicht mit kommst. Wen du jetzt schon weist das du am donnerstag in der schule nicht gut aufgehoben bist würde ich auch nicht hin gehen, mach dann doch etwas was dich ablenkt.

Es wird hoffentlich nicht Dein letzter Hund sein, der nach einem sehr guten Leben in eurer Familie die Altersgrenze erreicht hat und nun in die ewigen Jagdgründe hinübergeht. Für Dich zählt nur, dass Du dem Hund immer ein guter Kamerad und Weggefährte warst. In dieser Erinnerung darfst Du Dich getrost von Deinem Hund verabschieden und Dich glücklich schätzen mit diesen guten Erfahrungen später ein neuen Lebenskamerad Hund bei Dir zu haben.

Wir wissen alle von Anbeginn, dass unsere Hunde nur ein kürzeres Leben als wir selbst haben. Unsere Hunde haben aber den Vorteil, dass ihnen schwere Leiden im Alter erspart bleiben und ein sehr humaner Tod durch uns gewährleistet wird. In diesem Sinn gehe zur Schule und behalte euern Hund in guter Erinnerung.

Geh mit zum Tierarzt und überlege dort, ob Du den letzten Gang mit ihm gehen willst. Machst Du das nicht, wirst Du es vielleicht später bereuen! Machst Du es, kann es sein, dass Dich die Bilder eine zeit lang "verfolgen" Du musst selbst wissen, was Du tust. Aber in die Schule? Nein und da sollten Deine Eltern hinter Dir stehen und Dich für den Tag dort auch entschuldigen! Ich würde meine beiden Hunde nicht alleine gehen lassen sondern sie auf ihrem letzten Weg begleiten wollen. Die sind beide jedoch erst 2 und 3 Jahre alt und haben hoffentlich noch ein paar Jährchen vor sich!

Hey, was du im zum Schluss machst musst du selber für dich wissen ich sag dir wie ich es machen würde. Also ich würde an dem Donnerstag nicht in die Schule gehen und mitgehen zum Tierarzt, denn so könnte ich mich noch einmal zum Schluss von dem Tier verabschieden. Ich kann das Tier begleiten, wenn es seine letzte Reise antritt. Am Nachmittag würde ich meine beste Freundin/Freund fragen ob sie/er Zeit hat um mit ihr/ihm darüber zu reden oder einfach nur um eine Schulter zu haben zum ausheulen, denn nichts ist wichtiger als einen guten Freund. Natürlich verarbeitet das jeder anders .. Ich wünsch dir mein herzlichsten Beileid es ist furchtbar wenn jemand stirbt den man sehr lieb hatte. LG

Hallo Paula ,

also das musst du schauen was DU für ein Gefühl hast was DIR gut tut . Da ist jeder Mensch anders .

Ich habe es so gemacht dass ich die ganze Zeit bei meiner Hündin war . Sie durfte bei mir im Bett schlafen und ich hab es ihr so schön wie möglich gemacht. Wo es dann soweit war bin ich auch bei ihr geblieben und hab sie im Arm gehalten. Wir hatten damals noch ein eigenes Grundstück in sehr ländlicher Gegend , daher war es möglich dass ich sie mit heim nehmen und selbst begraben konnte .

Das war für mich alles sehr wichtig um es zu verarbeiten und ich denke es war auch für die Hündin gut dass ich sie begleitet habe.

Aber wie gesagt ,da ist jeder anders . Wenn du das Gefühl hast es würde dich nur belasten ,dann lass es deine Eltern ohne dich machen . Wenn du glaubst es hilft dir und du möchtest gerne dabei sein ,dann geh mit und bleib bei deinem Hund .

LG

Ich würde erneut das tun was ich in einer solchen Situation bereits getan habe und was ich ihm als letzten Dienst schuldig bin und das ist meinen Hund in meinen Armen sterben zu lassen, diese letzten Sekunden auf seinem Weg mit ihm zu teilen, für ihn in diesem letzten Moment so da zu sein wie er immer für mich da gewesen ist. Deiner Tränen brauchst Du Dich nicht zu schämen, auch ich habe mir die Lippen vor Schmerz aufgebissen doch ich blieb bei ihm.

Also ich würde bei meinen Hund bleiben, es ist ein Familien mitglied und er war dir immer treu usw. und in seiner letzten minute würde ich ihn niemals alleine lassen.

Wenn mein Hund eingeschläfert werden würde, würde ich garnichts tuen. Aber ich würde etwas tun, nämlich trauern.

also ich liebe meinen hund auch wirklich sehr...ich glaub ich würde mich zuhause verabschieden und dann in die schule gehen und mich so gut wie möglich ablenken. aber letztendlich is es natürlich deinen entscheidung ob du lieber dabei sein willst oder nich und du musst wissen wie du mit sowas umgehen kannst...ich kanns schlecht. lg

das tut mir leid. wenn du dich stark genug fühlst und den wunsch hast,bleib bei deinem hund. streichel ihn,halt ihn im arm,bis er eingeschlafen ist. wenn du das nicht schaffst,ist es auch ok,verabschiede dich vorher von ihm. vielleicht möchtest du dann an einen ort gehen,an dem du mit ihm spazieren gegangen bist,und dort an ihn denken. du wirst wohl kaum in der lage sein zur schule zu gehen,es wird jeder verständnis dafür haben. übrigens,für tränen mußt du dich nicht schämen,es ist ganz natürlich wenn man weint. der hund ist dein bester freund,ein familienmitglied. du bist mit ihm aufgewachsen,es tut weh ein tier zu verlieren das einem so nah steht. ich wünsch dir viel kraft.

Ich kann Dich sehr gut verstehen, ehrlich!!

Wir hatten auch einen Hund. Ich war damals in Deinem Alter. Es war so zu sagen 'mein' Hund, wir waren ein Team. Auch dieser, mein Hund musste eingeschläfert werden. Er war schon über 16 Jahre alt, konnte nicht mehr sehen, Wasser und Kot halten.

Ich gebe Dir einen Rat: Begleite Deinen Hund auf seinen letzten Gang. Das hat er verdient! Und wenn er dann auf Deinem Schoß in die ewigen Jagdgründe eintritt und Du dann heulen musst, dann heule einfach. Das ist ganz normal. Abschied nehmen ist immer schwer; vor Allem, wenn es für immer ist.

Und für die Schule kannst Du Dich entschuldigen. Ein normaler Mensch wird Dich verstehen.

Und wenn dann alles vorbei und überstanden ist, kannst Du, wenn Dir danach ist, Deine beste Freundin / Freund anrufen und gemeinsam über das Abschiednehmen reden. Aber nur, wenn Du meinst, dass das gut für Dich ist. Viele Menschen möchten sich nach solch einem Ereignis austauschen. Andere wiederum nicht. Das ist eben unterschiedlich.

Paula, sei stark! und begleite Deinen Hund auf seinen letzten Gang.

Ich wünsche Dir viel Kraft dazu!

Liebe Paula,

ich würde mich an deiner Stelle vorher sehr gut von dem Hund verabschieden und nicht mitgehen, wenn der Hund eingeschläfert wird. Vielleicht kannst du zu einem anderen Familienmitglied gehen in der Zeit! Auch wenn er begraben wird sei besser nicht dabei. Ein toter Hund sieht für mich sehr "schlafend" aus, da ist es für den Kopf recht schwer zu begreifen, dass er tatsächlich nicht mehr lebt. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Hund zu dem Familienmitglied, welches zum TA mit ihm geht eine ebenso gute Beziehung hatte und sich dann trotzdem wohl fühlt.

ich dneke, für die schule kannst du dich problemlos freistellen lassen.

alles andere ist dann deine entscheidung, was dir mehr freiden gibt und womit du gewissenlos leben kannst.

Ich würde den Hund auf seinen letzten Weg begleiten und bei ihm bleiben bis zum Schluß.

Aber ich bin auch schon erwachsen.

Mach einfach das, wonach dir ist. Wenn du nicht dabei sein willst, bleib einfach daheim.

In die Schule würde ich allerdings auch nicht gehen.

Hallo PaulaBoss,

erst einmal mein Beileid zum Tod eines Hundes. Ich kann Dich sehr gut verstehen, dass Du traurig bist, wegen Deinem Hund, dass habe ich auch durchmachen müssen.

Ich würde bis zum Schluss bei Deinem Hund bleiben, bis er eingeschlafen ist. Er fühlt ganz genau, dass Jemand in seiner Nähe ist. Das würde ich an Deiner Stelle ruhig tun. Das erleichtert dem Tier ruhig einzuschlafen.

Bei meiner Hündin und auch bei meiner Katze, war ich auch bis sie eingeschlafen sind. Das hat Ihnen und mir geholfen.

Also, PaulaBoss versuche es zu machen, dann geht es Dir danach bestimmt besser, weil Du dann weisst, dass Du Ihn nicht im Stich gelassen hast.

PaulaBossi, dass bekommst bestimmt hin, auch wenn es Dir zuerst sehr schmerzlich vorkommt.

Ich wünsche Dir viel Kraft.

MfG

In die Schule würde ich auf keinen Fall gehen. Wenn Du stark genug bist,begleite ihn auf seinen letzten Weg. Ich würde -und habe es getan. Ich war damals aber schon 19.

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