Was würdet ihr studieren an meiner Stelle, BWL, Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftspsychologie( privat )?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

BWL 55%
Wirtschaftspsychologie ( Privat) 36%
Wirtschaftsingenieurwesen 9%

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
BWL

Wirtschaftspsychologie ist kein wissenschaftliches Psychologiestudium sondern ein Fachhochschulstudiengang, der Wirtschaft und psychologische Elemente miteinander verbindet. Arbeiten könnte man damit z.B. in der Personalwirtschaft. Wirtschaftsingenieurwesen ist ein Ingenieurstudium mit großen Wirtschaftsanteilen und meist ein bis zwei Fremdsprachen. Wenn Du Schwierigkeiten mit Mathe und Physik hast, solltest Du vor einer Entscheidung so ein Studium erst sehr genau prüfen. Was nun BWL betrifft: Ja es stimmt, das ist der Studiengang mit den meisten Studierenden an deutschen Hochschulen. Die Absolventen und Absolventinnen treffen aber auch auf den größten Arbeitsmarkt (was die Aufnahmefähigkeit betrifft). Bei entsprechendem Interesse kann und soll man BWL durchaus studieren. Dass man eine gute Abschlussnote im Bachelorstudiengang und im Masterstudium (unbedingt erforderlich!) anstrebt, sollte selbstverständlich sein. Aber es ist auch sehr wichtig, bei der Schwerpunktwahl im Bachelorstudium und bei der Spezialisierung im Masterstudium nicht immer der breiten Masse zu folgen (z.B. in Richtung Marketing) sondern sich (etwa mit Hilfe von freiwilligen Praktika) genau darüber klar zu werden, welche Spezialisierungen (vielleicht auch in Verbindung mit EDV) künftig gefragt sein werden.

Wirtschaftspsychologie ( Privat)

Ich schwanke für dich da jetzt zwischen W-Psychologie und W-Ingeneurwissenschaften.

Gute Jobchancen sind natürlich eine Überlegung wert und meistens steht man sich bei der Frage, ob etwas einem zu schwer ist, nur selbst im Weg. Man traut sich oft weniger zu als man könnte, weil man eingeschüchtert ist von dem, was man so liest und hört.

Trotz allem würde ich doch noch eher dem Interesse folgen. Ich denke irgendwie nicht, dass mit WPsycho die Jobchancen so schlecht sein werden. (Aber was weiß ich schon.)

Jedenfalls finde ich, dass das Studium irgendwie am besten zu dem von dir nachher angestrebten Bereich passen würde.

Management und Unternehmensberatung hat schon auch einiges mit Psychologie zu tun meiner Meinung nach.

Das ist schwierig. Irgendwie sind alle Studiengänge von denen keine schlechte Wahl.

Schlussendlich musst du es sowieso selbst wissen.

Andererseits würde das BWL-Studium wahrscheinlich auch für alles qualifizieren, was du machen willst.

Ach, ich bin keine Hilfe.

Zumindest weißt du jetzt, dass es kein Wunder ist, dass du Entscheidungsschwierigkeiten hast.

Das bringt dir jetzt halt nichts.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich esse Gymnasien.
BWL

Nur weil es viele studieren, heißt es ja nicht automatisch, dass es überlaufen ist, wenn es auch genügend Jobs gibt. Und im Bereich BWL gibt es auch viel Angebot an Jobs und nicht alle Bereiche sind überlaufen.

Wirtschaftspsychologie würde ich nicht studieren. Da ist man weder richtiger Psychologe noch hat man besondere Fähigkeiten im Bereich Wirtschaft. Das ist ungefähr so wie Wirtschaftsrecht. Dann sollte man besser gleich Jura oder eben Psychologie studieren.

Für die Unternehmensberatung ist die klassische "Ausbildung" BWL, wobei man natürlich auch zu speziellen Teams/Unternehmensberatungen gehen kann mit einem anderen Studium wie WiIng oder auch Psychologie.

Management ist ein leerer Begriff. Bevor man Manager wird, muss man ja irgendwas können. Entweder man war vlt. Software-Entwickler und wird dann IT Manager oder man war Controller und leitet jetzt die Abteilung usw. Das ist nicht begrenzt auf einen Studiengang. Ein Management-Studium ist nicht die Ausbildung zum Manager.

BWL

Auf jeden Fall BWL, dafür gibt's noch nicht Studenten xD

Ist das Ironisch gemeint von dir ? BWL studieren doch die meisten Mensch in Deutschland XD

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@Xenortus

Okay dacht ich mir XD Was hältst du von Wirschaftspsychologie? Das studieren doch nicht so viele wie BWL, da hat man doch dann eigentlich bessere Berufschancen.

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