Was würdet ihr machen wenn ihr plötzlich MillionärIn wärt?

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17 Antworten

Mit so einem Gedanken kann man bequem einen halben Tag füllen...

Haus kaufen, soviel zurücklegen, dass es ganz sicher und locker bis in hohe Alter reicht - dann würde ich ein Tierheim bauen mit allen möglichen Schikanen und angegliederten Einrichtungen.

Das würde nebenbei noch Arbeitsplätze schaffen und mir selbst auch eine Aufgabe geben, der ich so lange nachgehen kann, wie ich fit genug bin.

An vorzeitigen Ruhestand würde ich trotz einer solchen Summe nicht denken. Vielleicht eine Auszeit für ein Jahr und in der Welt rumreisen.

Spenden würde ich natürlich auch eine Menge. Wobei sich da immer irgendjemand vernachlässigt fühlt und es ganz sicher Vorwürfe hagelt, dass die eine oder andere Organisation zu kurz gekommen ist.

LG  C.C.

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Kommentar von keinfacebook
29.11.2016, 12:52

Das sind doch schöne ehrliche Antworten !

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Kommentar von Elbe666
29.11.2016, 12:57

Naja man muss ja die Spenden nicht Öffentlich machen, dann fühlt sich auch keiner benachteiligt ;-)

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Das wäre cool :-)

Also als erstes würde ich das tun, was ich sowieso tue, nämlich mich um die Renovierung meiner Wohnung kümmern. Dann würde ich mit der Bank sprechen und den Restkredit für diese Wohnung ablösen und die Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. 

Ich würde in meinen Unterlagen nach dieser guten Vermögensverwaltung suchen, in die man investieren kann, wenn man mindestens EUR 250.000 zur Verfügung hat. Kontrollieren, ob die noch immer so gut sind. Falls ja, investieren (wenn es auch etwas mehr als EUR 250.000 sein könnte).

Ich würde mir in Düsseldorf und München jeweils mindestens eine WG-taugliche Wohnung kaufen, ebenso in Hannover, Hamburg und Berlin. Vielleicht auch mehrere. Dann möblieren und vermieten. Außerdem würde ich Geld auf dem Aktienmarkt anlegen, mindestens eine Million.

Dann würde ich etwas, das zwar EUR 2.000 wert ist, sich aber als schwer verkäuflich herausgestellt hat, für den guten Zweck spenden. 

Ich würde eine Reise nach Südkorea/Japan planen, außerdem eine nach Nordkorea/Sinuiju, Shanghai, Hong Kong. 

Und meine Steuern, die dürfte dann wieder der Steuerberater machen oder mir zumindest dabei helfen. Mittlerweile macht es mir zwar sogar Spaß, aber bei solchen Summen ist es wohl schon besser, sich professionelle Hilfe zu holen.

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Kommentar von Hardware02
29.11.2016, 15:06

P.S. ... Dass ich von einer Stadt zur anderen nicht mehr mit dem Zug fahren, sondern fliegen würde, ist klar, oder? ;-)

Der U-Bahn bleibe ich natürlich treu. Gibt nichts besseres. Taxi kommt mir nicht in die Tüte.

Mit so viel Geld würde ich vielleicht auch einmal Flugstunden (A320) nehmen. Ich glaube zwar nicht, dass ich die Fluglizenz letztendlich bekommen würde (medizinische Gründe), aber hey, man braucht ein Hobby als Millionärin, oder?

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Ich habe knapp 2 Millionen € in Anlagen, Käme jetzt noch eine Million dazu, würde das grundsätzlich nicht viel ändern (eine 50% Rendite auf einen Schlag hatte ich aber so gesehen auch noch nicht).

Die Hälfte davon würde ebenfalls angelegt, ein Viertel wird verteilt an Menschen die mehr sehr nahe stehen und vom Rest...naja mal schauen.

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Ich würde erstmal kündigen (allerdings mit einer Frist von einem halben Jahr, damit ich meine Kollegen nicht einfach so hängen lasse und evtl. einen Nachfolger einarbeiten kann) und dann würde ich wahrscheinlich erstmal ein paar Monate chillen, bevor ich mir Gedanken darüber mache, wie ich das Geld "in Sicherheit" bringen kann. Nicht, dass in ein paar Jahren die Weltwirtschaft zusammenbricht und meine 50 Millionen plötzlich nichts mehr wert sind.

Und dann würde ich einfach nur Spaß am Leben haben. Würde mir irgendwelche Hobbies anschauen, die mir bisher zu teuer waren (z.B. Rennfahrer oder Fallschirmspringer), würde viel in der Welt rumreisen, mir ab und zu ein schickes Auto mieten etc. 

Ich denke mal, die genauen Ideen, was ich machen würde, fallen mir erst ein, wenn ich wirklich ein paar Wochen Zeit hab, darüber nachzudenken. Oder vielleicht auch erst, wenn ich bei meinen Reisen auf Ideen treffe, die ich ausprobieren will.

Ich denke mal, das Geld einzuteilen sollte nicht das große Problem sein. Wenn ich rechne, dass ich etwa 80 Jahre alt werde, hab ich pro Jahr eine Million zur Verfügung. Das ist pro Tag mehr als das doppelte von meinem aktuellen Nettogehalt. Da brauch ich glaub ich nicht besonders sparsam sein. Evtl. lege ich das Geld aber trotzdem irgendwie an, damit es nicht weniger wird und meine Kinder und Enkel auch noch was davon haben.

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Mit diesem Betrag ist jeder überfordert. Die üblichen Wünsche sind Haus, Auto, Reise. Für mehr reichen die Vorstellungen nicht. Bereits mit 1-2 Mio. sind diese Wünsche sehr gut zu erfüllen. Für den privaten
Bereich braucht niemand mehr als 10 Mio. Den Rest könnte man spenden.

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Ich würde 50% spenden. Den Rest würde ich einteilen, so dass ich mir ein paar Wünsche erfüllen kann und natürlich auch genug behalten, für meine Kinder und Enkel.

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Ich würde auf jeden Fall in Immobilien investieren.. und ebenfalls seeeehr viel verreisen und was studieren was mir wirklich spaß macht.. und natürlich meiner Familie ein Großteil abgeben und ein großen Batzen spenden :)

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Was spenden. Was anlegen. Geschichte und Sprachen studieren, das kann ich mir dann eh von den Erträgen der Anlagen leisten.

Und reisen, so oft es geht.

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Ich würde mir ein kleines nettes Appartment kaufen und den ganzen Rest in Aktien stecken.

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Ich würde normal weiter leben, alle schulden oder anderen Sachen zahlen die wichtig sind.

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Als allererstes: Meine Freunde auf ein verlängertes Wochenende irgendwohin einladen.

Dann: Immobilie kaufen, bisschen was fürs Alter zurücklegen, viel Reisen, mich weiterbilden, ehrenamtlich arbeiten - für Geld muss ich ja jetzt nicht mehr

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Eine Stiftung gründen, deren erklärtes Ziel es ist, diese (.....biep....) Angewohnheit der Verweiblichung männlicher Substantive zu eliminieren.

Ich finde, man kann es auch übertreiben mit Friseur/-in und Steuerfachangestellter/-in (ja, genau DAS hab ich schon gelesen).

Es ist mir bisher nie jemand gestorben, wenn ich die männliche Form eines Substantivs verwendet habe, auch wenn eine Frau in der Gruppe war. Oder hat schonmal wer gesagt "Ich brauch nen Krankennbruder"?

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Kommentar von Elbe666
29.11.2016, 13:00

Nun ich sterbe auch nicht oder rege mich auf wenn ich nur Friseur oder Steuerfachangestellter lesen würde, aber ich schreibe wie ich will ;-)))

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Ich würde meine Freundin schnappen, und ne einjährige Weltreise machen...meeeep geht nicht, sie ist erst 16...zwei Jahre warten, bis sie volljährig ist, bis dahin auf jeden Fall investieren in Gold und Immobilien.

Weiters ein schönes Häuschen in guter Lage bauen lassen, sowie ne vernünftige Heimwerkstatt.

Bis sie 18 ist, werden wir wohl mit schönen Urlauben in den Weihnachts- sowie Sommerferien auskommen müssen.

Und ich würde meinen Familienmitgliedern jeweils 2millionen geben.

Ende des feuchten Traumes.

LG ^^

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Ich würde mir als erstes einen neuen Stuhl kaufen, weil meiner gerade zusammengebrochen ist. Als nächstes gebe ich mein ganzes Geld IKEA, damit die sich endlich Material für stabile Stühle leisten können. Wenn noch ein bischen Geld übrig bleibt, kaufe ich mir ein Zugticket nach Hogwarts und raube den Safe von Harry Potter aus, da ist ja ziemlich viel drinnen.

Von dem geraubten Geld wiederum investiere ich die Hälfte in einen schönen Urlaub , den Rest spende ich an den Umweltschutz oder ein Tierheim.

Die Frage lautet nun: Was macht man, wenn man gar kein Geld mehr hat? Muss ich jetzt bei RTL 2 arbeiten? Hoffentlich nicht!!!

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Es würde sich nicht sehr viel an meinem Leben ändern.

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aber ich würde mir das Geld auch so einteilen, dass ich mein Leben lang damit auskomme

Ja, das wäre bei 50 Millionen auch angebracht.

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Was würdet ihr machen wenn ihr plötzlich MillionärIn wärt?



Wenn es denn wirklich so wäre, wäre meine erste Frage...Wo ist mein Schniedel hin?

Denn ich als Mann, bin ich dann plötzlich eine Frau?  ;-)


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