was würdet ihr eurem Freund sagen?

4 Antworten

Hallo,

da lässt sich nicht viel gegen unternehmen. Ab 18 darf jeder rauchen und alles trinken.

Wenn erst einmal die Sucht greift und sich eine Abhängigkeit gebildet hat, ist es meistens zu spät. Nichtraucher, egal welchen Alters, können nicht nachvollziehen welche extreme Abhängigkeit von Zigaretten droht. Wer einmal in diesen Strudel gerät, kommt in der Regel über Jahrzehnte nicht wieder davon los. Ähnlich ist es mit Alkohol, auch wenn das Suchtpotential anders gelagert ist.

Statistisch gesehen verkürzt rauchen das Leben um etwa 10 Jahre.

Du kannst nur versuchen mit Aufklärung, in einem ruhigen und sachlichen Gespräch, unter 4 Augen, aufzuklären.

Es führt auch zu keinem positiven Ergebnis wenn man einen suchtkranken Menschen damit droht die Freundschaft aufzukündigen. Dann verzichtet dieser Mensch lieber auf die Freundschaft.

Alles Gute Dir... und viel Glück.

Gruß, RayAnderson  😏

Vielen Dank, ich bin mit ihr seit 7 Jahren befreundet und das passt alles einfach nicht zu ihr. Das kam alles von heute auf morgen, während der Stress bei ihr stieg..

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@brokenguurl

Gerne...

Eine drastische Änderung von Gewohnheiten ist meistens die Folge von Problemen unterschiedlichster Art. Das kann sich auf das Berufsleben, aber auch auf den Privatbereich beziehen.

Es ist ein Irrglaube das Zigaretten und Alkohol oder gar schlimmere Drogen eine Hilfe für Stress Bewältigung wären. Es ist vielmehr eine Schutzbehauptung eines Abhängigen.

Wenn die Wirkung verflogen ist, bleiben die Probleme die gleichen....

Du kannst nur versuchen ein Gespräch zu suchen und sachlich zu argumentieren.

Was das Rauchen betrifft gibt es einen sehr erfolgsversprechenden Weg wieder aufzuhören, ohne Entzugserscheinungen. Das macht es relativ einfach.

Das funktioniert mit E-Zigaretten. E-Zigaretten sind nahezu unschädlich. Ausführliche Ausführungen dazu findest Du in meinen anderen Antworten.

E-Zigaretten setzen an beiden Abhängigkeiten des Rauchens an, sowohl die physische, als auch die psychische.

Da am Anfang mit Nikotin gedampft wird, bekommt der Körper wonach er verlangt. Die Abhängigkeit baut sich automatisch sukzessive ab und das Nikotin kann mehr und mehr reduziert werden, bis auf Null.

Nikotin verfügt nämlich in Reinform über ein nur sehr geringes Suchtpotential und ist in den Mengen und der Konzentration weder giftig und krebserregend sowieso nicht.

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Was sie in der Vergangenheit erlebt hat, weißt du doch garnicht.Es sind ihre Depressionen - du kannst da nichts hereinsagen wollen. in das andere ebenfalls nicht. Also gibts nicht viel zu sagen.

Naja, was sie erlebt hat weiß ich, weil wir seit 7 Jahren befreundet sind und sie mir das alles natürlich erzählt. Daher weiß ich auch, dass sie momentan mehr gestresst ist als sonst.

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Das sie immer Party macht und raucht dagegen kannst du ja nichts sagen. Wegen den Drogen würde ich einfach mal mit ihr drüber reden und sie aufklären.

Ich glaube aber eher, dass sie das tut um vor den Problemen wegzulaufen. Sie ist eher ängstlich und hat zuvor kaum Alkohol getrunken.. das war von heute auf morgen.

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