Was würdet ihr euch eher anschaffen?

Das Ergebnis basiert auf 23 Abstimmungen

Tierheimhund holen 61%
Welpen holen. 39%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Abhängig von meiner jeweiligen Lebenssituation.

Ich schließe weder das eine, noch das andere aus.

Es gibt auch im Tierschutz Welpen und Junghunde, genauso wie Rassehunde (zumindest solche, die wie welche aussehen, heißt meist ohne entsprechende Papiere), gut erzogene Althunde usw.
Wenn da ein Hund passt und die Lebensumstände das zulassen, warum nicht?

Genauso haben auch gut sozialisierte Welpen mit tollen Elterntieren natürlich ihre Vorteile.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hundehalterin
Tierheimhund holen

Ich hatte schon Beides und kann nicht sagen, wie ich mich beim nächsten Hund entscheiden werde.

Bei einem Welpen ist das erste Jahr unglaublich zeitaufwendig und wenn die Pupertät kommt, fängt alles wieder von vorne an.

Und die Tierheimhunde tragen eben oftmals einen Rucksack mit sich herum. Manche schwerer, manche leichter.

War und bin aber mit beiden Varianten überaus glücklich!

Was ich aber bestimmt weiss, dass ich im Alter gerne einem ebenfalls alten Hund ein zu Hause geben möchte. Gibt bei uns eine super Organisation, die nur alte Hunde vermittelt. Oftmals abgegeben wegen zu hohen TA-Kosten oder weil die Besitzer verstorben sind. Diese Hunde haben kaum eine Chance für eine Vermittlung.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Welpen holen.

Ich würde generell eher zu einem Welpen tendieren.

Allerdings würde ich auch einen Hund aus dem Tierheim nehmen, sofern er zu mir und meiner Lebenssituation passt.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin mit Samojeden aufgewachsen und besitze einen
Tierheimhund holen

Wenn du was gutes machen möchtest. Es sollte mehr Leute geben die von Tierheim kaufen, da ich der Meinung bin das zu viel gezüchtet wird und zu viele im Tierheim landen.

Meine Hunde sind vom Tierheim. Es ist schön zu sehen das nach all den Jahren immer noch so dankbar sind. Sie genießen das freie Leben am Land und nicht hinter Gittern und diese Lebensfreude und Kraft ist unbezahlbar. Bei meinen Katzen das gleiche.

Ich möchte noch hinzufügen: Es kommt natürlich drauf an. Den eines muss natürlich klar sein. Die Hunde brauchen wieder ein Vertrauen. Meine haben kein schönes Leben gehabt. Meine wurden an der Grenze ausgesetzt, weil die Besitzer in den Urlaub mochten. Dann im Tierheim und beinahe in die Tötungsstadion. Ich habe Sie gerettet. Sowas macht mit einen Hund viel.

Bitte antworte doch nicht, wenn du von seriöser Zucht keine Ahnung hast.

Es sollte mehr Leute geben die von Tierheim kaufen, da ich der Meinung bin das zu viel gezüchtet wird und zu viele im Tierheim landen.

Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Dir ist klar, dass kein Hund aus seriöser Zucht im Tierheim sitzt, oder? Da sitzen nur Hunde von unseriösen Vermehrern.

Es ist schön zu sehen das nach all den Jahren immer noch so dankbar sind

Du vermenschlichst deine Hunde. Hunde fühlen nicht sowas wie Dankbarkeit. Das ist sogar ein sehr gefährlicher irrglaube, da Unwissende Leute einen Hund aus dem Tierschutz holen, meinen der ist ja so dankbar und das wird schon und wundern sich dann, warum der Hund nur blödsinn anrichtet und/oder ein Angsthund ist.

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@NoLies

Egal ob unseriös oder nicht. Es geht einfach darum das Hunde im Tierheim über bleiben. Ich vermenschliche Hunde nicht, aber können dankbar sein. Ist sogar bewiesen, das Emotionen haben wie Menschen. Das ist dein Irrglaube.

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@NoLies

Muss mich korrigieren mit der Dankbarkeit, dennoch sind sie glücklich.

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Die Rassehunde in unserer Familie sind genauso "dankbar" wie die ehemaligen Straßenhunde mit übler Vergangenheit. Sie alle werden einfach wie Hunde behandelt, die ihre eigenen, mehr oder weniger aufwendigen "Baustellen" und "Macken" haben, und sind dementsprechend gleich "glücklich".

Du hast die Hunde übrigens nicht gerettet, du hast sie lediglich den Tierschützern, die die Arbeit hatten, abgekauft.

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@Virgilia

Hab nicht das Gegenteil behauptet. Ich habe sie aus den Tierheim geholt und für Tiere ist ein Tierheim nicht so angenehm.

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@MyNameIsMike

Ist es nicht, keine Frage, aber sie sind deshalb nicht ihr Leben lang "dankbar", weil man sie rausgeholt hat. Sie haben auch nicht mehr "Kraft" oder "Lebensfreude" als ein Hund von einem gutem Züchter.

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@MyNameIsMike
Sie genießen das freie Leben am Land und nicht hinter Gittern und diese Lebensfreude und Kraft ist unbezahlbar.

Das ist etwas, was nichts mit der Herkunft des Hundes zu tun hat.

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@MyNameIsMike

Was hast du nicht gesagt? Den zitierten Text oder die Aussage dass die Kraft und Lebensfreude deiner Tierschutztiere unbezahlbar ist? Wie soll man den Absatz sonst verstehen?

Ich sage lediglich, dass diese "Eigenschaften" nichts damit zu tun haben, ob der Hund aus dem Tierschutz oder vom Züchter stammt. Solche Aussagen werden allerdings gerne getätigt, um Tierschutztiere zu romantisieren, was den Tieren nicht hilft, weil es nur falsche Erwartungen weckt.

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@MyNameIsMike
Meine Hunde sind vom Tierheim. Es ist schön zu sehen das nach all den Jahren immer noch so dankbar sind. Sie genießen das freie Leben am Land und nicht hinter Gittern und diese Lebensfreude und Kraft ist unbezahlbar. Bei meinen Katzen das gleiche.

Zweiter Absatz deiner Antwort. Weißt du selber nicht mehr, was du geschrieben hast?

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Hunde von einem seriösen Züchter landen nicht im Tierheim, das Problem sind die Leute die die Hunde bei vermehrern kaufen.
Wichtige Trennung…

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@MyNameIsMike

"Echte" Rassehunde landen fast nie im Tierheim. Die Züchter suchen sich ihre Welpenkäufer nämlich gut aus und verkaufen nicht jedem einen Hund, der den Kaufpreis zahlen kann. Und selbst wenn der Hund aus irgendeinem Grund wieder abgegeben werden muss, nehmen die meisten Züchter "ihre" Hunde zurück. Meist ist auch im Kaufvertrag ein Vorkaufsrecht eingetragen, damit der Hund eben nicht einfach ins Tierheim gegeben wird. Wenn der Züchter den Hund selber nicht behalten kann, wird er über den Rasseclub neu vermittelt. Kann ein guter Züchter den Hund gar nicht zurücknehmen, hilft er zumindest bei der Vermittlung.

Im Tierheim sitzen "reinrassig aussehende Mischlinge", also angebliche Rassehunde ohne (aussagekräftige) Papiere von Vermehrern. Vermehrer und seriöse Züchter auf eine Stufe zu stellen ist in etwa so als würde man ein deutsches Tierheim mit einem rumänischem Public Shelter gleichsetzen.

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@Virgilia

Gut, da wirst du recht haben. Ich habe noch nicht von einen richtigen Züchter direkt vor Ort gekauft. Allerdings sind meine keine Mischlinge. Ich habe Golden Retriever Geschwister zumindest waren sie ursprünglich von meinen Eltern.

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@MyNameIsMike

Wenn die Hunde keine FCI-Papiere haben, gelten sie offiziell als Mischling, da die Reinrassigkeit nicht bewiesen werden kann. Gerade bei Moderassen, wie Golden und Labrador Retrievern, wird gerne alles verpaart, was nach der gewünschten Rasse aussieht. (Natürlich ohne entsprechende Untersuchungen oder gar Arbeitsprüfungen.)

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@Virgilia

Ist mir natürlich klar als Hundebesitzer. Du stellst mich her als wäre dümmer als du. Meine Hunde haben FCI-Papiere. Kommen aus ursprünglich seriösen Züchter. Tierheim sind nicht gleich Mischling.

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@MyNameIsMike
Meine haben kein schönes Leben gehabt. Meine wurden an der Grenze ausgesetzt, weil die Besitzer in den Urlaub mochten. Dann im Tierheim und beinahe in die Tötungsstadion.

Welche Hunde werden mit ihren Papieren ausgesetzt? (Und warum sollte jemand >2.000€ "wegwerfen" anstatt die Hunde zu verscherbeln?)

zumindest waren sie ursprünglich von meinen Eltern.

In dem Fall saßen sie wahrscheinlich nicht im Tierheim, sondern waren eine Privatabgabe. Oder haben deine Eltern sie erst ins Tierheim gegeben (bzw. ausgesetzt) bevor du sie genommen hast?

Wie gesagt, in deutschen Tierheimen sitzen fast nie Hunde mit VDH-Papieren. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber es kommt aus bereits genannten Gründen nur sehr, sehr selten vor. Auch in ausländischen Tierheimen werden nur wenige "echte" Rassehunde sitzen. Allein schon weil sie in der Anschaffung so "teuer" sind und man zum Teil 1 - 3 Jahre auf den Hund warten muss.

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@Virgilia

Die Vorgeschichte ist ziemlich kompliziert. Meine Eltern wissen es besser als ich. Kann sein das ich es etwas falsch erzählt habe. Meine Eltern haben sie adoptiert und mir gegeben.

Sind sicher wenige in unseren Fall war es aber.

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@MyNameIsMike
Meine Eltern haben sie adoptiert und mir gegeben.
Ich habe Sie gerettet.

Also schmückst du dich mit fremden Federn?

Die Hunde wären von einem selten dämlichen Besitzer ausgesetzt worden... Wenn man sein Tier aussetzt, will man auf gar keinen Fall mit ihm in Verbindung gebracht werden. Über die Papiere lassen sich aber zumindest die Welpenkäufer innerhalb kürzester Zeit herausfinden. Über die Chip-Nummer nur, wenn der Hund auch registriert wurde (z.B. bei Tasso). Wenn aber nur der Chip ausgelesen wurde, hätten entweder die Ex-Besitzer die Papiere nachreichen müssen, was unwahrscheinlich ist, wenn die Hunde in der Tötung landen sollten, oder es hätten neue beim Verband beantragt werden müssen. Das Tierheim hätte dazu aber keinen Grund... Also hättet ihr das machen müssen, was schwierig geworden wäre...

Mal rein aus Interesse, von welchem Verband bzw. Rasseclub sollen die Hunde denn (angeblich) Papiere haben? (Das steht auf den Papieren drauf, ansonsten findet man den Züchter über den Zwingernamen ;))

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@Virgilia

Nein, tue ich nicht.. Sagte lediglich das meine Eltern besser wissen wie es genau passierte weiß ich nicht. Ich habe Sie nur übernommen. Mir ist schon bewusst das Du da schreibst. Mich hier als Lügner darzustellen ist genauso eine Freiheit.

Glaube ENCI steht drauf. Meine Eltern haben die Papiere. Außerdem mal abgesehen davon brauche ich mich nicht rechtfertigen.

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@MyNameIsMike

Wenn du behauptest, dass du die Hunde "gerettet" hast, obwohl du damit absolut nichts zu tun hattest, ist das mit fremden Federn schmücken. Ich stelle dich da auch nicht als Lügner dar, sondern habe nur deine eigenen Aussagen rauskopiert. Du solltest wissen, was du geschrieben hast...

Bei so einer Geschichte wird halt jeder, der sich ein wenig auskennt, stutzig.

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@Virgilia

Naja, es war meine Idee mit den Hunden aus den Tierheim. Mir ist natürlich bewusst das keiner ein Hund mit Papiere aussetzt. Bin nicht blöd.

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@MyNameIsMike

Na und? Ich habe meinen Eltern auch den Vorschlag gemacht, rund um ihre Obstbäume Blumen für Bienen (und andere Insekten) zu sähen. Ich habe sogar zusammen mit meiner Mutter Blumenmischungen ausgesucht Sieht übrigens auch sehr hübsch aus. Deshalb habe ICH aber nichts für den Artenschutz in ihrem Garten getan. (Mal davon abgesehen, dass deine Eltern die Hunde auch nicht "gerettet haben...)

Deine Story passt hinten und vorne nicht.

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@Virgilia

Ohne mir hätten sie sich welche von Züchter geholt, aber du musst mir nicht glauben. Ich habe nix davon.

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@MyNameIsMike

Auch wenn deine Eltern einen Hund vom Züchter geholt hätten, wären die Hunde bereits gerettet gewesen. (Sofern überhaupt die Gefahr bestand, dass sie wirklich in die Tötung gekommen wären...)

Wenn deine Story nicht so offensichtlich falsch wäre, hätte ich sie einfach ignoriert, aber da sind so dermaßen viele Fehler und Ungereimtheiten drin, dass es schon dreist ist.

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@Virgilia

Ich muss mir sagen lassen das ich ein Lügner bin, weil ich sogar gesagt habe das ich es genau nicht weiß..

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@MyNameIsMike

Ich bin laut dir eine Lügnerin, weil ich deine eigenen Aussagen zitiert habe... Wenn du etwas nicht weißt, solltest du einfach keine Storys erzählen, die so nicht stimmen können.

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Tierheimhund holen

Momentan kommen für mich nur erwachsene Hunde aus dem Tierschutz in Frage. Ich habe schlicht keine Lust auf einen Welpen.

Einen Welpen würde ich nur bei einem FCI-Züchter kaufen. Manchmal spiele ich mit dem Gedanken Züchter meiner Wunschrasse zu kontaktieren (und mich auf die Warteliste setzen zu lassen), aber noch ist das unwahrscheinlich.

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