Was würdet ihr empfehlen, welche Rasse?

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12 Antworten

Ich bin ein Westi Fan und halte diese Rasse auch für sehr Familiengeeignet.

Meine Tochter war 1 Jahr alt, als wir uns den Westi zugelegt haben und es war die beste Entscheidung.

Auch jetzt würde ich dir einen Hund wie den Westheighlandterrier empfehlen. Du hast Zeit dich um den Hund zu kümmern, bis das Kind da ist und bei Kind und Hund laufen die Erziehung paralell.

Die die hier behaupten, man kann kein Kind und einen jungen Hund haben, haben das vermutlich noch nie gemacht. Ich hatte immer Hunde und dazu kamen Kinder oder im Fall vom Westi war erst das Kind da dann der Hund. Weil der Hund davor ist kurz vor der Geburt meiner Tochter gestorben und da wollten wir nicht gleich wieder einen. Es wäre aber gegangen.

Ein Kind ist ja noch im Kinderwagen und wenn man die beiden gleich von Anfang an miteinander hat gibt es da auch keine schwierigkeiten.

Ich sehe es eher positiv das euer Kind mit Hund aufwachsen darf.

Ich war in meinem ganzen Leben noch nie länger als ein Jahr ohne Hund - eigendlich nicht mal da, weil meine Eltern da noch einen hatten.

Vor der Geburt des Kindes hättet ihr vermutlich auch genug Zeit um evtl. in eine Hundeschule zu gehen um mehr zu lernen als das was aus Büchern kommt.

Wünsche euch für euer Vorhaben alles gute.

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Es gibt viele Rassen, die sich für Anfänger eignen. Du sollstest aber auf jeden Fall darauf achten, wieviel Auslauf der Hund benötigt und ob du ihm diesen bieten kannst. Bei einem Welpen musst du bedenken, dass du ihn noch selbst erziehen musst, ist vielleicht für Anfänger nicht ganz so sinnvoll. Wenn du einem Hund eine Freude machen willst, hol dir einen aus dem Tierheim (z.B. https://shelta.tasso.net/ ). Ich würde auch im Vorfeld keine Rasse bestimmen, sondern dann einfach schauen, bei welchem Hund die Chemie stimmt. Oft sind Mischlinge sogar die liebsten. Hunde und Kinder verstehen sich in der Regel sehr gut und der Kontakt mit Tieren in der Kindheit ist sogar förderlich für die Gesundheuit, Kinder die mit Tieren aufwachsen, haben seltener Allergien. Wenn du dir einen Hund holst, darfst du dich aber nicht von deinen Mitmenschen verunsichern lassen und den nach einer Weile wieder abgeben, weil die meinen, Hund und Kind passt nicht.

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Grundsätzlich würde ich bei Eurer Konstellation (Anfänger, kleines Kind) zu einem Welpen raten. Allerdings braucht es viel Zeit, um einen Welpen zu erziehen und zu sozialisieren. Ich befürchte, diese Zeit wird Dir spätestens dann fehlen, wenn Dein Kind auf der Welt ist.

Bei einem Hund aus dem Tierheim hingegen, weiß man nie, was der schon so alles erlebt hat - gerade auch im Hinblick auf Kinder.

Dennoch würde ich Euch raten, mal in ein Tierheim zu gehen und Euch dort einige mittelgroße, leicht führige Hunde anzuschauen. Da sind aber wirklich die Tierheim-Mitarbeiter gefragt, um Euch optimal zu beraten. Vielleicht könnt Ihr ja auch mit der einen oder anderen Fellnase mal Gassi gehen, um sie besser kennenzulernen.

Generell würde ich Euch von folgenden Rassen eher abraten:

Terrier, Beagle, Border Collie, Schäferhunde, Appenzeller Sennenhunde, Dobermann, Rottweiler, Schnauzer, Vorstehhunde (Weimaraner u. ä.), Rhodesian Ridgeback sowie Qualzuchten wie Cavalier King Charles Spaniel, Französische und Englische Bullis etc

Für Anfänger geeignet sind in meinen Augen (je nach Charakter des Hundes natürlich)

Golden Retriever, Labrador Retriever, Berner Sennenhund, Bolonka Zwetna und eigentlich auch Pudel

(Die Auflistungen sind nicht vollständig!)


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Welpen und Kleinkind würde ich absolut nicht empfehlen. Wer soll die Zeit aufbringen um den Hund zu erziehen. Und wenn man noch nie einen Hund groß gezogen hat, dann schon drei mal nicht. Wenn überhaupt, dann vielleicht einen Erwachsen Hund der schon erzogen ist. Wobei Hunde und Säuglinge oder Kleinkinder eben auch ein Heikles Thema sind. Gerade wenn man den Hund nicht kennt und keine Hundeerfahrung hat.

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Kommentar von friesennarr
24.02.2016, 19:18

Hast du schon mal Kind und Hund erzogen (wobei hier der Hund ja schon vor dem Kind da wäre)?

Das geht nämlich ganz wunderbar.

Als Eltern ist man eh gefordert, die Kinder so zu erziehen, das sie den Hund von Anfang an ordentlich behandeln.

Alle meine Kinder sind mit Hunden (und Katzen) groß geworden - nicht ein Kind hat oder durfte je einem unserer Tiere weh tun. Die haben von Anfang an gelernt, das das ein fühlendes Lebewesen ist.

Und es gibt nichts schöneres für Kinder als mit einem Tier aufwachsen zu dürfen.

Hundeerfahrung kommt mit der Aufgabe (genauso auch wie beim Kind) schätze mal das es das erste Kind ist - auch da wächst man an der Aufgabe selbst. Dann gibt es noch Bücher und andere Leute und Hundeschulen und und und.

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das kommt auf vieles drauf an : wieviel zeit du für den hund hast, wie groß die wohnung ist, habt ihr einen garten, hat es noch kleine kinder.......und dann musst du noch bedenken das ein hund schon viele jahre bei dir ist, willst du das wiklich ? bei mir war es so das ich als ich13 jahre alt war  einen hund gewünscht und auch bekommen habe, aber dann so mit 17 / 18 jahren war mir das alles zuviel und die ganze hundearbeit blieb an meinen eltern hängen, die ja eigentlich nie einen hund wollten

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Kommentar von Jennifer205
24.02.2016, 15:00

Also, ich lebe mit meinem Mann und mit meiner Mutter in einem Haus. Da meine Mutter nur Nachmittags weg muss, wäre der Hund nie alleine. Das Problem ist, es ist unser erster Hund.. 

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Bodeguero Andaluz
Google die mal.
Ich habe seit 8 Jahren einen und er ist unkompliziert und kinderlieb und sportlich und so ein toller Familienhund

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Ein mittelgrosser Hund aus dem Tierheim wäre ideal,aber nur wenn  er mindestens genauso viel Beachtung bekommt wie das neugeboregene Kind!! Ansonsten lass es !

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Ich würde Dir auch davon abraten während der Schwangerschaft einen Hund nach Hause zu holen. Nach der Schwangerschaft wirst Du erst mal für Dein Baby da sein. 


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Kommentar von Jennifer205
24.02.2016, 15:11

Es sollte schon ein Familienhund sein, aber das sind meistens ja die größeren. Und z.B. Huskys als Anfängerhunde würden sowieso nicht klappen. Deshalb könnte es ruhig ein Schoßhündchen sein ^^'

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Kommentar von kleinefrechemau
24.02.2016, 15:41

Ich verstehe deinen Kommentar nicht, man kann doch für Hund und Baby da sein. Wer mit seinem Baby so überfordert ist, dass er nichts anderes mehr auf die Reihe kriegt, sollte sich Hilfe suchen, aber das hat nichts mit der Anwesenheit eines Hundes zu tun. Außerdem kommt ja auch vielleicht nochmal ein zweites Baby, soll die Fragestellerin dann das erste Kind weggeben, um für das zweite da zu sein? Ein Hund macht schließlich deutlich weniger Arbeit als die Erziehung eines Kleinkindes, jedenfalls wenn man diese ernst nimmt und die Kinder nicht einfach vorm Fernseher absetzt.

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Kommentar von lenislash
24.02.2016, 19:34

Ich glaube das kriegt man hind dann hat man halt zwei "Babys" sowie Zwillinge. Aber mir persönlich wäre das auch zu viel da hast du recht aber ich glaube das sollte jeder für sich selbst entscheiden ob er dieser Belastung gewachsen ist

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Was würdest du empfehlen, welche Kleidung?

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Was würdet ihr empfehlen, welches Auto?

(merkst du was?)

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Kommentar von Jennifer205
24.02.2016, 15:02

Ja ich habe noch mehr Informationen geschrieben.

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Kann man so nicht sagen, kommt auf deine Voraussetzungen, Wünsche, Zeit.... an. Für eine 2-Zimmer Stadtwohnung für einen Berufstätigen würde man natürlich keinen Schäferhund empfehlen.....

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kommt drauf an ob du eher einen sportlichen willst wo du auch sehr viel raus gehen musst oder halt eher einen kleinen oder so

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