Was würdet ihr einem PEGIDA-Beführworter sagen?

23 Antworten

würde ihn mal Fragen was er überhaupt will. Mit kommt die ganze Geschichte auch langsam äußerst lächerlich vor, mit den ganzen Ablegern und was die alles zum Motto haben. Es scheint mir eher so als ob es den Leuten zu viele Meinungen von Rechts und Links gibt die geglaubt werden möchten aber Phantome der Geschichte sind, oder Hauptsache Hass schüren und so ein Paar sind dafür empfänglich und laufen verwirrt auf der Straße rum.

Sag ihm, dass du die Islamisierung Deutschlands gut findest, weil es der Wirtschaft dient und hohen Kapitaleinkommen, die dann in die ganze Welt fließen können. Sag ihm, dass die Deutschen ohnehin kein Recht haben irgendwo zu leben, auch nicht in dem Rest der von Deutschland nach zwei Kriegen gegen die USA, GB, Frankreich und Russland übrig geblieben ist. Sag ihm, dass die Deutschen keine Kultur haben, sondern eine Unkultur, und dass die Welt dem deutschen Volk keine Erfindungen oder naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zu verdanken habe. Sag ihm, dass du der Meinung bist, dass allen Deutschen die nicht so denken wie du, der Schädel eingetreten gehört - wie das ja häufig auch aus diesem Grund getan wird.

beim Lesen Deiner Antwort ist mir noch etwas eingefallen. Stellen wir uns mal vor, unsere heutigen Nachbarn hätten sich pegida-ähnliche eine Meinung gebildet. Und zwar in Anbetracht dessen, dasz durch zwei Weltkriege in kurzer Zeit die Deutschen den Tot von 64 millionen Menschen zu verantworten haben und darunter ein kaum vorstellbarer Anteil an Zivilisten ist, die einfach nur zu tote gearbeitet, vergast, exekutiert, gefoltert wurden.

Leute wie von der Pegida hätten Deutschland einfach aufgelöst und unter Frankreich, Polen, Τschechei, Dänemark, Niederlande, Belgien usw. einfach aufgeteilt und alle in Deutschen in Umerziehungslager gesteckt und ihnen die Sprache der Siegermächte befohlen.

Noch heute sind wir unseren Opfern zu gröszten Dank verpflichtet, dasz sie nicht wie Pegida sind.

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Dass weder Deutschland noch Österreich Schuld am ersten Weltkrieg haben, sollte wohl unstrittig sein. Hier kann man einiges über die Ursachen des 2. Weltkriegs erfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=3ptV0AxE_mo

Es sollte wohl auch unstrittig sein, dass weltweit die Deutschen nach Deutschland vertrieben worden sind, zumindest ihre Sprache und Kultur lange Zeit nur noch in Deutschland gestattet war.

Leute wie von der Pegida hätten Deutschland einfach aufgelöst und unter Frankreich, Polen, Τschechei, Dänemark, Niederlande, Belgien usw. einfach aufgeteilt ...

Es verlangt doch keiner alle muslimischen Staaten zu erobern und unter Frankreich, Polen, Τschechei, Dänemark, Niederlande, Belgien oder sonst wem aufzuteilen, noch nicht einmal teilweise, wie das mit Deutschland und Österreich geschehen ist.

Lieber Abahatchi, du bist ein Atheist mit muslimischen Wurzeln. Du bist in Deutschland sehr gut integriert. Weder ich noch ein Mensch der bei PEGIDA organisiert ist, möchte dass du Deutschland verlässt. Aber ich vermute mal, auch du möchtest nicht, dass ständig neue Muslime nach Deutschland geholt werden, oder? Man sollten den Menschen vor Ort helfen. Die Bürgerkriege und die dortigen islamistischen Auswüchse müssten international bekämpft werden, dass man den Menschen dort wieder eine Zukunftsperspektive eröffnen kann auf ein Leben in Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung und Wohlstand.

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@WotansAuge

Die Schuldfrage an der Geschichte liegt nicht an uns, den Nachkommen, die nicht schuldig sind. Aber es macht mich traurig, wenn meine Mitmenschen sich unmenschlich verhalten. Ich weiß noch nicht, was ich dagegen tun kann. Aber wenn ich es weiß, werde ich mein Bestes geben.

Und wer in Deutschland Zuflucht sucht, soll auf unsere Hilfe zählen dürfen. Auch wenn es Buddhisten, Hindus, Katholiken, Moslems oder Protestanten sind.

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@Nachtflug

Ich habe noch nie davon gehört, dass Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Hindus, Katholiken, Protestanten, Animisten, Shintoisten, Polytheisten, Pagane und wie sie alle heißen mögen, in Deutschland Probleme gemacht oder bekommen hätten. Und das liegt nicht an ihrer Menge oder Hautfarbe.

2
@WotansAuge

ich kenne viel Atheisten, die in Deutschland schon Probleme verursacht haben. Ich kenne auch Katholiken die schon Probleme verursacht haben. Ich kenne noch eine Menge von Leuten die irgendwo oder irgendwem zugerechnet werden konnten und Probleme machten.

Woher hast Du Deine komische (aus meiner Sicht) Erkenntnis, bzw. was will Du damit sagen, worauf willst Du hinaus?

7
@WotansAuge

Du kennt keine Atheisten die in Deutschland Probleme machen? Ein Großteil sind Atheisten und jeder Mensch kann Probleme machen.

Aber jeder sollte auch akzeptiert werden.

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@TumblrLove97

Es geht um das Gruppenverständnis des Islams. Der Islam empfindet sich nicht nur als Religion, sondern immer auch als faschistoide politische Bewegung. Der Islam hat sogar ein Wort für seine Gemeinschaft: die Umma. Entsprechende Wörter gibt es z.B. für das Christentum oder den Buddhismus nicht.

In den 80-er hatte ich mich mit einem Tamilen aus Sri Lanka angefreundet (er ist heute in Kanada). Der zeigte mir Bilder von seiner Familie und von seinem früheren Leben. Stets der Kommentar: das ist ein Tamile, das ein Singalese, das wieder ein Tamile und auf einmal, das ist ein Moslem.

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@WotansAuge

Ich fragte, wieso Moslem?, spricht er tamilisch oder singalesisch? Der Tamile erklärte mir, dieser Mann spreche zwar tamilisch, aber er empfinde sich als Feind der Tamilen und der Singalesen, da er ja ein Moslem sei. Moslems würden sich immer von allen abspalten, egal welche Sprache sie sprechen. Bei Christen wäre das anders. Es gäbe sowohl unter Tamilen Christen, als auch unter Singalesen Christen. Diese würden sich dann immer noch als Tamilen oder Singalesen empfinden. Z.B. der höchste Soldat der Tamilen in Jaffna, wäre ein Christ. Die Christen kämen mit Hindus und mit Buddhisten zurecht. Aber Moslems würden IMMER eine Parallelgesellschaft bilden.

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@WotansAuge

Und dann machte er mich darauf aufmerksam, was mit Indien zum Ende der britischen Besatzungszeit geschehen ist. Die Briten haben die Grenze zwischen Pakistan, Bangladesch und dem Restindien möglichst gerecht gezogen. Pakistan und Bangladesch wurden muslimisch bestimmt, Indien hinduistisch bestimmt. Die Muslime haben in den folgenden Jahren fast alle Hindus aus Pakistan und Bangladesch vertrieben. Die Hindus waren gegenüber den Muslimen tolerant. Dadurch bildeten die Muslime lokale Mehrheiten in Nordindien und vertrieben die Hindus sogar aus Teilen von Indien.

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@WotansAuge

Ähnliches kenne ich auch. Es gibt im Süden Chinas eine kleine christliche Enklave von Christen. Wenn "Ausländer" oder "Fremdchinesen" kommen, sind sie sehr reserviert. Auch wenn man als "Langnase" Kommt sind sie es. Doch sagt man, man sei Christ, dann ist man ebenso ein Teil von ihnen.

Ebenso kenne ich Muslime, die auf Bildern auch Muslime nach "Staatsangehörigkeit" oder "Ethnie" einteilen und nicht nach Ethnien einerseits und Muslime andere seit im selben Atemzug.

Vielleicht ist es bei Muslimen stärker ausgeprägt, es wie die christliche Südchinesen zu handhaben. Doch dazu habe ich noch keine genaueren Anhaltspunkte.

4
@WotansAuge

Ich hatte einen Klassenkameraden (KK) der von dem Klassentyrannen (KT), einem Moslem, regelmäßig verhauen worden ist. Aber mein KK lernte selber Kampfsport und wurde mit der Zeit größer und kräftiger als der KT. Und als der KT meinen KK mal wieder verhauen wollte, da ging der Schuss nach hinten los. Von da an liefen öfter mal 10 oder 20 Moslems hinter meinem KK her, um sich zu rächen. Zum Glück war mein KK ein guter Läufer. Die Polizei hat natürlich nichts gemacht. Später musste mein KK die Stadt verlassen, weil er da nicht mehr leben konnte. Er wurde dann Berufsmusiker bei der Bundeswehr.

3
@WotansAuge

Als die Türken in Duisburg auf den Spielplätzen noch in der Minderheit waren, da konnten deutsche und türkische Kinder problemlos miteinander spielen. Als die Türken ca. 40% erreicht hatten, ging das nicht mehr. Es gab nur zwei Schaukeln, die zumeist beide besetzt waren. Früher stellten sich die Kinder an, die schaukeln wollten. Das System kam zum Kippen, als das türkische Kind den Platz für seinen Bruder freihielt, der für seine Schwester, die für ihren Cousin, der für ... bis wieder der erste schaukelte. Deutsche Kinder kamen nicht mehr dazwischen. Es war mit den türkischen Kindern und ihren Müttern nicht zu reden.

Das Problem sind auch immer unsere Gerichte, die bei Gewalttaten Muslimen einen Bonus zubilligen. Während Deutsche sofort in die rechte Ecke gestellt werden und besonders hart bestraft werden.

3
@FreundGottes
Komisch dass deine ach so bösen, separatistischen Vorzeigechristen

Wie kommst Du darauf, dasz es meine "bösen", "seperatistischen" "Vorzeigechristen" sind? Hatte ich mich zur chinesischen Zentralregierung geäuszert? Hatte ich an einer stellen den Stand von muslimischen Uiguren irgendwo herunter gespielt bzw. überhaupt erwähnt. Sollte ich jemanden mit Problemen nicht erwähnt haben, könnte es vielleicht damit zusammen hängen, dasz ich, wollte ich alle nennen die irgendwo auf der Welt Probleme haben, hier gar nicht den Platzt hätte diese zu notieren?

Hatte ich mein Kommentar nicht auf ein bestimmtes Kommentar von WotansAuge bezogen, in dem ich bei bestimmten Christen ein ähnliches Verhalten feststellte, wie WotansAuge bei Muslimen. Was hat also Dein Kommentar nun mit meinem zu tun?

Grusz Abahatchi

1
@Abahatchi

@FreundGottes

Danke für deinen Beitrag. Er ist sehr zielführend.

@Abahatchi

Du hattest zunächst behauptet, im Süden Chinas von einer kleinen christlichen Gruppe zu wissen, die dasselbe Fehlverhalten zeigt wie Muslime. Und anschließend hattest du bestritten, dass das angesprochene Fehlverhalten eine Spezifität des Islams sei und zur Diskussion gestellt, dass dieses möglicherweise genauso im Christentum vorhanden wäre.

Deine Vermutung hatte FreundGottes sofort ad absurdum geführt, indem er das Verhalten der deiner Meinung nach besonders auffälligen christlichen Chinesen mit dem Verhalten der muslimischen Chinesen verglich.

QED

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@WotansAuge
Deine Vermutung hatte FreundGottes sofort ad absurdum geführt,

Ebenso kann ich Deine Erlebnisse pauschal ad absurdum führen. weil ich keine Muslime kenne, die dies so machen, ich aber Christen kenne, die es so handhaben, wie Du es bei Muslimen erfahren haben willst.

Ich kann jedoch nicht erkennen,dasz FreundGottes irgend etwas verglichen hätte. Vielmehr ging sein Tonfall in Richtung untere Gürtellienie

Komisch dass deine ach so bösen, separatistischen Vorzeigechristen

Ich möchte Dich an dieser Stelle auffordern, sachlich zu bleiben.

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Ich denke, wir sollten es dabei belassen. Wir haben unsere Argumente ausgetauscht und Positionen klar gemacht. Jeder denkt jetzt noch einmal nach und wartet bis zum nächsten Disput.

1
@WotansAuge
Wir haben unsere Argumente ausgetauscht und Positionen klar gemacht.

Mir ging es gar nicht um eine Form der Argumentation, sondern um das neutrale mitteilen einer Lebenserfahrung. Was Du und FreundGottes daraus machen, liegt an Euch.

Grusz Abahatchi

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Gar nichts. Ist meist nur Zeitverschwendung. Es mag durchaus eine bürgerliche Mitte in Pegida geben mit der man diskutieren kann. Aber der rechte Rand, der sich schon rechtsradikal äußert ist meist für Argumente nicht zugänglich. Da kann man auch gleich versuchen ne Wand davon zu überzeugen, dass sie ein Duschvorhang ist.

Aber der rechte Rand, der sich schon rechtsradikal äußert ist meist für Argumente nicht zugänglich.

Es ist ein Teil eines Großen und Ganzen. Ein Teil von einem besonderen Experiment. Pegida ist ferngesteuert. Es sind Lemminge in Menschenform.

4

Natürlich wird das alles in eine rechte Ecke verschoben. GENAU SO PASSIERT DAS SEIT JAHRZEHNTEN MIT BÜCHERN DIE NICHT GELESEN WERDEN SOLLEN! Alles rechts, alles Nazis usw. Das ist natürlich alles Volkverdummung und kein vernünftiger Mensch fällt mehr darauf herein, was ihm die Lügenpropaganda da eintrichtern will. Wie war es denn mit Rassinier und seinem Buch "Die Lüge des Odysseus"? Bis heute nicht verboten aber durchgehend unterbunden und nicht im Handel. Es gibt keine freie Meinung in Deutschland, dass sollte jedem klar sein.

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@SilkeElert
Es gibt keine freie Meinung in Deutschland, dass sollte jedem klar sein.

Ach, die Leute von Pegida dürfen nicht demonstrieren und ihre Meinung äuszer. Wurde etwas Dein eben eingestelltes Kommentar der Zensur wegen gelöscht? Nein!

Willst Du mich für dumm verkaufen? In Deutschland dürfen sogar Nazis demonstrieren und Du behauptest allen ernstes, es gibt keine Meinungsfreiheit. Da hole mich doch der Teufel.

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@Abahatchi

Na, aber Hatschi!

In Deutschland dürfen sogar Nazis demonstrieren >

Ist das ein Ausdruck von "Meinungsfreiheit"? Der "Teufel" möge Dich holen!

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Kaminofen in Eigentumswohnung

Hallo zusammen ich habe folgendes Problem. Ich bin Besitzer einer Eigentumswohnung in einen 16 Familienhaus allerdings ist es wie folgt aufgeteilt, rechts 4 Familien (da wohne ich) mitte 6 Familien und links 6 Familien. In der mitte ist der Haupt Heizungsraum Zentralheizung (Öl) 2 Ziehender Kamin und rechts sind 2 Kamine vorhanden ( Bis jetzt Tote Kamine der eine geht durch meine Wohnung und durch die von mein Nachbarn über mir und dann ins Freie der andere das selbe nur bei den anderen zwei Wohnungen. Ich habe den Schornsteinfeger schon da gehabt der sagt es ist möglich allerdings wird das komplette Haus von einer Hausverwaltung verwaltet da habe ich einen Antrag gestellt für die Bauliche veränderung, Antrag befürwortet nun muss es noch von der Eigentümer Gemeinschaft befürwortet werden bloss meine Frage müssen da alle gefragt werden oder nur die wo bei uns auf der Seite wohnen ?

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Ihre-wohnwelt.de

Hallo, ich suche User oder sonstige Personen, die wie ich, durch den Internetanbieter Ihre-wohnwelt.de betrogen wurden. Seit 11/2014 bietet dieser Anbieter u.a. folgende Spielkonsole als Paket zu einen Preis von 429,00 Euro an.

Microsoft Xbox One + Kinect inkl. Assassin's Creed Unity & Black Flag (Xbox One), 2ter Controller

Wie sich heraus gestellt hat, hat dieser Anbieter sein Geld von vielen Usern im Voraus erhalten, doch bisher, blieb jegliche Lieferung aus. Nach eigener Angabe der Herrschaften, gibt es Probleme mit dem Lieferanten und PayPal. Wer hier ebenfalls zum Opfer gefallen ist und gerne sein Geld zurück haben möchte, dem wäre ich sehr dankbar, wenn dieser sich meldet oder sich zum Thema äußert.

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Kann/Darf man als gläubiger Christ, Ausländer und Flüchtlinge schlecht finden?

Ich habe mir schon oft die Frage gestellt. Jesus war ja auch Flüchtling und ein Fremder in Ägypten. Und es gibt viele Geschichten in der Bibel, wo Menschen flüchten mussten. z.B. auch Mose oder Jakob....

Nun stellt sich mir die Frage, weil ich es schwierig finde zu differenzieren. Kann man gläubiger Christ sein, aber etwas gegen Ausländer und Flüchtlinge haben?

Bzw. wird Gott einen Menschen verstoßen, wenn er eine gewisse politische Ausrichtung hat, aber trotzdem fest an Gott glaubt?

Ich hoffe, dass es hier jetzt nicht nur Beschimpfungen regnet und ein Shitstorm über mich hereinbricht, aber mir geht es oft so, dass ich etwas gegen diese Leute habe. Weil ich eben sehe, wie intolerant viele sind. Dass in ihren eigenen Ländern Christen gejagt werden. Dass Frauen unterdrückt werden usw.

Ich finde es schwer. Ich sehe eine Entwicklung, die zum Nachteil der gläubigen Christen in Europa ist. Und immer stärker werdende Islamische Präsenz, welche keine Toleranz gegenüber den Christen haben und wenn sie könnte diese auch am liebsten ausrotten würden, so wie es in ihren Heimatländern geschieht. Anderseits, wenn man etwas dagegen sagt, dann ist man selbst anscheinend intolerant. Und ich bekomme ein schlechtes Gewissen, da man ja allen Menschen helfen sollte. Es ist eine Zwickmühle.

Würde mich interessieren, wie ihr das seht und ihr dazu steht.

MFG zuitt23

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Sind Deutschrussen homophob?

Denkt ihr, dass die Generation der Leute (vorallem Jugendliche), die hier aufgewachsen sind und russische Eltern haben, homophob ist? Natürlich kann man es nicht verallgemeinern, aber was für Eindrücke habt ihr bzw. Welche gesammelten Erfahrungen?

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Warum sind jüngere Menschen generell eher offen eingestellt und ältere Menschen denken eher traditionell/nationalistisch?

Wenn man Demonstrationen von Pegida bzw EU-Gegnern oder Mitglieder der AFD anschaut, habe ich festgestellt, dass dort vorwiegend ältere Menschen teilnehmen.

Wenn man sich hingegen Demonstrationen für die EU, Religionsfreiheit, Aufnahme von Flüchtlingen usw anschaut, sind dies vorwiegend jüngere Menschen.

Klar gibt es auch junge Mensche, die in der AFD sind oder so. Aber meiner persönlichen Einschätzung nach, würde ich schon sagen, dass meine eben beschriebene Behauptung mehrheitlich zutrifft.

Nun frage ich mich halt, wieso das so ist. Warum sind jüngere Menschen eher offen eingestellt oder ältere Menschen eher traditionell/nationalistisch?

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Warum erweisen die Antifa ihrer Ideologie so einen Bärendienst?

Vorweg: Ich kann mit der "Ideologie" der Antifa nichts anfangen, genauso wenig wie von irgendwelchen NPD'lern oder anderen Knalltüten. Meinetwegen kann man auch noch die Islamisten dazuzählen, sind ja auch Extremisten, wenn auch "importiert".

Was mich da aber immer wundert, bei der Antifa, warum sie sich eigentlich so verhalten. Das wundert mich übrigens auch bei der SPD, die wohl immer alles dafür tun mag, unbeliebt zu sein, aber das ist ein anderes Thema.

Nehmen wir mal an, jemand von der Antifa ist links bis linksradikal (je nach Präferenz), und da will man doch eigentlich andere von ihrem Gesellschaftsmodell überzeugen?

Nun kommt in irgendeine Kleinstadt, die kein Mensch kennt, eine Gruppe von 20 Rechten, von der zuvor noch nie jemand gehört hat. Das ganze würde wenn überhaupt nur als Randnotiz in die Zeitungen kommen und die Rechtsradikalen hätten keine nennenswerte Plattform.

Aber sie haben ja ihre (ungewollten) Werbehelfer der Antifa, die dann mit zighundert Leuten die ganze Innenstadt im harmlosesten Falle nerven, im schlimmeren Falle auch mal Autos anzünden oder Schaufenster demolieren.

Das ist ja nicht nur verdammt schlechte Werbung für sie selbst, sondern indirekt sogar Werbung für ihre Feinde?

Oder in Kandel, das ist so 80 km von mir entfernt, gab es wegen des Mordes an einer 15 Jährigen Rechte Demos. Kann man durchaus geschmacklos finden, wie das teilweise inszeniert wurde, aber die Antwort der Antifa war noch beschuckter.

"Bunt statt braun" und das übliche Gedöns. Davon abgesehen, daß natürlich nicht jeder Rechte Demonstrant gleich das Dritte Reich will, sieht es für Außenstehende dann doch so aus, als wäre der Antifa der Mord völlig egal.

Statt so einer Kindergartenaktion, hätten sie doch z.B. auch ne Demo machen können wie "Frauen schützen - vor Islamisten und rechten Tätern" (um mal deren Sprachgebrauch etwas zu nutzen) oder "Jeder Mord ist einer zu viel - treffen wir Vorsorge, daß so etwas nicht öfter passiert".

Das würde doch auch zu deren Ideologie passen, aber würde sie vor Normalbürgern nicht als totale Kasper dastehen lassen und (für sie) positiver Nebeneffekt, sie würden vielleicht sogar Anhänger gewinnen? ;)

Ebenso verstehe ich nicht, warum unter Multikulti dann immer ausgerechnet der Islam verstanden wird. Er mag ein Teil davon sein, aber nicht 90 %. Es gibt hier auch Italiener, Spanier, Griechen, Polen, Russen, usw..., die ihren Teil beitragen. Wenn die Antifa alles auf Moslems reduziert, spielen sie doch sogar das Spiel der Rechtsradikalen mit, nur mit (scheinbar) umgedrehtem Vorzeichen?

Was soll das? Kann mir das mal ein Linker erklären, was ihr Euch dabei denkt?

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