Was würdet ihr am meiner Stelle tun?

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3 Antworten

So wie Du Dich im Moment darstellst, bist Du zu gar nichts fähig. Mach erstmal eine Therapie und sieh zu, daß Du arbeitsfähig bist. Sonst fliegst Du überall raus, wenn Du es nicht schon selbst hinschmeißt. Ansonsten, wenn Du nicht mal ein bißchen mehr bereit bist, durchzuhalten und Dich selbst besser in Kontrolle kriegst, bleibt dir nur ein Leben in HartzIV. Also krieg den Hintern hoch.

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Ich möchte der psychisch kranken irgendwie entfliehen.

Es kann sich keine Besserung einstellen wenn du die Erkrankung und die damit verbundene Therapienotwendigkeit ignorierst. Du schreibst du hast ein Praktikum gemacht und das nach einem halben Tag abgebrochen und diesen Job hättest du wegen des Azubigehaltes ohnehin nicht machen können. Wozu dann das Praktikum und der unnötige Stress wenn du das ohnehin nicht machen willst? Du schreibst weiter du hättest Ansprüche und der Job muss Spaß machen.....nun.... das ist ein schwieriges Thema. Ansprüche hat jeder aber die Frage die sich stellt ist ob man sich diese Ansprüche in der Situation auch leisten kann?! Bei keinem Job der Welt kannst du voraussagen ob du den in 34 Jahren auch noch toll findest.

Bezüglich deiner Mutter denke das sie schlichtweg mit der Situation überfordert ist und es nicht darum geht dich auszuspionieren sondern sie macht sich Sorgen. Wenn du Neuroleptika schluckst und mehrere Flaschen Alkohol konsumierst ist das keine Kleinigkeit und du scheinst dir dessen auch nicht wirklich bewusst zu sein das du mit dir selbst auch nicht gut umgehst. Du stellst jetzt die Frage ob eine Therapie sinnvoll wäre und gleichzeitig ob du ausziehen sollst. Die Sinnhaftigkeit einer Therapie ist definitv mit JA zu beantworten und ausziehen... wie willst du das ohne Job bewerkstelligen? Womit finanzierst du dein Leben? Du schreibst du bist schon oft gescheitert. Du solltest mal einen Schritt nach den anderen machen und nicht alles gleichzeitig denn das kann nur nach hinten los gehen. Eine stationäre Therapie - und die auch von Anfang bis Ende durchziehen - wäre schon mal ein Anfang.

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es gibt genug alternativen zur flugbegleiterin!

du machst es dir viel zu einfach. Schieb nicht alles auf deine "psychische Krankheit".

Was glaubst du denn, wie vielen menschen ihr job keinen spass macht, sie ihn aber trotzdem machen.

Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "ne, das macht mir kein spass ich kündige"

glaubst du einem Straßenfeger macht es spass, Kaugummis von der Bordsteinkante zu kratzen ?! ich glaube nicht ^^

ach...und bitte fasse das nicht als beleidigend auf, das ist lediglich Kritik und Kritik Fähigkeit muss man im Arbeitsleben haben ^^

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Kommentar von Leloo1984
05.03.2014, 15:56

Ich schiebe es nicht auf meine Krankheit, es war lediglich eine Zusammenfassung von dem was mich bedrückt und wie es eins zu eins kommt. Welche Alternativen gibt es denn zur Flugbegleiterin? Ich denke nicht dass du dich gerne von einer verrückten bedienen lassen möchtest, eine Flugbegleiterin strahlt Sicherheit aus. Ich bin dagegen zu einer Katastrophe mutiert.

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