Was würde passieren wenn keiner mehr Blut spenden würde?

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8 Antworten

Entweder würde man das Gesetz so beschliessen, was man aber nicht durchkriegen würde (zählt in diesem Sinne zur Körperverletzung und verstösst gegen das GG) oder man würde in der Wissenschaft so weit kommen, dass man durch Veränderungen das Blut der Tiere nutzt, wodurch der Staat dann wohl komplett "verloren" hätte

Hoffentlich nicht, wenn doch, wäre es selbst gegen das Gesetz, gezwungen werden, darf man nicht, bei sowas, der Körper gehört mir und niemanden anderen, so muss es immer bleiben. Ich spende nur wenn ich Geld bekomme, denn die Firmen verkaufen das Blut dann meißtens für extrem viel Geld an den Kunden, wo ich mir denke, warum sollte ichs kostenlos machen? Wenn nun aber wer gerade mein Blut braucht, dann mache ich es wohl kostenlos, wenns nicht anders geht.

Denke nicht... Auch heute sterben viele, weil oft nicht genug Blut im Krankenhaus z.B. vorhanden ist, besonders bei einer seltenen Blutgruppe. Da in den Menschenrechten steht, dass jeder über sich selbst verfügt (kann dir jetzt nicht den § nennen, aber sollte einfach zu finden sein), darf man vermutlich nicht dazu gewzungen werden. Vermutlich würden dann immer die Verwandten gefragt werden, die eigentlich immer spenden, wenn er beliebt war.

Dann würden viele Arbeitsplätze und Wohnungen freiwerden.

Auch nicht schlimm, weil dann sowieso nur noch Egoisten rumlaufen die man nicht zu retten braucht. Aber wahrscheinlich würden genau diese Egoisten sich wieder solche Dinge wie im Dritten Reich einfallen lassen.

Dann wird eine geheime Organisation eröffnet die Menschen kipnapt und sie dann aussaugt.

Man wird ja auch nicht gezwunden Organe zu spenden. Warum sollte das beim Blutspenden anders sein?

Per Gesetz kann keiner gezwungen werden, Blut zu spenden, das ist gegen das Grundgesetz.

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