Was würde passieren wen der IS ein Atomkraftwerk in die Luft sprengt?

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8 Antworten

Das wäre schlecht. DAnn hätte die gesamte riesige Region ein Problem.

Allerdings dürfte der IS die Mittel dazu nicht haben. Denn dass es nicht gut wäre, wenn ein AKW gesprengt würde, weiß auch der Staat.

Der Aufwand ist auch zu hoch für den IS. Ich, als IS, würde ein Wasserwerk attackieren und das Trinkwasser vergiften. 100.000 Tote sind zwar weniger als beim AKW, aber auch nicht zu verachten. Und ich wüsste nicht, dass Wasserkraftwerke nun extrem geschützt wären.

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Was das für Umweltprobleme verursacht kannst du dir ja denken. Wie sich das auf unser Stromnetz auswirkt kann man so genau nicht sagen. Fakt ist aber: Wenn mehrere AKWs zerstört werden würden, würde das komplette Stromnetz in Deutschlang und einigen Teilen Eutopas komplett lahm gelegt werden. Wenn man nämlich genug AKWs ausschaltet, werden die restlichen überfordert und die Sicherungen fliegen. Das führt zu einer Kettenreaktion die alle Kraftwerke ausschaltet. Und das große Problem dabei ist: Man kann sie nicht mehr ans Stromnetz anbinden. Sobald du nämlich die Sicherung wieder rein machst, hat es sie sofort wieder raus. Theoretisch müsste man die zerstörten AKWs neu aufbauen und dann alle Kraftwerke auf ein paar hundertstel Sekunden genau gleichzeitig anschalten. Das dürfte aber unmöglich sein.

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Kommentar von Dahika
29.03.2016, 14:38

"Wie sich das auf unser Stromnetz auswirkt kann man so genau nicht sagen."

Die Frage würde sich auch kaum noch stellen, da alle, die von diesem AKW Strom bekommen würden, verstrahlt wären und sterben würden. Das Stromnetz ist dann wirklich das kleinste Problem.

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Es ist die Frage, ob was nennenswertes passiert. Hängt natürlich auch davon ab, was an Systeme in Mitleidenschaft gezogen werden. Darum sind KKW keine sonderlich lukrativen Ziele. Da sind Chemiewerke, Raffinerien oder Großveranstaltungen gefährdetere Ziele.

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Europa ist verstrahlt, vor allem Westeuropa. Weil daher meistens der Wind weht.

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Dazu mußt du dir nurmal in Erinnerung rufen was alles passiert ist in Fukushima und in Tschernobyl.

Das waren keine Terroristen sondern in Japan Mutter Natur und in Tschernobyl menschliches Versagen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe\_von\_Tschernobyl

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe\_von\_Fukushima


Die Folgen sind ziemlich drastisch und spektakulär!



Vier von sechs Reaktorblöcken des Kraftwerks wurden durch die Unfälle zerstört.[7] Die beiden verbliebenen Blöcke 5 und 6 werden auf Anordnung von Ministerpräsident Abe endgültig stillgelegt.[8]Die Entsorgungsarbeiten werden voraussichtlich 30 bis 40 Jahre dauern,[9] die Kosten der Katastrophe werden auf über 150 Mrd. Euro (Frankfurter Allgemeine Zeitung)[10] bzw. ca. 187 Mrd. Euro (Focus/n-tv)[11][12] geschätzt.


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Kommentar von Idiealot
29.03.2016, 00:02

Tschernobyl:


Vollends für die menschliche Nutzung aufgegeben werden mussten ca. 6400 km² an landwirtschaftlicher Fläche und Waldgebieten, die nahe dem Kraftwerk gelegen und dementsprechend sehr hoch belastet waren.[20] Insgesamt wurden etwa 218.000 Quadratkilometer mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq) 137Cs pro Quadratmeter radioaktiv belastet. Mehr als 70 Prozent dieser Gebiete liegen in Russland, der Ukraine und Weißrussland. Während hier die stärksten Konzentrationen an flüchtigen Nukliden und Brennstoffpartikeln entstanden, wurde mehr als die Hälfte der Gesamtmenge der flüchtigen Bestandteile und heißen Partikel außerhalb dieser Länder abgelagert. Jugoslawien, Finnland, Schweden, Bulgarien, Norwegen, Rumänien, Deutschland, Österreich und Polen erhielten jeweils mehr als
ein Petabecquerel (1015 Bq oder eine Billiarde Becquerel) an 137Cs.

Zu den weniger betroffenen Staaten Europas gehörten Belgien,
Frankreich, Irland, Luxemburg, Niederlande, Großbritannien, Spanien und Portugal.[21]
Auch einige Regionen in Großbritannien und Skandinavien sowie im
Alpenraum sind teilweise hohen Cäsium-Kontaminationen ausgesetzt; die Belastung nimmt im Laufe der Jahre nur langsam ab, weil die Halbwertszeiten einiger radioaktiver Isotope des „Fallout“ mehrere Jahrzehnte betragen. In einigen Ländern gelten weiterhin Einschränkungen bei Produktion, Transport und Verzehr von Lebensmitteln, die immer noch durch den radioaktiven Niederschlag von Tschernobyl belastet sind.[22]Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km², das heißt 40 Prozent der Gesamtfläche, mit mindestens 4 kBq/m² 137Cs kontaminiert.[23] Außerhalb Europas waren vor allem Vorderasien und Nordafrika betroffen.[21]


Das kann man als ziemlich drastisch und schlimm ansehen. Chefelektriker meint aber ich mache nur Panik...

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Dann sind wir

1. tot

2. Verkrüppelt

3. Ausgerottet

Oder

4. Marcel D'Avis :D

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Kommentar von Epic100
28.03.2016, 23:58

Wie kommst du jetzt auf dem Typ aus 1&1 *lach lach

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Halt radioaktive Verseuchung im Gebiet drum rum

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Kommentar von Idiealot
28.03.2016, 23:55

Halt...einfach eben..halt ein wenig Radioaktivität...

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Solange der Kern nicht frei liegt, nichts.

Außer natür viel Panikmache,Trümmer und Angst in der Bevölkerung.

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Kommentar von Idiealot
28.03.2016, 23:53

*lol* also wirklich...

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