Was würde die Geisteswissenschaft über Empathie aussagen?

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2 Antworten

Die würde nicht nur, sie tut es. Empathie gilt z.B. als Grundlage für moralisches Handeln und als Voraussetzung für gegenseitiges Verständnis.

Deine Frage ist zu allgemein gestellt, da fehlt etwas Erläuterung. 

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Vorwarnung: Ich werde mich hier höchstwahrscheinlich immer wieder widersprechen, ohne es zu merken oder ganz von der Frage abweichen. Wer will, kann sich das antun.

Das es vollkommener Unsinn ist, glaub ich. Man kann mich gerne verbessern, da ich selber nicht weiß wieso ich das hier tue. 

Ich finde, Empathie ist eine Einbildung. Gott, das ist schwer zu erklären, wie ich das hier meine. Mitleid oder die Fähigkeit sich in einen Menschen hinein zu versetzten, ist meiner Meinung nach eine Art Einbildung. 

Ein Beispiel:

Wir sehen einen Menschen, der leidet. Wir denken uns, dass er ziemlich große Schmerzen haben muss und leiden irgendwie mit ihm. Doch genau diese Reaktion ist Einbildung. Denn wir können niemals das fühlen, was der eine gerade fühlt ohne es zu erleben. Ich kann zum Beispiel nicht beschreiben, wie sich ein gebrochener Fuß anfühlt. Ich kann nur spekulieren. Andere, die ihren Fuß gebrochen hatten, schon.

Wir empfinden Empathie, weil es von Geburt an in unserem Hirn verankert ist. Da ist wie so ein Schalter, denn man umlegt, sobald man jemanden wichtigen oder auch unwichtigen leiden sieht.

Natürlich gibt es auch diese Menschen, die keine Empathie verspüren. Öfters die Soziopathen und die Psychopathen (Hoffe liege richtig).

-Anime18


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Kommentar von nax11
04.03.2017, 10:49

Schöne Philosophie, Anime18!

Aber kannst du dir denn sicher sein, daß du überhaupt existierst?

Du könntest ein Traum sein und wenn der Träumende irgendwann aufwacht - schwups, bist du verschwunden.....

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